@ Das Anthropische Prinzip | gestern - 20:52
Lieber Тролль Троллович, und der Russlandtroll trollt halt ... also, wie kommt denn der Strom in Russland vom Schrottreaktor zur Schrottkomunalka des Kunden?
Zitat: von Das Anthropische Prinzip
Und wie die brummen! (Nutzer4902401)
Zitat: von Das Anthropische Prinzip
Und optisch sieht es nach Industrie aus. (Nutzer1941930) Aber nicht nach Moderner, sondern nach Protz und Dekadenz. Nach Muskelkraft ohne Sinn und Zweck, am Menschen vorbei und drüber hinweg. Wie lauter mittelgroße Eifeltürme die langsam vor sich hin rosten.
Zitat: von Das Anthropische Prinzip
Millionen Wohnansässigen würde dadurch Lebensqualität genommen, damit ein par Leute etwas günstigeren Strom bekommen, falls das überhaupt stimmt.
Zitat: von Das Anthropische Prinzip
So ein Strommast sieht auch nach sehr viel Stahl aus, und das Erdkabel muss einfach nur verbuddelt werden. Ein par Leute hätten beim fahren auf der Autobahn etwas mehr zu gucken, die freut sowieso das Gefühl von Protz und Dekadenz am Menschen schnell vorbei.
Zitat: von Das Anthropische Prinzip
Und dieser Stolz Deutschlands, die Autobahnen, mit unrühmlicher Geschichte, bekämen einen Mehrwert der ihnen nicht zusteht. Dort sterben jährlich TAUSENDE Menschen. Verkehrstote. (Hab da keine Zahlen, ob auf Landstraßen mehr oder weniger Unfälle passieren)
Zitat: von Das Anthropische Prinzip
Man könnte das Tempolimit auf 75 setzen, das würde auch Sprit sparen, und darum geht's doch überhaupt zur Zeit. Man könnte aber auch mal wieder extra dick auftragen damit alles bleibt wie es ist, nur schlimmer, und Strommasten bauen. Könnte man auch lassen.
Zitat: von Das Anthropische Prinzip
Überhaupt würde der Ausbau des Stromnetz nur Sinn machen wenn es ein Flaschenhals ist, wovon zwar hier ausgegangen wird, aber d.h. doch eigentlich auch, das sogar zu viel Energie schon vorhanden ist! Man könnte auch die Stromkostenverteilung von Industrie zu Gunsten des Endverbraucher ändern. Das würde am Ende auch nichts produzieren oder gewinnen, außer das dieser etwas mehr entscheiden kann was er mit seinem Geld macht.
Und noch mehr Blabla ... Wo ist "zu viel Energie vorhanden"? Wo ist Energie bei uns rationiert?
Und wie die brummen! (Nutzer4902401) Und optisch sieht es nach Industrie aus. (Nutzer1941930) Aber nicht nach Moderner, sondern nach Protz und Dekadenz. Nach Muskelkraft ohne Sinn und Zweck, am Menschen vorbei und drüber hinweg. Wie lauter mittelgroße Eifeltürme die langsam vor sich hin rosten.
Millionen Wohnansässigen würde dadurch Lebensqualität genommen, damit ein par Leute etwas günstigeren Strom bekommen, falls das überhaupt stimmt. So ein Strommast sieht auch nach sehr viel Stahl aus, und das Erdkabel muss einfach nur verbuddelt werden. Ein par Leute hätten beim fahren auf der Autobahn etwas mehr zu gucken, die freut sowieso das Gefühl von Protz und Dekadenz am Menschen schnell vorbei.
Und dieser Stolz Deutschlands, die Autobahnen, mit unrühmlicher Geschichte, bekämen einen Mehrwert der ihnen nicht zusteht. Dort sterben jährlich TAUSENDE Menschen. Verkehrstote. (Hab da keine Zahlen, ob auf Landstraßen mehr oder weniger Unfälle passieren)
Man könnte das Tempolimit auf 75 setzen, das würde auch Sprit sparen, und darum geht's doch überhaupt zur Zeit. Man könnte aber auch mal wieder extra dick auftragen damit alles bleibt wie es ist, nur schlimmer, und Strommasten bauen. Könnte man auch lassen. Besser.
