Infrastruktur muss nicht staatlich sein. Sie muss aber nicht privat sein. Überhaupt muss eigentlich nichts zwingenderweise staatlich oder privat sein. Man kann, wie im Realsozialismus, die Produktionsmittel verstaatlichen. Im anderen Extremum kann man auf Polizei verzichten, und Hoheitsaufgaben den Bürgerwehren und den privaten Sicherheitsdiensten überlassen. Möglich ist alles. Was aber tatsächlich sein sollte, welche Aufgaben der Staat übernehmen sollte, und welche die Privatwirtschaft? Nun, darüber sollte meiner Meinung nach der Bürger entscheiden. Per Volksentscheid.
Es ist verlockend, den Verlust des Gewinns (Nullsumme des Reallohns über lange Zeit), allein oder hauptsächlich der sog Wegwerfgesellschaft zuzuschreiben - kann dennoch durchaus sein - da der Müllbergpyramidenbau für die Ewigkeit, sich doch in Grenzen hält, dank Recycling vermutlich. Oder stärkeren Müllpressen. Technologie machts möglich.
Auch bei der Technokratiesache ist die Deutsche Bahn AG ein Besonderes, wohl kaum etwas nutzt noch so erfolgreich so alte Maschinen.
Daraus Rückschlüsse auf die E-Mobil Sache... kann noch schlimmer sein, auf die Gewinne(Früchte) der Technologie auch noch zu verzichten zu wollen (wenn sie denn schon reif sind). Zumal dort sowieso jeden Tag neue Modelle raus kommen, und gekauft um im Statussymbols Ranking nicht abzufallen.
Kann dem, Der_Eigentümer nur zustimmen, auch das Gesundheitswesen gehört zur Infrastruktur.
(Es kann nicht sein, das ich just eben eine Werbung erdulden musste von der AOK, die mir subtil Angst machen soll vor Krankheit und Tod. Ich glaub' es hackt.)
Was ist denn eine Privatisierung von Infrastruktur als bloß Wegezoll? Und da es Privat ist, sind es Straßenräuber.
Privatisierung zeichnet sich durch Konkurrenzkampf aus, daraus folgt das weniger Staatliche Aufgaben übernommen werden, als bloß weit mehr zusätzliche Verwaltung geschaffen für sich selbst. D.h. die "Straßenräuberei" in der Infrastruktur ist eine Echte. Die Räuber zahlen zwar auch Steuern, was wie Schmiergeld ist.
Die geschaffene Illusion funktioniert zwar, so lange sie funktioniert, das die durchwandernden Zivilisten in der Regel gar nicht mitbekommen, das sie bedroht und ausgeraubt werden, doch wenn so ein Wegelagerer viel zu groß geworden ist, was bei dem Geschäftsmodel schnell passiert, verliert sich auch der eigenste Grund für diese Asoziale Marktwirtschaft: Beim Notfall, sich von diesem korrumpierten Gebilde zu trennen, also die Kontrolle zu behalten. Was bei einem komplett Staatlichem System sich oft als sehr schwierig erweisen kann. Eigentlich sehr schlau. Doch wie man schon am Wort "Bankenrettung" erahnt, funktioniert auch das nicht so richtig.
Es bleibt die geschaffene Illusion. Die völlig zu Recht sehr oft mit Angst verteidigt wird, als das ja nicht das ganze System zusammen breche. Die Illusion ist so gut, das ich sagen muss: falls.
Was das Ganze zu bedeuten hat, und wie gesagt falls überhaupt... ich meine ob dieser Möglichkeit, sollte immerhin erlaubt sein, über die Entprivatisierung der Infrastruktur nachzudenken. Gab es überhaupt jemals eine Reintegration dieser Art? Ich weiß von China, aber das ist nie ein gutes Beispiel. Und dort wird glaube alles reintegriert nach 10 Jahren oder so. Wie auch immer, diese Vorstellung ist sehr gruselig. Das soll es natürlich nicht sein. "Nur" die Infrastruktur.
Und lieber Hirte, die AOK hat mich böse angebellt, bitte bestrafen sie diesen Schäferhund. Und Straßenräuber.
Oder wenigstens, muss eine Regelung für Werbung von eigentlich staatlichen Infrastrukturen gefunden werden, wie beim Wahlkampf. So das man nicht jeden Tag genötigt wird. Die Idee der Privatisierung ist doch, das man seine Ruhe hat, vor übermächtigen Angstmachern.
