Freiheit. | Sun Dec 22 15:13:47 CET 2019 - Sun Dec 22 15:13:47 CET 2019

Ich war auf der Homepage ihres Vereins. Dort bieten Sie "Werbung Unerwünscht" Aufkleber zum Kauf für den Preis von 2.- € an. Handelsübliche "Werbung Unerwünscht" Aufkleber sind in jedem Schreibwarengeschäft erhältlich. Damit ist es rechtlich Untersagt Unverlangte Wurfsendungen und Werbeprospekte in den Briefkasten zu werfen. Bei Zuwiederhandlung kann eine Klage gegen den Absender der Werbung eingereicht werden. Es genügt sogar ein "selbst geschriebener Sperrvermerk", "Werbung Unerwünscht" am Briefkasten. Der Rest wandert in die "Papiertonne". Störend sind eher die Zeitungsbeilagen (Versteckte Werbung)

Personen finden diesen Beitrag hilfreich

Nutzer3918121 | Tue Dec 17 20:50:32 CET 2019 - Tue Dec 17 20:50:32 CET 2019

Antwort auf Nutzer9558 | 12.12.2019 - 16:51

Genau darum geht es ja, dass man diesen "Werbung nein Danke"-Aufkleber demnächst nicht mehr anbringen muss, um auch wirklich KEINE Werbung zu erhalten. Auch nicht die EK-Aktuell mehrfach anschreiben muss damit der Mist endlich ein Ende hat. Es reicht die gesetzliche Regelung dass nur noch derjenige die Werbung erhält, der einen "Werbung, JA bitte!"-Aufkleber hat. ALLE Anderen bekommen keine mehr.

Personen finden diesen Beitrag hilfreich

Querdenker65 | Sun Dec 15 05:08:18 CET 2019 - Sun Dec 15 05:08:18 CET 2019

Zitat: von ulrics
Bei Mehrfamilienhäusern kann man einen Hinweis mit reduzierter Anzahl anbringen, wenn etwa nur eine Partei Werbemüll oder Werbezeitung haben möchte: 1x Zeitung, 1 x Werbung. Funktioniert zumindest halbwegs, ist aber leider nicht einklagbar.


Vielleicht können auch Hausverwaltungen, per Anpassung z.B. Wohnungseigentümergesetz, verpflichtet werden derartiges abzufragen und dieses dann, entsprechend mit einem Hinweisaufkleber oder Schild, bei Mehrfamilienhäusern zu veranlassen.

Personen finden diesen Beitrag hilfreich

Nutzer9558 | Thu Dec 12 16:51:55 CET 2019 - Thu Dec 12 16:51:55 CET 2019

Ich habe seit ca Juni d.Jahres bereits 2 oder 3 Mal über "letzte Werbung" dem Einwurf von "Einkauf aktuell" widersprochen. Aufkleber "keine Werbung, keine Wurfsendungen" am Briefkasten.
Nichts hat sich geändert, weiterhin diese Papierflut in Plastikfolie, die niemand will und braucht.
Inzwischen schmeiß ich den Kram auch einfach in einen gelben Briefkasten- soll die Post das doch selbst entsorgen.

Personen finden diesen Beitrag hilfreich

Nutzer639115 | Thu Dec 12 09:01:46 CET 2019 - Thu Dec 12 09:01:46 CET 2019

genau so ist es auch bei uns.

Egal welcher Aufkleber genutzt wird, er wird einfach ignoriert.
Ich habe aber hier eine gute Anregung bekommen und werde die in Plastik eingepackten Papierwurfsendungen jetzt sammeln und bei Gelegenheit in den Briefkasten werfen.

Personen finden diesen Beitrag hilfreich

Nutzer1298482 | Mon Dec 09 22:39:03 CET 2019 - Mon Dec 09 22:39:03 CET 2019

Schade, dass eine solche sinnvolle Maßnahme nicht einfach von den Politikern von selbst umgesetzt wird, und dass man da erst petitionieren muss. Danke für Ihren Einsatz!

3 Personen finden diesen Beitrag hilfreich

RudiRatlos_02 | Fri Dec 06 19:30:53 CET 2019 - Fri Dec 06 19:30:53 CET 2019

BEENDET DIE ZWANGSVERMÜLLUNG!

Die einfachste Form, dagegen vorzugehen, sehen viele darin, die Hefte "Einkauf aktuell" einfach mitsamt der Plastikhülle in den nächsten gelben Briefkasten zu werfen. So müsse sich der Verursacher der Werbeflut dann selbst um die Entsorgung kümmern. Würden das noch mehr Verbraucher machen, bekäme die Post das ganz schön zu spüren und die bundesweite Zwangsvermüllung könnte sehr schnell enden.

Wenn Aufkleber oder jahrelange Prozesse nicht wirken, muß man kreative Lösungen suchen. Diese Petition ist noch mal der "friedliche" Versuch zu einer Lösung.

