Zitat: von Baghira
Also braucht man sich nur einen altes Dieselwohnmobil kaufen und kann damit durch alle Städte fahren? Es gibt einige, die ein Wohnmobil im Alltag nutzen und nicht nur während des Urlaubs.
Dann hat ein Nachbar ja alles richtig gemacht. Er hat sich zu seinem PKW noch ein Wohnmobil gekauft.
Die Menschheit lebt - fährt - aber nicht in einem Vakuum.
Die Gesetzgeber, bezogen auf die Weltpolitik, könnten genauso Umweltschutzzonen für Allergiker beschließen.
Über die Luftmassenbewegungen, sind die Menschen in den ausgewiesen Umweltschutzzonen, zwar in einer geringern Feinstaubbelastung ausgesetz, nur ändert es allerdings nichts daran das die Auspuffgase, der Verbrennungsmotoren sich weiterhin ja über die Erdatmosphäre weltweit verteilen.
Der freigesetzte Feinstaub macht nun aber eben keinen Bogen um die Umweltschutzzonen Unserer deutschen Millionenstädte oder Städte nur weil der Feinstaub, eine Querstraße außerhalb der neu eingerichteten Umweltschutzzonen freigesetzt wird.
Die Dieselfahrverbotszonen sind nur eine umweltpolitische Beruhrgungspille, ein Plazebo für Menschen, denen Unsere Welt mehr bedeutet als die Arbeitsplätze (der Welt).
Man könnte auch sagen, für jegliche politische Probleme, hat die (Welt-) Politik dass passende Plazebo in den politischen Hausapotheke, dann stets griffbereit zur Hand, zur Beruhigung ihres Volkes.
Nein ich lehne die Petition aber trozdem ab.
Nein, gerade Diesel bezahlen sehr hohe KFZ- Steuer und haben damit zwar keinen rechtlichen, aber doch politischen Anspruch auf öffentlichen Parkraum.
Ansonsten bin ich klar für eine Abschaffung der KFZ-Steuer. Aus o. g. Gründen u. a.
... ich sehe schon die Preise für alte Campingbusse und Mini-WoMos nach oben gehen.
Als nächstes kommt dann anch Umsetzung der Petition die Forderung nach mehr entsprechenden Parkplätzen in den Dieselverbotszonen, weil, diese WoMos dürfen dann ja rein, und dann können die nirgends parken, das wird dann doch auch sicher als "unfair" empfunden in den einschlägigen Kreisen.
Abgesehen davon, jede Ausnahmeregelung macht das unnötig kompliziert.
In meinen Augen ist die Petition eine reine Formelschinderei. Analog zu dem, was vor Jahren in den USA passiert ist. Da wurden für PKW härtere Abgas- und Verbrauchsvorschriften geschaffen, und die Industrie hat damit geantwortet, "leichte Nutzfahrzeuge" in den Markt zu drücken, für welche diese Regeln nicht gegolten haben. Und seither fahren viele eben alleine ihren 3-Tonnen-Pickup oder ihren Minibus/Van oder ihren SUV. Limousinen und Kombis sieht man da kaum noch.
Das einzige, was ich mir vorstellen kann, sind individuelle Sondergenehmigungen für echte Anrainer. Unter Bedingungen, die ausschließen, dass die Dieselzonen per Ausnahmegenehmigung mit WoMos unterlaufen werden.
1.Natürlich Verbot der Einfahrt,wenn die Maschine die Grenzwerte nicht einhält.
2.Dazu: Parkverbot auf öffentlichem Parkraum über 24 Std. Standzeit.
3.Besteuerung/Versicherung wie andere KFZ,keine Sonderregelungen.
Wie kommen Sie eigentlich auf die Idee,dass Ihnen Sonderrechte gegenüber Anwohnern/Pendlern zustehen?
Dass Sie ausgerechnet mit dem grössten Stinker/Platzvergeuder kreuz und quer durch die Innenstädte kurven/dort parken dürfen?
immer heinspaziert, hier dürfen Sie fahren, parken, stehen
Bordell-Wohnmobile...eine neue Einnahmequelle mitten inner Stadt...cool
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Nee, dann doch lieber nicht mitzeichnen. Ausnahme der Ausnahme, der Ausnahmen......
Zitat: von --
Und wer soll kontrollieren, welche Fahrer ihr WoMo für Wochenendfahrten nutzen, und welche nicht?
Und ich kenne mehrere Leute, die mit dem WoMo zur Arbeit fahren, ihre Einkäufe erledigen, ...
Nee. Es sind und bleiben Kraftfahrzeuge, auf die die üblichen Regelungen anzuwenden sind.
Keine Mitzeichnung
Bei mir wohnt tatsächlich auch ein Nachbar der mit dem Wohnmobil einkaufen fährt, weil er kein weiteres KfZ zu besitzen scheint. Das stinkt und staubt ohne Ende, da die Zufahrt ( gerade mal so breit wie der Wohnwagen) in die er fährt nicht gepflastert ist und der ganze Dreck auf die Fensterrahmen meiner Küche fliegt und sich der Staub sogar bei gekipptem Fenster auf Kaffeemaschine, Arbeitsplatte und Schränke absetzt.
Aber das gilt ebenso für die PKW's die dort mit viel zu hoher Geschwindigkeit entlang brettern.....
Und wer soll kontrollieren, welche Fahrer ihr WoMo für Wochenendfahrten nutzen, und welche nicht?
Und ich kenne mehrere Leute, die mit dem WoMo zur Arbeit fahren, ihre Einkäufe erledigen, ...
Nee. Es sind und bleiben Kraftfahrzeuge, auf die die üblichen Regelungen anzuwenden sind.
Keine Mitzeichnung
Ja stimmt. Ich, zum Beispiel, überlegte erst, ob ich mitzeichne und ob ich noch was von Extraregelung mit Fahrtenschreiberbemessung oder so vorschlage - steht aber im mitzuzeichnenden Text nicht mit drin. Und dann eben der Gedanke, ein Wohnmobil so auch für den Alltag besser nutzen zu können. Eigentlich wäre man so ja gar nicht gleich Schwarzes Schaf. Und man könnte zwischendurch im Wohnmobil Pause machen, fast wie in einer Gastroeinrichtung. Also besser nicht mitzeichnen, bevor noch zu viele merken, wie bequem Wohnmobile sein können und vermutlich können die auch zu oft unauffällige, mobile Geschäftsräume für Konsum, Verkauf und Dienstleistungen sein.