Hallo Malika2000
Ich habe ihren Beitrag von 11.05.2017 um 23:04 gelesen, wo ich versuche aus meiner Sicht zu erklären.
Malika 2000 Worte:
Naturgemäß verfügt ein Mann über mehr körperliche Kraft als eine Frau. Somit scheiden also schon mal überwiegend viele Frauen als "Schlägerinnen" aus. Männer werden fast immer gewalttätig, wenn Alkohol im Spiel ist. Leider habe ich das bereits vor einigen Jahren am eigenen Leib erfahren müssen. Es gibt so viele Frauen, die niemals eine Anzeige wegen der Prügel, Vergewaltigungen usw. gemacht haben, weil zum einen früher Polizei "männlich" war- und selbst heute noch schämen sich die Frauen als Opfer eine Anzeige zu machen. Sie suchen eher die Schuld bei sich (vielleicht habe ich mich falsch verhalten, vielleicht hätte ich das rote Kleid nicht anziehen dürfen, vielleicht..... usw.) Dann werden die unglaublichsten Lügen erzählt, weshalb das Auge blau ist, weshalb die Lippe aufgeplatzt ist usw.
Meine Reaktion:
- Auch Frauen haben Kraft und werden durch Alkohol gewalttätig - Das werden Sie hoffentlich NICHT abstreiten wollen -.
- Auch wenn Sie selbst betroffen waren - tut mir leid -.
- Auch Männer zeigen ihre Frauen NICHT an weil Sie sich schämen von Frauen geschlagen worden zu sein.
- Schuld haben beide Partner/in in meinen Augen.
- In meinen jetzigen Leben mit Partnerin ist KEIN Zuckerschlecken - aber es wurde bis heute niemand von uns gewalttätig, weil wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden, wo manchmal auch etwas lauter zu geht, weil die Nerven uns beiden durchgehen, wo wir bis heute ohne Gewalt auch geschafft wurde mit unseren allgemeinen Problemen umzugehen. Das sollten viele Partner/in überlegen - ob mit Gewalt doch noch mehr Schaden zugerichtet werden kann -. Vielleicht meinen Sie, dass unsere Partnerschaft mit meine Partnerin Vorbild sein sollte - ohne Gewalt die Problemen zu lösen -.
- Wenn zwischen Partner/in NICHT mehr zusammen passen sollte - dann sollte unbedingt getrennte Wege gehen, wo ich in früheren Beiträgen erklärt habe, dann kann auch Gewalt vermieden werden und man müsste von KEINEN von beiden Seiten LÜGEN -.
Hier der Beweis:
Frauen und Alkohol
Alkoholismus ist nicht nur Männersache - immer mehr Frauen greifen zur Flasche. Laut Statistik kommt heute auf zwei alkoholkranke Männer eine alkoholkranke Frau. Während trinkende Männer noch gesellschaftlich akzeptiert werden (zur Männlichkeit gehört auch, dass der Mann einen ordentlichen Schluck verträgt), gilt die trinkende Frau in unserer Gesellschaft als das Allerletzte - deshalb spielt sich die Sucht der Frauen meist im Verborgenen ab. Die typische Trinkerin trinkt heimlich zu Hause und alleine.
Frauen, die den Versuch unternehmen, abstinent zu leben, können nur auf wenig Unterstützung seitens des Partners rechnen. Auch die Rückfallgefahr ist bei Frauen größer als bei Männern. Alkoholkranke Frauen werden schneller von ihren Männern verlassen, als umgekehrt. Nicht selten werden Alkoholikerinnen zu Sozialfällen - vom Partner verlassen und fast chancenlos auf dem Arbeitsmarkt werden sie leichter rückfällig oder gleiten noch tiefer in die Sucht ab.
Quelle: .a-connect ( Teilinformation leicht zu finden in Internet - ich kann auch Ihnen ganze Information über ihr private Nachricht senden, damit Sie wissen, dass auch Frauen gewalttätig sind - also NICHT nur die Männer )
Malika 2000 Worte:
Männer haben leider meist noch nicht begriffen, dass Gleichstellungsbeauftragte für gleiche (!) Rechte für beide Geschlechter da sind. Sie machen höchstens unpassende Bemerkungen über die Gleichstellungsbeauftragten- beschimpfen diese als "Emanzen" und lehnen diese unbegründet ab.