3 Personen finden diesen Beitrag hilfreich

Nutzer3820479 | Wed Dec 04 00:13:09 CET 2019 - Wed Dec 04 00:13:09 CET 2019

Zitat: von Freiheit.
Es gab schon einige Petitionen mit ähnlicher Zielrichtung. Es genügt in die Suchmaske den Begriff "Werbung" einzugeben..

Ich bin der Auffassung, das die jetzige Regelung ausreicht. Wer keine Werbung wünscht, kann an seinen Briefkasten einen "Sperrvermerk" anbringen: "Werbung unerwünscht".
Wer auch keine "Versteckte Werbung" möchte muss den Sperrvermerk auf "Keine Kostenlosen Zeitungen" erweitern und auch seine Tages-Zeitung abbestellen.

Auch müssen dann selbst Veranlasste Adressierte "Newsletter" / "Werbeangebote" abbestellt werden.

Wenn dann immer noch Werbung im Briefkasten landet, könnte Gerichtlich dagegen vorgegangen werden.

Das Müllproblem, Verschwendung von Ressourcen (Rohstoffe, Wasser und Strom) und die daraus folgende Umweltbelastung sollte Grundsätzlich gelöst werden.



aha, sie finden es also in ordnung, wenn eine Mehrheit aktiv werden muss, damit keine werbung eingeschmiessen wird, anstatt das die minderheit aktiv werden muss?

finden sie es auch ok, wenn der kioskbesitzer seine zeitung jedem vor die tür legt und wenn man diese nicht möchte soll man die zeitung ihm wieder zurück bringen?

Finden sie es in ordnung, dass ihr nachbar ihren müll erst nicht mehr in ihrem vorgarten entsorgt, wenn sie das ausdrücklich untersagen? Nein, denn es ist selbstverständlich, dass ihr nachbar das nciht macht.

ihre position,zu behaupten es seie in ordnung so wie es ist finde ich unsinn. die leute, die werbung haben wollen sollten dafür einen aufkleber dran machen und nicht die leute die keine werbung wollen und damit tag für tag belästigt werden.

4 Personen finden diesen Beitrag hilfreich

Ylander | Sun Dec 01 12:49:15 CET 2019 - Sun Dec 01 12:49:15 CET 2019

Zitat: von 76Alex
In unserer letzten Wohnung in einem Mehrfamilienhaus war es seitens der Hausverwaltung untersagt "Keine Werbung"-Aufkleber anzubringen. Begründung: Die Hausverwaltung wollte ein einheitliches Erscheinungsbild der Briefkastenanlage haben. Außerdem hatte der Hausmeister wohl keine Lust bei jedem Mieterwechsel die Aufkeberreste abzukratzen und in der Vergangenheit hatten sich wohl nicht alle Aufkleber rückstandsfrei entfernen lassen. Keine Ahnung, ob dieses Verbot so zulässig ist - Wir haben uns jedenfalls dran gehalten, da wir es uns nicht gleich mit dem Hausmeister verscherzen wollten. Jede Woche sind also die Werbeprospekte ungelesen vom Briefkasten direkt in den Papiermüll gewandert. Nicht nur bei uns, auch bei den meisten anderen Mietern. Was für eine Ressourcenverschwendung.



Das kenne ich. In so einem Spießerhaus habe ich auch enimal gewohnt. Solche Begebenheiten haben dann meinen Auszug beschleunigt. Wo ich jetzt wohne, kleben überall Aufkleber verschiedener Farben, Formen und Größen auf dem Briefkasten. Und wenn ich jemand erwische, der sich nicht an das Untersagen hält und trotzdem etwas einwirft, den stelle ich zur Rede.

1 Personen finden diesen Beitrag hilfreich

ulrics | Sun Dec 01 09:36:18 CET 2019 - Sun Dec 01 09:36:18 CET 2019

Leider reicht das nicht und auch mehrfache Hinweise an Werbevermüller reichen nicht.
Selbst eine Unterlassungsverfügung reicht bei einem große gelben Unternehmen nicht aus.

Dazu kommt noch die adressiert unerwünschte Werbung.

Derzeit klage ich gegen ein gelbes Adressverzeichnis, weil die mir diesen Werbemüll immer wieder vor die Tür werfen. Das wird scheinbar auch nicht von "Keine Werbung" erfasst.

Datenhandel für Werbezwecke müsste vollständig verboten werden.

Was die Zeitungen angeht, diese fliegen hier in Duisburg regelmäßig auf den Straßen herum, weil sie einfach in Hauseingänge geschmissen werden.

Bei Mehrfamilienhäusern kann man einen Hinweis mit reduzierter Anzahl anbringen, wenn etwa nur eine Partei Werbemüll oder Werbezeitung haben möchte: 1x Zeitung, 1 x Werbung. Funktioniert zumindest halbwegs, ist aber leider nicht einklagbar.

2 Personen finden diesen Beitrag hilfreich