also ich studiere auch auf lehramt an der uni DO..
ich war letztens bei der studienberatung und bei uns gibt es keinen nc für den master.
die dame von der beratung war entsetzt zu hören, dass solche gerüchte kusieren.
weils einfach totaler schwachsinn ist.
was hier total dämlich ist, dass jede uni anders entscheidet.
es sollte nur ein verfahren geben und zwar das, dass es für den master keinen nc gibt, da
uns das BA studium nichts bringt..
Für den Master-Studiengang Chemie sind letztes Semester in der Chemie 2 von 3 Bewerbern abgelehnt worden. Leider erfährt man keinerlei Begründungen. So weit ich weiß, war das einzige Problem, dass die betreffenden Studenten ein Semester zu lange gebraucht haben. Es ist nicht so, dass der Studiengang wahnsinnig überlaufen ist. Dennoch wurden sie nicht aufgenommen. Da fragt man sich echt, warum man studieren geht. Wenn man mit dem Bachelor entlassen wird bleibt nur in die Wirtschaft zu gehen. Da werden aber die Bachelorabsolventen wenn überhaupt äquivalent zu den Abolventen einer Ausbildung eingestellt. Dabei werden sie deutlich schlechter bezahlt als diese. Und während der Ausbildung wurde schon Geld verdient. Und was hat man durch seine akademische Laufbahn gewonnen????
Zitat: von LiasaZitat: von Betty24
Abgesehen davon sagen Noten bekanntlich nicht sehr viel aus. Dieses gilt z. B. auch vor dem Hintergrund, dass an Schulen sowie Hochschulen unterschiedliche Maßstäbe gelten. Somit beinhaltet bspw. eine Eins in Mathe an der Uni MS was anderes als an der Uni Köln oder an einer Uni in Bayern!
Das Problem ist ja noch weitergreifender!
Bei uns an der Uni ist der Abschlussnoten durchschnitt in Mathe bei 3,3. 3,0 sollte man eigendlich haben.
Die meisten schliessen Mathe mit 3,7 und schlechter ab, womit sie ohne ausgleich eh nicht in den Master kommen sollen ...
Aber nun kommt es .. eine 3,7 Mathe ist bei uns genauso gut, wie eine 1,... in anderen Fächern, wo nur gute Noten gesammelt werden und
wo Studenten mit 2,.. Noten als schlecht gelten. ... Wo ist da die Gerechtigkeit?
Da kann man nur zustimmen. Besonders in Mathe is das ganz schlimm. Die Profs dort scheinen es noch nicht kapiert zu haben, dass man mit Bachelor/Master mehr haben MUSS als nur zu bestehen. Aber viel mehr als geradeso irgendwie durchzukommen ist für 95% der Mathestudierenden ziemlich utopisch. Insbesondere bei den Lehramtlern halte ich das für einen ziemlichen Unsinn, wozu muss man die so maltretieren ? Und dann wird sich gewundert, dass es zu wenig Mathelehrer gibt.
...
Gerade gefunden:
Der Link (URL) wurde vom Moderator gelöscht. Bitte beachten Sie die Richtlinie Ziffer 3i i.V.m. Ziffer 9.1.
Zwar keine neue Erkenntnis, aber wieder ein toller Beleg dafür, dassauf der einen Seite gejammer wird und auf der anderen Seite willigen Lehramtsstudenten der Lehrerberuf dank fehlender Masterplätze verweigert wird.
Aber egal, dann holen wir halt Lehrer aus Osteuropa und schicken unsere Bätschelers zum 1-Euro-Job. Klasse Idee.
Zitat: von Betty24
Abgesehen davon sagen Noten bekanntlich nicht sehr viel aus. Dieses gilt z. B. auch vor dem Hintergrund, dass an Schulen sowie Hochschulen unterschiedliche Maßstäbe gelten. Somit beinhaltet bspw. eine Eins in Mathe an der Uni MS was anderes als an der Uni Köln oder an einer Uni in Bayern!
Das Problem ist ja noch weitergreifender!
Bei uns an der Uni ist der Abschlussnoten durchschnitt in Mathe bei 3,3. 3,0 sollte man eigendlich haben.
Die meisten schliessen Mathe mit 3,7 und schlechter ab, womit sie ohne ausgleich eh nicht in den Master kommen sollen ...
Aber nun kommt es .. eine 3,7 Mathe ist bei uns genauso gut, wie eine 1,... in anderen Fächern, wo nur gute Noten gesammelt werden und
wo Studenten mit 2,.. Noten als schlecht gelten. ... Wo ist da die Gerechtigkeit?