Überhaupt würde der Ausbau des Stromnetz nur Sinn machen wenn es ein Flaschenhals ist, wovon zwar hier ausgegangen wird, aber d.h. doch eigentlich auch, das sogar zu viel Energie schon vorhanden ist! Man könnte auch die Stromkostenverteilung von Industrie zu Gunsten des Endverbraucher ändern. Das würde am Ende auch nichts produzieren oder gewinnen, außer das dieser etwas mehr entscheiden kann was er mit seinem Geld macht.
Werter Nutzer 1106666
Ungern möchte ich Sie berichtigen:
Die „Energieriesen“ in Deutschland haben mit dem Netzausbau und Verteilung rein gar nichts zu tun.
Mit der (von der EU favorisierten und geforderten) Liberalisierung des Strommarktes wurde verfügt, dass die Energiekonzerne ihre Strom- (und Gas)netze vom Vertriebsgeschäft trennen müssen; -sogenanntes Unbundling.
Und somit kommen in Deutschland (nur) vier Netzbetreiber zur Auswahl: Amprion, TransnetBW, Tennet TSO und 50Hertz Transmission.
Insofern sind die „Energieriesen“ EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall gar nicht in der Lage „den Netzausbau zu fördern“ und die „unfreiwillige Spenden“ würden diese Unternehmen steuerlich geltend machen, das käme aber einer unzulässigen, da marktwirkende, Subvention gleich und würde auch noch das Betriebsergebnis „deutlich“ schmälern. Damit das nicht vorkommt, müssten leider diese „hohen Kosten an den Verbraucher weitergereicht“ werden.
Und da wären Sie und ich als Stromkunde wieder im Gespräch...
«Zudem: Ich bin sehr gespannt auf Ihren Vorschlag zur Finanzierung des Petitionsbegehrens.»
Wäre simpel. Die Energieriesen die nicht den Netzausbau fördern werden um unfreiwillige Spenden gebeten ihren Job als Staatsaufgabe durchzuführen.
«*LOL* - dabei ist der Stromtransport nur ein (kleiner) Teil des Problems. Das weitaus größere Problem ist die Speicherung.»
Ja, da kannst laut lachen - drüber!
Auch gespeicherter Strom muss an Ziel. Ohne Leitungen die von NIMBYs (deren Strom natürlich allein aus der Steckdose kommt, egal wie erzeugt, egal wie dahin) torpediert werden gibt das nix.
Werter Nutzer 1941930
Ihr Otext: „Moment mal, nicht immer alles kaputtreden! // Der Gesetzgeber könnte einen Planungskorridor, also eine Art Vorrangfläche für die Führung der Stromtrassen festlegen. Etwa: 5 km rechts und links der A7 und A5 beispielsweise. Vielleicht sind es stellenweise auch 10 km oder eine Abweichung von der Autobahn."
AW: Was der Gesetzgeber so alles könnte, ist hier völlig unerheblich. Das Petitionsbegehren lautet: „Mit der Petition werden Starkstromtrassen entlang der Bundesautobahnen gefordert.“
Da steht nichts von Korridor, da steht nichts von Vorrangfläche und auch nichts von maßliche Breiten. Es steht Ihnen allerdings frei, eine eigenständige Petition einzureichen, welche Ihre Vorstellungen in der Sache zum Ausdruck bringt.
Habe Sie bedacht, dass „5 km rechts und links der Autobahn“, oder wie Sie scheiben „stellenweise auch 10 km“ der Grund nicht unbedingt dem Staat gehört und somit der Staat überhaupt keine Verfügungsberechtigung über mögliche „Korridore“ oder „Vorrangflächen“ hat? Es sei denn, der Boden würde enteignet weil „höhere Interessen vorliegen“. Dann müsste der Staat allerdings eine Entschädigung zahlen.
Und nein, ich rede nichts kaputt, sondern lege hier lediglich meine Meinung zur Sache dar, Sie dürfen mich (immer noch) zur Mitzeichnung überzeugen.