Vorurteile sind ja auch Urteile- Urteile der Gesellschaft- eingefressen ins Hirn.
Meine Reaktion:
Da wo ich arbeite habe ich noch KEIN böses Wort von Mitarbeitern über Gleichstellung Beauftragten gehört - Ich weiß NICHT wo Sie gehört haben, in der Hoffnung Sie können es beweisen -.
Ergänzung meiner Seite für Malika 2000:
Nun zu ihrer " Also hier aus seriöser Quelle des Bundesfamilienministeriums: " - Mich würde interessieren ob Bundesfamilienministeriums auch über " Häusliche Gewalt von Frauen an Männer " auch etwas zu informieren haben - leider finde ich in dieser Richtung von Bundesfamilienministeriums " Gewalt an Männer durch Frauen - ab 2016 " keine Informationen, weil ich mir Mühe gemacht habe. Es sind " About 1.900.000 results (0,36 seconds) " im Internet gefunden worden - wo in Medien berichtet werden über " Gewalt an Männer von Frauen ", wo für Sie sehr interessant ist. Denken Sie mal darüber nach.
- Was Spricht gegen " Einrichtung eines Hilfetelefons für "Gewalt gegen Männer ", dass sollten Sie mal erklären. Da der Petent " Gleichstellungsrecht " fordert ist doch berechtigt. Oder sind Sie andere Meinung. Ich bin für " Gleichstellungsrecht ", weil gewisse Männer auch die Hilfe benötigt - wie die Frauen -. - wo Sie bis heute nicht darauf eingegangen sind, deshalb bleibt meine Mitzeichnung bestehen, dass habe ich Ihnen bereits versucht mehrfach zu erklären.
Zitat: von Michael Baleanu
Sie scheinen ja sehr gut Bescheid zu wissen. Könnten Sie freundlicherweise eine Statistik benennen, die Ihre Aussage untermauert? Könnte es sein, dass Frauen gewalttätiger sind als Männer in Paarbeziehungen?
Sie wissen schon, nicht wahr, dass Frauen die Statistik bei Kindstötungen anführen? Bei Wikipedia finden Sie unter "Kindstötung folgende Statistik:
"Zwischen zwei Drittel und drei Viertel der Kindstötungen werden durch die leiblichen Mütter verübt. Laut einer Studie von Raič war in 18 % der Fälle der Vater der Täter."
Man kann sich jede Statistik zurecht biegen.
750.000 Geburten po Jahr von Kindern = 100% Frauen kinderfreundlich
davon gebären 0,0 Männer Kinder = 0%
soll heissen, 750.000 Männer pro Jahr sind kinderFEINDLICH
laut Michael Baleanu Logik, Männer sind wesentlich gewalttätiger als Frauen
Sind Männer doch Kinder wenn sie "Gewalt von Frauen gegen Männer" mit Kindstötungen vergleichen wollen ?
Was hat die Anzahl von Kindstötungen mit Gewalt von Frauen gegen Männer zu tun ?
Pro Jahr gibt es ca. 130 Kindstötungen = 100%
davon sind dann 23,4 Männer = 18%
somit 106,6 Frauen
0 + 23,4 Männer = 23,4 kinderFEINDLICH
750.000 - 106,6 Frauen = 749.893,4 Frauen Kinderfreundlich
Laut Statistik sind Männer somit gewalttätiger als Frauen.
Interessanter wäre dann schon "Gewalt von Frauen gegen Kinder" und wieviel Frauen davon die Erziehung alleine übernehmen da Mann sich nicht an der Erziehung beteiligt.
3.900 körperliche Misshandlungen von Kindern = 100%
x% Frauen = ??