Zitat: von Eisbrecher99
Ich stehe jetzt auch davor demnächst Wirtschaftspädagogik in der Uni meines Wohnortes zu studieren. Dort wurde Wipäd in Wirtschaftswissenschaften Schwerkpunkt Wipäd als Bsc eingegliedert. Wenn ich als fertiger Bsc dann nicht in den Msc reinkomme, dann war ja alles für die Katz'. Da ist es doch wohl gleich besser irgendwo hin in der BRD zu ziehn, wo es noch das gute alte Diplom gibt, oder gleich einen Lehramtsberuf indem es ne sinnvolle Staatsprüfung gibt.
Da fragt man sich warum man überhaupt noch in Deutschland wohnen & arbeiten soll...
Ich studiere dieses wunderbare Fach jetzt im 4. Semester und ich kann nur davon abraten! Wirtschaftsklausuren in 30 Minuten mit 6 Aufgaben haben IMMER eine 50-80% Durchfallquote!!!! Und wer sie dennoch besteht, schafft seinen Schnitt niemals! Einzige Möglichkeit: Nehmt euch ein Drittfach und gleicht so Euer schlechtes Fach aus!!!
Mir scheint der NC für Lehramt auch ziemlich daneben zu sein. Es gibt einfach Fächer, in denen es 80-90% DURCHFALLQUOTE gibt, und man froh sein kann, wenn man überhaupt durchkommt ( Mathe, Latein, um nur mal zwei zu nennen ). Gerade in diesen Fächern herrscht akuter Lehrermangel.
Da scheint es mir doch ziemlich widersinnig zu sein diesen Leuten noch mehr Steine in den Weg zu legen, als dort ohnehin schon liegen. Sobald jemand schon neben dem Studium arbeiten muss, weil er nicht von zu Hause genug Geld bekommt, ist ein Schnitt von 2,5 NICHT ZU SCHAFFEN.
Und bei so einem Schwachsinn den sie fabrizieren wird sich dann noch über den Lehrermangel beklagt....kein wunder der Lehrberuf wird ja auch immer unattraktiver gemacht. Anstatt Studenten mit einem durchschnittlichen NC abzulehnen(zumal nicht jeder zu dem Zeitpunkt bereits EW und Praktika gehabt hat ist die Aussagekraft des NC bezüglich Eignung des Studenten als Lehrkraft eh mehr als fraglich, ich halte ihn schlichtweg für wenig ausdrucksstark) setzt die Regierung lieber gleich Quereinsteiger ein, die zu großen Teilen(ich weiß es gibt auch Gegenbeispiele) denkbar ungeeignet für den Lehrberuf sind und deren Qualifikation und damit ihr Einsatz, besonders unter pädagogischen Gesichtspunkten schwer gut zu heißen ist/sind. Es ist nicht weiter als eine Notlösung um ein sicherlich zu guten teilen hausgemachtes Schreckgespenst namens Lehrermangel zu bekämpfen.
Man könnte angesichts solcher Umstände zynisch werden, sofern dieses noch nicht aufgrund der Studiensituation bereits geschehen ist.
gezeichnet
ein ganz normaler Student
Ich stehe jetzt auch davor demnächst Wirtschaftspädagogik in der Uni meines Wohnortes zu studieren. Dort wurde Wipäd in Wirtschaftswissenschaften Schwerkpunkt Wipäd als Bsc eingegliedert. Wenn ich als fertiger Bsc dann nicht in den Msc reinkomme, dann war ja alles für die Katz'. Da ist es doch wohl gleich besser irgendwo hin in der BRD zu ziehn, wo es noch das gute alte Diplom gibt, oder gleich einen Lehramtsberuf indem es ne sinnvolle Staatsprüfung gibt.
Da fragt man sich warum man überhaupt noch in Deutschland wohnen & arbeiten soll...
hallo,
also zu den wartesemestern. selbst wenn keine angerechnet werden, gibt es ja zwei NCs einmal den, der in der Prüfungsordnung steht, und zulassungsvorraussetzung ist und den, der von Jahr zu Jahr verschieden ist je nach dem wieviel Masterplätze auf wieviel studenten kommen. Dasd heißt wenn man den ersteren besteht würde es sich ja schon lohnen sich immer wieder zu bewerben und auf einen sehr schlechten Jahrgang zu hoffen, in dem man dann noch einen Platz bekommt...
LG
Maike