Zitat: von rupert1159
Und ich finde angesichts der eigenen Geschichte dass es uns Deutschen gut anstünde,etwas kleinere Brötchen zu backen,sich um die Menschenrechte im eigenen Land zu kümmern(in den letzten 2 Jahren wurde das GG in fast allen Paragrafen verletzt),und den erhoben mahnenden Zeigefinger mal einzustecken.
Zitat: von rupert1159
Anderswo gibt es seit Jahrtausenden gewachsene Strukturen(ja: in China gabs schon Zivilisation,als wir hier im Bärenfell durch den Wald stapften).
Zitat: von rupert1159
Diese sind oft aus westlicher Sicht unverständlich und fremd,können aber letztlich nur durch die Einwohner des betreffenden Landes geändert werden.
Zitat: von rupert1159
Schauen Sie sich doch an, was aus Afghanistan geworden ist.
Zitat: von rupert1159
Weiter pflichte ich den Foristen bei, dass Sport und Politik getrennt gehören.
Zitat: von rupert1159
Es ist doch schitzophren,wenn D-Land regen Handel mit China betreibt,erlaubt,dass China massenhaft Firmen hierzulande aufkauft aber bei den Winterspielen den Empörten gibt.
Das ist wiederum korrekt
Petent
gut, daß Sie ein Anfang mit dem Boykott von Amerikanischen(u.a. Iraklüge, Kissinger und Rumsfeld: sind "ausgeschrieben", Assange...)deshalb auf Datenkrakenhelfer wie DELL Computer, iPhone(huch! made in China), und Chinesischen Produkten sowie auf das Öl und Gas aus den Scheichländern durchgeführt haben. Womöglich müßten auch viele Photovoltaikanlagen, Bestandteile Made in China, abgerissen werden. Im Bauhaus nachschauen: über Produkte mit dem PRC Kennzeichen kräftigst bei Bauhaus die Werbetrommel rühren...
Zu: "rupert1159" (03.01., 10:42 Uhr)
Zitat: von rupert1159"rupert", in der Bundesrepublik Deutschland wurde während der letzten 2 Jahre das GG nicht in fast allen Artikeln ("rupert", das GG kennt keine Paragraphen, schon gewusst?) verletzt. Wie auch. Aber wahrgenommen, Ihre Gleichstellung der liberalen rechtsstaatlichen Demokratie im Land mit einem autoritären Regime. Nun ja.
Und ich finde angesichts der eigenen Geschichte dass es uns Deutschen gut anstünde,etwas kleinere Brötchen zu backen,sich um die Menschenrechte im eigenen Land zu kümmern(in den letzten 2 Jahren wurde das GG in fast allen Paragrafen verletzt),und den erhoben mahnenden Zeigefinger mal einzustecken.
Zitat: von rupert1159Jau. Und Deutschland hat 1945 bzw. 1989 seine Phase totalitärer, menschenverachtender Regime überwunden. Weshalb die Geschichte, wenn Sie diese bemühen wollen, gerade dem deutschen Volk die Verantwortung auferlegt, sich stark zu machen für Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Menschenrechte, eben einem "nie wieder!", und somit solidarisch zu sein mit allen Menschen, welche unter Unterdrückung, Verfolgung leiden und durch autoritäre korrupte Regime drangsaliert werden.
Anderswo gibt es seit Jahrtausenden gewachsene Strukturen(ja: in China gabs schon Zivilisation,als wir hier im Bärenfell durch den Wald stapften).
Zitat: von rupert1159Was aber nicht bedeutet, dass sich Deutsche und Deutschland ganz aus der Sache raushalten, gell?
Diese sind oft aus westlicher Sicht unverständlich und fremd,können aber letztlich nur durch die Einwohner des betreffenden Landes geändert werden.
Zitat: von rupert1159Ja, und? Auch dort hofft die Mehrheit im Land auf Frieden, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, nur dass auch dort die Gewaltmittel einer kleinen Minderheit für autokratische Verhältnisse sorgen.
Schauen Sie sich doch an, was aus Afghanistan geworden ist.
Zitat: von rupert1159Was aber leider naives Hoffen ist, wenn "die Politik" für die Finanzierung des Spitzensports und dessen Megaevents sorgt und die Sache ohnehin mit nationalistischer Symbolik aufgeladen ist, übrigens seitdem Herr Pierre de Coubertin seine famose Idee mit einem Olympia 2.0 hatte.
