Die angerichteten Schäden dieser um weitere Subventionen bittenden Industrie sind vom "Mount Everest" bis zu den vermüllten Stränden der hoch geglänzten Strände und letzte Eisberge seit Jahrzenten bekannt. Ein Tourist in Ätiopien hat die gleiche Wirkung wie ein Terrorist vor seiner bestohlenen Küste und ist stets ein biologischer und kultureller Angriff mit unerschöpflicher Schuldenaufnahme, statt Schadensausgleich wie Schuldenerlaß und Unabhänihkeit.
Genau dies führt zu Überbevölkerung(Klimawandel) und Flucht auf Einladung der Stärksten und unwissenden Geblendeten, wie alle zwei Jahre aus dem Mund der Bundeskanzlerin an der Kanzel des BDI.
Ich stimme der Spaßgesellschaft wie dieser Bitte um weitere Subventionen dieser nicht zu.
Wärend erforderliches Grundeinkommen, Erhöhung des für SGB II-Betroffenen Regelsatzes mit dem Verweis auf irgendeine soziale Marktwirtschaft und Zuständen in Ruanda Weggelächelt und verlacht wird, ist die weitere Schuldenaufnahme für die un-reale marktwirschaftliche Spaßgesellschaft unzulässig.
*Ironie an
Zudem kann die Angst vor dem Fall in unser universumweit vorbildliches Sozialnetz, unter den ersten 200 Staaten,laut Mehrheitsfindern nicht einschränken, benachteiligen oder ständig bedrohen.
Laut Presse, aktuellem Arbeits- und gleich noch Sozialminister und meist Aufgerufenen Statistikinstituten, muß niemand Gesetze, die Grundlage jeder Gesellschaftsformen außer Arnachie, brechen um sich vor unserem wohl weltweit besten und somit teuersten Sozialnetz für Strukturwandel und Lohnersatz fürchten. *Ironie aus
wenn sich etwas besonders gut anhört ist es das nicht
Wo haben denn die Reiseunternehmen ihre Gewinne gelassen? Jahrzehntelang steigende Gewinne. Nun soll der Steuerzahler einspringen? Nein.
Ganz so weit würde ich jetzt nicht gehen. Aber
Zitat:
Durch einen Kollaps der deutschen Tourismusindustrie sind nur die deutschen Sozialsysteme sondern auch weltweit etliche vom Tourismus abhängigen Regionen gefährdet, was eine Destabilisierung der internationalen Gemeinschaft und Zunahme internationaler Konflikte bedeuten kann.
Zitat:
Durch einen Kollaps der deutschen Tourismusindustrie sind nicht (von Kommentierer eingefügt) nur die deutschen Sozialsysteme sondern auch weltweit etliche vom Tourismus abhängigen Regionen gefährdet, was eine Destabilisierung der internationalen Gemeinschaft und Zunahme internationaler Konflikte bedeuten kann.
?
Nicht wirklich. Und wieso soll der deutsche Steuerzahler die internationale Tourismusindustrie stützen?
Wer als nächstes echte Probleme bekommt, sind die Griechen (50% Tourismus im BIP). Aber auch für die wäre corona einfacher zu tragen, wenn die nicht 20, 30 Jahre ihre Hausaufgaben ignoriert hätten.
Noch ein Nachgedanke. Wo wäre Europa, wenn wir die letzten 30 Jahre auch so "gewirtschaftet" hätten wie diverse Südländer? Wo würden die dann Geld forden? Und wir hätten als Entschuldigung sogar den Sondereffekt der Wiedervereinigung.
Solidarität ist keine Einbahnstraße. Aber ich sehe, dass da einige nur auf der Empfängerseite solidarisch sind.
Ich stimme auch nicht zu, aber aus anderen Gründen. "Für-.mehr-Demokratie" schreibt im letzten Absatz natürlich Unsinn, der nur beweist, dass er von den Verhältnissen in der Tourismusbranche keine Ahnung hat.
Leider werden aber auch von einer "Gutscheinregelung" nicht die Probleme der im Tourismus Arbeitenden in den bereisten Ländern gelöst. Das ist wiederum an der Petition falsch.
Zudem hat die Bundesregierung bereits bekannt gegeben, dass sie sich für eine Gutscheinregelung einsetzt. Hierzu ist aber eine Zustimmung der EU-Kommission erforderlich.
Daher geht eine Petition an den Deutschen Bunmdestag fehl, daher auch meinerseits keine Mitzeichnung. Unten habe ich "neutral" angegeben.