Bis eine Kompanie von Studenten und Akademikern überhaupt mal anfangen würden das Vermieten zu hinterfragen - vllt haben sie das schon irgendwann mal -
hat die nächste Generation schon wieder vergessen das es nicht verboten ist, das Vermieten von Menschenleben in Frage zu stellen.
Es bleibt eine rein politische Entscheidung - also streiken kann der Mieter schonmal nicht - darum sei noch gesagt, das die Lebenskosten mit den Lebenskosten steigen.
Nochmal in kurz: Es wäre nur hilfreich einen Realwert vom Haus zu haben, aber die Behauptung sagt auch, das geht mit der Miete gar nicht.
Noch mehr Gesetze die den Preis steigern?
Mit der Behauptung das Mietrecht bestimmt den Preis/Wert durch eine sehr falsche Lebensbedrohung des Mieters - nicht akut, in den meisten Fällen, sondern prinzipiell - und einer Folgerung das dadurch sogar Alle Preise betroffen werden, ist es nicht so einfach den realen Wert eines Steinhauses zu bestimmen. Es ist so einfach, wenn der Gegenwert das vieler Menschenleben ist. Dabei kann umgekehrt gedeutet werden das natürlich ein Haus deswegen seinen hohen Wert und Preis hat. Und das wird auch gemacht. Und weiter steigen die Preise, wie auch das Prinzip der falschen Lebensbedrohung.
Ohne eine perfekte Wirtschaftstheorie, die mir nicht bekannt ist, gibt es eine bekannte mit Blut und Boden.
Das sagt hauptsächlich aus das es keinen absoluten Gegenwert gibt. (Daran ändert auch das Gold in Fort Knox nichts, was es hier sowieso im Geldsystem nicht gibt)
Darum der Vergleich mit dem Auto. Das wie mir später noch auffiel sogar gleichviel Fleckchen Erde braucht, in Form von Parkplätzen und Straßen.
Das Auto ist im Vergleich zum Haus ziemlich klein, und wenn es nicht um subjektiv-reale Kunstwerte durch über-knappe Angebote geht, scheint der Wert angepasst zu sein. Übrigens funktioniert die pauschale Angebot und Nachfrage Erklärung hier auch nicht. (Kann ich nicht erklären)
Was ein schwacher Hinweis sei wie das Haus schon durch seinen Eindruck alle möglichen Werte bestimmt, oder wie allgemein Werte sehr Subjektiv auch noch nach einem ganz bekannten Richtwert bemessen werden. Der Größe. Das würde nicht viel am besagten Prinzip beitragen oder wegnehmen.
Doch gibt es zum Haus mit Miete einen Vergleich in ähnlicher Größenordnung. Die Krankenversicherung. (Vllt. gibt es auch andere? Ein Windrad? Die großen kosten eine Million. Würde meinen auch das ist im Vergleich zu einem pauschalen Haus sogar günstig.)
Die Krankenversicherung hat ihren Wert sehr deutlich am Leben des Versicherten festgemacht. Und ist ähnlich hoch wie die Miete.
Dabei braucht die Medizin noch nicht einmal Steine.
Was das mit der Krankversicherung auf sich hat weiß ich grad nicht, oder nie.
Aber das Prinzip der falschen Lebensbedrohung durch das Konzept der Miete, zumal mit Lohnerhöhungen die nur dafür da sind das man nicht weniger bekommt,
kann und wird existieren.
Übrigens wird es bei diesen Lohnanpassungen eine Art Swingby Effekt geben, der dazu führt das selbst bei einer Anpassung der untergebene Mieter immer weiter doch weniger bekommt. Vllt wird das mit einberechnet, vllt gibt es den nicht. Weiß der Geier.
Aber man stelle sich vor, der Mieter bekäme plötzlich mehr Geld, natürlich steigen dann auch die Mietpreise.
Jaja, so ist das auf dem Marktplatz. Dort wo die Bauern leben.
Ach, so einfach ? Dann bauen Sie doch mal so ein Haus. Steine, etwas Holz und ein Fleckchen Erde?
Sie werden sich wundern, was sowas nach den heutigen Normen zusätzlich erfordert und kostet.
Wenn das Konzept vom Vermieten eines Wohnraumes ganz abgeschafft würde, Wohnen und Leben nur noch zum Festpreis, Hotels ausgenommen,
sinken die Preise der Häuser und damit sogar alle Preise. Es käme zu einem Realismus von Werten.
Kann das sein? Das die halbe Menschheit sich einem uralten Konzept dermaßen verrechnet hat?
Das kann mindestens so gut sein wie das die halbe Menschheit geimpft wurde. Und die andere Hälfte nicht.
(Ich hab kein anderes Beispiel das aktueller ist. Aber das die Menschheit sich schon öfters in bestimmten Konzepten schwer getäuscht hat, sollte zweifelsfrei sein)
Was die Petition verlangt könnte dagegen das Mietkonzept weiter festigen. Bin trotzdem dafür, wie auch für Blutspenden etwas mehr als nur ein Brötchen bezahlt werden sollte. Es gäbe überhaupt kein Problem mehr mit Blutspenden. Außer das die alten Götter der Inka für ihr Konzept von Blut und Gold, einen winzigen Krümel mehr Gold bezahlen müssen.