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/panorama/kriminalitaet-laut-statistik-im-schnitt-fast-drei-kindstoetungen-pro-woche-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-160601-99-143263
Zitat: "01. June 2016 10:44
Kriminalität
Laut Statistik im Schnitt fast drei Kindstötungen pro Woche
Direkt aus dem dpa-Newskanal
Berlin (dpa) - In Deutschland sind im vergangenen Jahr 130 Kinder getötet wurden, also durchschnittlich fast drei pro Woche. Vier von fünf Opfern waren zum Zeitpunkt ihres gewaltsamen Todes jünger als sechs Jahre, sehr oft sogar unter zwei Jahre alt. Das geht aus der heute veröffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistik zu kindlichen Gewaltopfern hervor. Die Zahl körperlicher Misshandlungen von Kindern sank zwar im Vergleich zu 2014 um sechs Prozent, aber es waren immer noch mehr als 3900 Kinder davon betroffen." :Ende
Zitat: von Michael Baleanu
Sie wissen schon, nicht wahr, dass Frauen die Statistik bei Kindstötungen anführen? Bei Wikipedia finden Sie unter "Kindstötung folgende Statistik:
"Zwischen zwei Drittel und drei Viertel der Kindstötungen werden durch die leiblichen Mütter verübt. Laut einer Studie von Raič war in 18 % der Fälle der Vater der Täter."
Die Studie besagt: Die Tötung von Kindern durch ihre Eltern ist selten: In Deutschland werd
en jährlich etwa 100 Kinder von ihren Eltern getötet (KLOTZBACH et al., 2003). Schätzungswe
ise sind darunter etwa 30 Neugeborene (BOTTet al., 2009). Die Zahl der Neonatizide hat damit einen historischen Tiefpunkt erreicht, was an der liberalen Abtreibungspraxis und der Verbreitung von Verhütungsmitteln liegen mag. In den letzten Jahrzehnten hat die Zahl der ausgesetzten oder getöteten Neugeborenen nicht zugenommen.
Die Tötung eines Neugeborenen wird manchmal noch als „Familienplanung“ genutzt. In manchen Ländern ist die geschlechtsspezifische Diskriminierung von großer Bedeutung, da in den patriarchalischen Gesellschaften Frauen eine untergeordnete Rolle spielen.
In manchen Ländern sind Mädchen unerwünscht, während Jungen willkommen sind.
UNICEF berichtet, dass in Südostasien statistisch gesehen 100.000 Frauen „fehlen“, wenn man
die Bevölkerungszahlen mit den zu erwartenden Zahlen vergleicht. Unter natürlichen Umständen
sind pro 1000 Männer 1024 Frauen zu erwarten (UNICEF, 1998; ALLAHBADIA, 2002).
Während unter natürlichen Umständen unter den Geburten ein Verhältnis 12 von 100:106 Jungen zu Mädchen erwartet wird, veränderte sich dieses Verhältnis zwischen 1979 und 1984 auf 116:100. Ursachen waren geschlechtsspezifische Abtreibungen und Infantizide (Tötungen) an Mädchen.
Ein anderes Beispiel ist Indien:
Dort werden Söhne bevorzugt, da sie für die Familie Geld erwirtschaften werden, während Töchter durch die Aussteuer und das Verlassen des Elternhauses nach der Heirat Kosten verursachen. Während von der Bevölkerungsgruppe der Kallar das erste Kind nie getötet werde, weil die Eltern fürchten, sie könnten ohne Nachkommen bleiben, werden viele nachfolgend geborene Mädchen getötet: von 600 Mädchen, die jährlich im untersuchten Krankenhaus zur Welt kamen, verschwanden 570 mit ihren Müttern von der Station.
In dieser Kategorie kommen als Täter aber auch die Väter infrage, sowie die Stiefväter
beziehungsweise die neuen Partner der Mutter. In der Studie von RaIČ (1995) waren unter den Fällen der Kindesmisshandlung in 54 Prozent Väter die Täter, während insgesamt nur in 18 Prozent der Fälle der Vater der Täter war.
Im Kontext der Kindstötung beschließt meistens die Mutter, sich selbst zu töten und will ihr Kind nicht alleine zurücklassen (ROHDE, 2007a). Ein erweiterter Suizid geschieht meist im Rahmen einer psychiatrischen Erkrankung wie einer Depression, einer Psychose oder einer Persönlichkeitsstörung (ROHDE, 2007a)
Da Misshandlung und Vernachlässigung im familiären Kontext und über einen längeren Zeitraum stattfinden, stellt sich immer die [b]Frage nach einer Mittäterschaft des Partners oder der Partnerin.