Weiter pflichte ich den Foristen bei, dass Sport und Politik getrennt gehören.
Zitat: von rupert1159
Es ist doch schitzophren,wenn D-Land regen Handel mit China betreibt,erlaubt,dass China massenhaft Firmen hierzulande aufkauft aber bei den Winterspielen den Empörten gibt.
Nun, Symbolpolitik eben. So leicht, wie Sie hoffen, kommt eine G7-Volkswirtschaft nicht aus der Sache mit der Globalisierung und dem Kapitalismus heraus. 1980 ging's doch auch ganz gut, die Sache mit dem Olympia-Boykott (nur eben zum Nachteil der Sportlerinnen und Sportler), übrigens wegen "Afghanistan".
Und ich finde angesichts der eigenen Geschichte dass es uns Deutschen gut anstünde,etwas kleinere Brötchen zu backen,sich um die Menschenrechte im eigenen Land zu kümmern(in den letzten 2 Jahren wurde das GG in fast allen Paragrafen verletzt),und den erhoben mahnenden Zeigefinger mal einzustecken.
Anderswo gibt es seit Jahrtausenden gewachsene Strukturen(ja: in China gabs schon Zivilisation,als wir hier im Bärenfell durch den Wald stapften).
Diese sind oft aus westlicher Sicht unverständlich und fremd,können aber letztlich nur durch die Einwohner des betreffenden Landes geändert werden.
Schauen Sie sich doch an, was aus Afghanistan geworden ist.
Weiter pflichte ich den Foristen bei, dass Sport und Politik getrennt gehören.
Es ist doch schitzophren,wenn D-Land regen Handel mit China betreibt,erlaubt,dass China massenhaft Firmen hierzulande aufkauft aber bei den Winterspielen den Empörten gibt.
Zitat: von Nutzer853174
"Wir müssen als Verfechter demokratischer, europäischer und deutscher Werte ein Zeichen setzten und uns gegen jegliche von Menschenrechtsverletzungen wehren sowie für andere Menschen, die sich selbst verteidigen können, das Wort ergreifen. "
Welche Werte haben wir denn noch, außer Euro und Cent?
Die Olympischen Spiele werden nun schon viel zu lange dem Sport entrissen und als politisches Druckmittel mißbraucht.
Zudem, wenn wir wirklich Menschenrechte, Demokratie und Freiheit als Grundlage nehmen, um die Olympischen Spiele auszurichten, welches Land dürfte das denn überhaupt noch?
Es wäre besser, die Politik zöge sich komplett davon zurück und überließe die Spiele allein den Athleten und dem Sport! Dann hätten die Spiele auch endlich (wieder?) die Chance, das zu werden, was sie sein sollten, nämlich das größte Sportereignis der Welt, an dem ein Sportler teilnehmen kann.
Insofern keine Mitzeichnung.
Da haben Sie vollkommen Recht, das sehe ich genauso.
Hier zeigt sich wieder einmal besonders deutlich, wie verlogen und scheinheilig die gesellschaftliche Moral ist - und in Wahrheit Unmoral.
"Wir müssen als Verfechter demokratischer, europäischer und deutscher Werte ein Zeichen setzten und uns gegen jegliche von Menschenrechtsverletzungen wehren sowie für andere Menschen, die sich selbst verteidigen können, das Wort ergreifen. "
Welche Werte haben wir denn noch, außer Euro und Cent?
Die Olympischen Spiele werden nun schon viel zu lange dem Sport entrissen und als politisches Druckmittel mißbraucht.
Zudem, wenn wir wirklich Menschenrechte, Demokratie und Freiheit als Grundlage nehmen, um die Olympischen Spiele auszurichten, welches Land dürfte das denn überhaupt noch?
Es wäre besser, die Politik zöge sich komplett davon zurück und überließe die Spiele allein den Athleten und dem Sport! Dann hätten die Spiele auch endlich (wieder?) die Chance, das zu werden, was sie sein sollten, nämlich das größte Sportereignis der Welt, an dem ein Sportler teilnehmen kann.
Insofern keine Mitzeichnung.
Wie soll das vom Bundestag funkrionieren? Zensur aller Berichte der olympischen Spiele? Das verstößt gegen das Grundgesetz. Ein Boykott kann von den Sportlern und Zusschauern aus durch Nichtteilnahme bzw. Nicht-Ansehen erfolgen, aber wohl kaum auf vom Bundestag.
Wäre eine gute Idee, aber dann komplett auch Fernsehübertragung