Mit Lebensmitteln spielt man nicht.
Wenn Grundnahrungsmittel den doppelten Preis haben, um den vierfachen bis zehnfachen Preis von "Markenprodukten" zu kaschieren,
ist das keine Soziale Marktwirtschaft, als bloß der schlimmste Sozialismus gepaart mit Kapitalismus.
Nicht die Besten, sondern die schlechtesten Seiten wurden geerbt.
Man darf vielleicht noch mit Zügen spielen, aber dieses Beispiel der Lebensmittel, führt zu Tod und Verderben. Von Tieren und Lebensmitteln. Von Idealen und Gesundheit.
Der Preis für eine Mahlzeit, ob gekauft im Supermarkt, oder im Restaurant, ist fast der gleiche. Die Arbeit eines Kochs, der individuelle Service, über den Großhandel subventioniert, der auf beiden Seiten absahnt, hat also den gleichen Wert wie die Massenproduktion/Verteilung. Was soll das sein, als nur der krasseste Sozialismus, eine völlige Gleichschaltung. Wer dabei der gewinnende Kapitalist ist, in der Tat schwer zu sagen, man kann nur hoffen das er seinen Sitz noch in Deutschland hat. Es wirkt im Grunde wie eine willkürliche Macht, die Preise nach belieben hoch zu setzen. Und da nun der Reallohn in den letzten Jahrzehnten im Schnitt nicht gestiegen ist, gibt es entweder schon sehr lange kein Wirtschaftswachstum mehr, trotz verbesserter Technologie etc., man produziert nur noch Müll und Wegwerfware, und oder der Gewinn fließt ins Weltall... obendrein wird ja auch Produziert, das Bevölkerungswachstum stagniert, d.h. die Güter werden von der Technologie selbst überholt, und verlieren schneller an Wert, als den sie leisten. Mag sein. Das bedeutet... ich hab keine Ahnung.
Und behaupte, das hat niemand mehr.
Wenn die Technologie sich selbst überholend auf den Schienen so einen Stellenwert hat und alles überrollt, wo mein Zug stoppte in die Ahnungslosigkeit, haben wir eine waschechte Technokratie. Und zur Zeit, regiert wohl auch das Robert-Koch-Institut. Und nicht der Bundestag.
Es bleibt mir nur eine alte Weisheit. Mit Lebensmitteln spielt man nicht. (Leicht modernisiert. Früher hieß es noch Essen)
Ich versuch' gar nicht erst, diesen Zug wieder auf die Schienen zu bringen. Wenn dieser Beitrag wegen Themenfremdheit gelöscht oder verschoben wird - läuft aktuell eine Petition über die Nachhaltigkeit von Produkten, es würde dort auch passen - werde ich sauer. Mein hoch wissenschaftliches Geschwurbel kostet mehr Kraft und Arbeit als man vielleicht denkt. "Der Eigentümer" hat angefangen, und von Spekulation auf Lebensmittel gesprochen. Da ist der Themenbezug.
Wer jedoch schlau aus dem Ganzen wird, was das für die Deutsche Bahn AG bedeutet, nur zu! ...Infrastruktur muss Staatlich sein. Wenn dieser jedoch eine verkappte Technokratie ist, die sich gar nicht um die Belange der Menschen kümmert, als nur sich selbst... dann sollte wohl erst Recht, eine bekannte (irgendeine) Staatsform gestärkt werden und durchgreifen.
Mehr Deutsche Bahn auf deutschen Gleisen!
Der Zug machte halt an der Technokratie, kann durchaus sein, das es nur ein Umweg war. So die Frage bleibt, wo der "Gewinn" hin fließt. Korruption? Diese müsste so gewaltig sein, das es eine Art dunkle Materie ist die zum System gehört, wenn nicht ein schwarzes Loch, wo gar nichts entkommt, außer tödliche Gammastrahlung. Wenn also die Frage ist, wo der Gewinn hinfließt, müssen wir schauen, wo und wodurch die Leute sterben. Auf unnatürliche Weise.
Und dann dem Strahl zum Ursprung folgen. - Nur um mit 99,9% Sicherheitsanteil sagen zu können, was das Beste für unseren Schienenverkehr ist.
Die bisherige Aussage hat nur eine Sicherheit von 69,3%. Wobei 2% allein durchs Ausrufezeichen kommen. Es wurde wissenschaftlich erwiesen, das dieser Bonus nur maximal bis 6% gesteigert werden kann!!!