Zitat: von Heinz 55
- Was Spricht gegen " Einrichtung eines Hilfetelefons für "Gewalt gegen Männer ", dass sollten Sie mal erklären. Da der Petent " Gleichstellungsrecht " fordert ist doch berechtigt. Oder sind Sie andere Meinung. Ich bin für " Gleichstellungsrecht ", weil gewisse Männer auch die Hilfe benötigt - wie die Frauen -.
Zitat: von Heinz 55
- In meinen Beruf gibt " Gleichstellungsbeauftragte " für Männer und Frauen, wo bei Problemen Arbeitswelt dort hinwenden können - Natürlich weiß ich nicht, wie viel Männer diese Angebot angenommen hat
Männer haben leider meist noch nicht begriffen, dass Gleichstellungsbeauftragte für gleiche (!) Rechte für beide Geschlechter da sind. Sie machen höchstens unpassende Bemerkungen über die Gleichstellungsbeauftragten- beschimpfen diese als "Emanzen" und lehnen diese unbegründet ab.
Vorurteile sind ja auch Urteile- Urteile der Gesellschaft- eingefressen ins Hirn.
Aber nun zu den seriösen Statistiken welche im Netz wirklich rar sind, da es haufenweise pseudomännerseiten gibt, welche ausser Hetze gegen Frauen nichts zu bieten haben.
Also hier aus seriöser Quelle des Bundesfamilienministeriums:
Rund 25 Prozent der Frauen im Alter von 16 bis 85 Jahren haben mindestens einmal in ihrem Leben körperliche und/oder sexuelle Gewalt durch Beziehungspartnerinnen und Beziehungspartner erlebt. Dies zeigt die 2004 veröffentlichte repräsentative Studie "Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland".
Zu einem vergleichbaren Ergebnis für Deutschland kommt auch die im März 2014 veröffentlichte repräsentative Studie der Europäischen Grundrechteagentur zum Ausmaß von Gewalt gegen Frauen in Europa.
Bei den körperlichen Übergriffen handelt es sich um ein breites Spektrum unterschiedlich schwerwiegender Gewalthandlungen. Die Übergriffe reichen von wütendem Wegschubsen und Ohrfeigen bis hin zum Schlagen mit Gegenständen, Verprügeln und Gewaltanwendungen mit Waffen. Die Angaben zu sexuellen Übergriffen beziehen sich auf eine enge Definition erzwungener sexueller Handlungen, das heißt Vergewaltigung und sexuelle Nötigung. Zwei Drittel der von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen haben schwere oder sehr schwere körperliche und/oder sexuelle Gewalt erlitten.
Studie "Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen"
Frauen sind demnach von häuslicher Gewalt mehr bedroht als durch andere Gewaltdelikte wie Körperverletzung mit Waffen, Wohnungseinbruch oder Raub. Zu den Risikofaktoren gehören neben Trennung oder Trennungsabsicht auch Gewalterfahrungen in der Kindheit und Jugend.
Frauen werden keineswegs nur in sozialen Brennpunkten von ihrem männlichen Partner geschlagen, vergewaltigt, beschimpft oder gedemütigt. Die Studie "Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen", die in 2009 veröffentlicht wurde, belegt, dass auch Frauen in mittleren und hohen Bildungs- und Sozialschichten in einem viel höheren Maß Opfer von Gewalt werden, als dies bislang bekannt war.
Kriminalstatistische Auswertung zu Partnerschaftsgewalt 2015
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ist eine der wichtigsten Datenquellen zur Beschreibung und Analyse von Kriminalitätslagen. Für die Auswertung zu Partnerschaftsgewalt hat das Bundeskriminalamt die Daten zu Opfern und Tatverdächtigen folgender ausgewählter Straftaten herangezogen: Mord und Totschlag, gefährliche Körperverletzung, schwere Körperverletzung, Körperverletzung mit Todesfolge, vorsätzliche einfache Körperverletzung, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Bedrohung und Stalking.