Zudem: Ich bin sehr gespannt auf Ihren Vorschlag zur Finanzierung des Petitionsbegehrens.
@ Nutzer1941930 | heute - 13:49
Zitat: von Nutzer1941930
Der Gesetzgeber könnte einen Planungskorridor, also eine Art Vorrangfläche für die Führung der Stromtrassen festlegen. Etwa: 5 km rechts und links der A7 und A5 beispielsweise. Vielleicht sind es stellenweise auch 10 km oder eine Abweichung von der Autobahn.
Zitat: von Nutzer1941930
Südlink führt im Leinetal auch jetzt schon zum Teil ganz dicht an der Autobahn (und der Eisenbahnstrecke) entlang, was aber nichts mit der Autobahn (oder der Eisenbahn) zu tun hat. Und ständig steht heute irgendetwas im Weg. Zum Beispiel Windräder. Da muss die Trasse jedesmal einen Haken schlagen. Hätte, hätte, Senfboulette.
Zitat: von Nutzer1941930
Mit der Festlegung von Planungskorridoren wäre dieser Petition aus meiner Sicht Genüge getan. Irgendwo wo müssen die Trassen entlangführen und am Besten immer auf dem kürzesten Weg.
Zitat: von Nutzer1941930
Mal davon ab, optisch find ich die neuen Masten gar nicht störend, fügt sich alles nahtlos in unsere industriell geprägten Landschaften ein.
Ein kleines bisschen Sarkasmus ... mich stören die neuen Masten auch nicht. Weil auch die alten Masten nicht störend waren. Und weil ich weiß, dass der Strom eben nicht von alleine aus der Steckdose kommt.
Zitat: von Heinz 548
Die Aussage: „Hätte man von Anfang an ...“ führt zu nichts, ...da Fahrradkette...
Will sagen: Eine naive, hübsche, nicht zu Ende gedachte Petition, denn nur mit der Forderung winken und sie in den Raum setzen, ist es ja noch lange nicht getan.
Moment mal, nicht immer alles kaputtreden!
Der Gesetzgeber könnte einen Planungskorridor, also eine Art Vorrangfläche für die Führung der Stromtrassen festlegen. Etwa: 5 km rechts und links der A7 und A5 beispielsweise. Vielleicht sind es stellenweise auch 10 km oder eine Abweichung von der Autobahn.
Südlink führt im Leinetal auch jetzt schon zum Teil ganz dicht an der Autobahn (und der Eisenbahnstrecke) entlang, was aber nichts mit der Autobahn (oder der Eisenbahn) zu tun hat. Und ständig steht heute irgendetwas im Weg. Zum Beispiel Windräder. Da muss die Trasse jedesmal einen Haken schlagen. Hätte, hätte, Senfboulette.
Mit der Festlegung von Planungskorridoren wäre dieser Petition aus meiner Sicht Genüge getan. Irgendwo wo müssen die Trassen entlangführen und am Besten immer auf dem kürzesten Weg.
Mal davon ab, optisch find ich die neuen Masten gar nicht störend, fügt sich alles nahtlos in unsere industriell geprägten Landschaften ein.
@ Das Anthropische Prinzip | gestern - 21:37
Ah, schon wieder der Trollorist ...
Zitat: von Das Anthropische Prinzip
Starkstrom Leitungen sehen furchtbar aus, wie eine Nostalgie aus Atomkraftszeiten in den 70ern.
Zitat: von Das Anthropische Prinzip
Und die brummen Tag und Nacht. *brrrrr*
Zitat: von Das Anthropische Prinzip
Wer zwar schon nahe einer Autobahn lebt, der hat dann aber doch gar keinen Bock mehr.
Soso. Typisch Troll, labert alle irgendwie zu ...
Starkstrom Leitungen sehen furchtbar aus, wie eine Nostalgie aus Atomkraftszeiten in den 70ern.
Und die brummen Tag und Nacht. *brrrrr*
Wer zwar schon nahe einer Autobahn lebt, der hat dann aber doch gar keinen Bock mehr.