Die Zahlen geben einen Überblick, in welchem Umfang und mit welchen Ausprägungen Gewalt in Paarbeziehungen bei der Polizei bekannt wurde (Hellfeld). Im Jahr 2015 wurden durch ihre Partner oder Ex-Partner insgesamt 127.457 Personen Opfer von Partnerschaftsgewalt, davon knapp 82 Prozent Frauen. Fast die Hälfte von ihnen lebte zum Tatzeitpunkt mit dem Täter in einem Haushalt (49 Prozent).
In 2015 wurden in Deutschland Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt
von vorsätzlicher einfacher Körperverletzung: über 65.800,
von Bedrohung: über 16.200
von gefährlicher Körperverletzung: über 11.400,
von Stalking: über 7.900,
von Mord und Totschlag: 331.
Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung in Partnerschaften sind die Opfer zu fast 100 Prozent
weiblich, bei Stalking und Bedrohung in der Partnerschaft sind es fast 90 Prozent. Bei vorsätzlicher, einfacher Körperverletzung sowie bei Mord und Totschlag in Paarbeziehungen sind 80 Prozent der Opfer Frauen.
Und das glaube ich natürlich eher, als irgendwelche fanatischen "Männerbewegungsseiten".
Aber statt im Internet zu hetzen, hätten sich diese Männer vielleicht besser vernetzen sollen und eben "Männerhäuser" aus Spenden errichten können, sowie ein Hilfetelefon.
Warum packt man(n) das nicht endlich selbst mal an? Frau hat ja auch viele Hilfeangebote oft selbst ins Leben gerufen.
Zitat: von Ursula1955Zitat: von Nutzer29253
Und warum gibt es dann noch mal ein extra Telefon für Frauen? Das würde ja langen. Reichten sie also bitte eine Petition ein, das das Hilfetelefon für Frauen geschlossen wird.
Beim Hilfetelefon für Frauen geht es ja nicht in erster Linie um psychologische Beratung. Um die kann sich Frau wie Mann später kümmern.
Es geht vor allem darum, dass die Frau und häufig auch die Kinder aus der Gefahrenzone gebracht werden müssen.
Klar, eine 60jährige Solo-Dame wie ich wüsste sich vermutlich (ebenso wie ein Mann) zu helfen, wenn sie vor einem prügelnden oder zur Vergewaltigung ansetzenden Partner fliehen muss.
Aber stellen Sie sich das Gleiche mal vor mit einer Frau mit Säugling und ein oder gar zwei weiteren Kleinkindern!
Die kann nicht mal eben ein paar Stunden im Wartehäuschen an der Bushaltestelle verbringen, bis sie tags darauf die nächsten Schritte abklären kann.
Und deswegen braucht die Frau mehr (und vor allem sofort!) Schutz.
Es mag sein, dass Frauen auch Männer angreifen. Aber dass sie Kinder angreifen, das ist extrem selten. Daher dürfte der Vater, der seine Kinder vor der prügelnden Mutter in Sicherheit bringen muss, so häufig vorkommen wie der weiße Elefant.
Vielleicht können Sie ja mehr Verständnis für das "ungerechte" Frauen-Telefon aufbringen, wenn Sie sich bewusst machen, dass diese "Extrawurst" für Frauen eigentlich nicht die Frauen schützt, sondern die Kinder.
Was Sie ( Ursula1955) beschrieben haben kann ich mich anschließen. Nur ein kleines Widerspruch:
1. Natürlich gibt auch Fälle " Dass Frauen ihre Kinder angreifen durch Alkoholsucht - Drogensucht - Streitigkeiten mit Kindern usw. " - dass kann man auch in Medien verfolgen -
2. Dass Frauen mit / ohne Kinder Schutz brauchen streite ich nicht ab - aber auch Männer mit / ohne Kinder brauchen Schutz = Gleichberechtigung für beide Geschlechter -.
3. Richtig Frauen mit Kinder brauchen auch Schutz - aber es gibt auch Männer mit Kinder sowie Frauen / Männer ohne Kinder wo auch Schutz brauchen = Gleichberechtigung für beide Geschlechter mit / ohne Kinder -.
4. Da um Thema " Einrichtung eines Hilfetelefons für "Gewalt gegen Männer" geht reagieren Sie nicht darauf - wo noch auf ihre Erklärung warte, deshalb bleibt meine Mitzeichnung bestehen - Ich bin für " Gleichstellungsrecht ", weil gewisse Männer auch die Hilfe benötigt - wie die Frauen -. Oder sind Sie andere Meinung??
Zitat: von Nutzer29253
Und warum gibt es dann noch mal ein extra Telefon für Frauen? Das würde ja langen. Reichten sie also bitte eine Petition ein, das das Hilfetelefon für Frauen geschlossen wird.
Beim Hilfetelefon für Frauen geht es ja nicht in erster Linie um psychologische Beratung. Um die kann sich Frau wie Mann später kümmern.
Es geht vor allem darum, dass die Frau und häufig auch die Kinder aus der Gefahrenzone gebracht werden müssen.
Klar, eine 60jährige Solo-Dame wie ich wüsste sich vermutlich (ebenso wie ein Mann) zu helfen, wenn sie vor einem prügelnden oder zur Vergewaltigung ansetzenden Partner fliehen muss.
Aber stellen Sie sich das Gleiche mal vor mit einer Frau mit Säugling und ein oder gar zwei weiteren Kleinkindern!
Die kann nicht mal eben ein paar Stunden im Wartehäuschen an der Bushaltestelle verbringen, bis sie tags darauf die nächsten Schritte abklären kann.
Und deswegen braucht die Frau mehr (und vor allem sofort!) Schutz.
Es mag sein, dass Frauen auch Männer angreifen. Aber dass sie Kinder angreifen, das ist extrem selten. Daher dürfte der Vater, der seine Kinder vor der prügelnden Mutter in Sicherheit bringen muss, so häufig vorkommen wie der weiße Elefant.
Vielleicht können Sie ja mehr Verständnis für das "ungerechte" Frauen-Telefon aufbringen, wenn Sie sich bewusst machen, dass diese "Extrawurst" für Frauen eigentlich nicht die Frauen schützt, sondern die Kinder.
Zitat: von Malika2000Zitat: von Nutzer29253
Und noch mal die Frage: Waraum hier der verweis auf Täter? Es geht darum, den Opfern zu helfen. Desweiteren, wenn Männer in dieser Gesellschaft so durchgefüttert werden würden wie Frauen, würden Männer auch nicht gewalttätig. Überall müssen wir Männer ja für Frauen alles bezahlen, sei eintritte, Getränke, fitnessstudios, Datingportale, Dates usw usw.
Was ist das denn bitte für eine dumme Behauptung? Ich als Frau die genug Männer "durchgefüttert hat" verwehre mich gegen solche haltlosen Unterstellungen!
Wo sie leben scheint es offenbar keine einzige Frau zu geben die arbeiten geht und völlig ohne Mann ihre Frau steht.... Hier wo ich wohne- ist das die Regel.
Sie scheinen offensichtlich einer der Sorte "Frauenhasser" zu sein - oder noch in der Pubertät zu stecken? Anders kann ich mir solche merkwürdigen Lügen nicht erklären....
- Vorsicht Malika2000, denn ich habe andere Frauen kennen gelernt - wo genau Nutzer 29253 beschrieben hat - dass heißt diese Frauen waren scharf auf mein Geld und ich hätte nach ihrer Pfeife tanzen sollen, wo ich dagegen gesteuert habe, in dem diese Frauen bemerkten, in dem die Beziehung von Seite Frauen beendet wurde -. Ich könnte mehrere Fälle berichten, wo ich nicht tue, weil dies Vergangenheit ist.
- Ich bin kein Frauenhasser, denn jeder Mann - was Nutzer29253 beschrieben hat - kann selbst entscheiden wie er sich verhält. Ich will nicht den Nutzer 29253 helfen aber es gibt wirklich solche Fällen.
- Ich behaupte auch nicht, dass Sie ( Malika2000 ) Männer Hasser sind - denn dies steht mir nicht zu. Sorry Malika2000 in dieser Richtung musste ich Ihnen widersprechen, weil ich ähnlichere Fällen - was Nutzer29253 beschrieben hat - selbst erlebt habe.
Zurück zum Thema " Gleichstellungsrecht - Einrichtung eines Hilfetelefons für "Gewalt gegen Männer":
- Was Spricht gegen " Einrichtung eines Hilfetelefons für "Gewalt gegen Männer ", dass sollten Sie mal erklären. Da der Petent " Gleichstellungsrecht " fordert ist doch berechtigt. Oder sind Sie andere Meinung. Ich bin für " Gleichstellungsrecht ", weil gewisse Männer auch die Hilfe benötigt - wie die Frauen -.
- In meinen Beruf gibt " Gleichstellungsbeauftragte " für Männer und Frauen, wo bei Problemen Arbeitswelt dort hinwenden können - Natürlich weiß ich nicht, wie viel Männer diese Angebot angenommen hat -.
Zitat: von Nutzer29253
Und noch mal die Frage: Waraum hier der verweis auf Täter? Es geht darum, den Opfern zu helfen. Desweiteren, wenn Männer in dieser Gesellschaft so durchgefüttert werden würden wie Frauen, würden Männer auch nicht gewalttätig. Überall müssen wir Männer ja für Frauen alles bezahlen, sei eintritte, Getränke, fitnessstudios, Datingportale, Dates usw usw.
Was ist das denn bitte für eine dumme Behauptung? Ich als Frau die genug Männer "durchgefüttert hat" verwehre mich gegen solche haltlosen Unterstellungen!
Wo sie leben scheint es offenbar keine einzige Frau zu geben die arbeiten geht und völlig ohne Mann ihre Frau steht.... Hier wo ich wohne- ist das die Regel.
Sie scheinen offensichtlich einer der Sorte "Frauenhasser" zu sein - oder noch in der Pubertät zu stecken? Anders kann ich mir solche merkwürdigen Lügen nicht erklären....
Zitat: von Nutzer1909254Zitat: von Nutzer29253Eine ernst gemeinte Frage.
Und noch mal die Frage: Waraum hier der verweis auf Täter? Es geht darum, den Opfern zu helfen. Desweiteren, wenn Männer in dieser Gesellschaft so durchgefüttert werden würden wie Frauen, würden Männer auch nicht gewalttätig. Überall müssen wir Männer ja für Frauen alles bezahlen, sei eintritte, Getränke, fitnessstudios, Datingportale, Dates usw usw.
Sind sie noch ein Kind, ein Komödiant oder über 100 Jahre alt ?
So eine realitätsfremde Weltanschauung muss entweder eine Provokation oder ein Scherz sein.
Was Spricht gegen " Einrichtung eines Hilfetelefons für "Gewalt gegen Männer ", dass sollten Sie mal erklären. Hat die Männer die Hilfe brauchen nicht das gleiche Recht wie bei die Frauen bereits besteht, dass sollten Sie mir mal erklären. Wenn die Möglichkeit gibt, könnte man " Einrichtung eines Hilfetelefons für "Gewalt gegen Männer " schon ermöglichen.
Bitte sachlich und konstruktiv auf meinen Beitrag beantworten.
Zum Schluss:
Ich werde diese Petition weiterhin beobachten und tendiere diese Thema " Einrichtung eines Hilfetelefons für "Gewalt gegen Männer " mitzuzeichnen, denn dadurch kann gegen " Gewalt gegen Männer " sicherlich auf diese Weise geholfen werden.
Zitat: von Nutzer29253
Und noch mal die Frage: Waraum hier der verweis auf Täter? Es geht darum, den Opfern zu helfen. Desweiteren, wenn Männer in dieser Gesellschaft so durchgefüttert werden würden wie Frauen, würden Männer auch nicht gewalttätig. Überall müssen wir Männer ja für Frauen alles bezahlen, sei eintritte, Getränke, fitnessstudios, Datingportale, Dates usw usw.
Eine ernst gemeinte Frage.
Sind sie noch ein Kind, ein Komödiant oder über 100 Jahre alt ?
So eine realitätsfremde Weltanschauung muss entweder eine Provokation oder ein Scherz sein.