Zitat: von Nutzer5486767
Zu Querdenker heute 00:00
Ich betrachte es als manipulativ, wenn Beiträge anderer vom 28.04 um 23:26 und vom 29.04. um 23:34 kommentiert werden und den Mitdiskutanten die Möglichkeit zur Stellungnahme genommen werden.
Das letzte Wort hat der Petitionsausschuss. Die dort tätigen Juristen werden von Onlinerichtern nichts halten. Zu Recht.
In erster Linie sind Mitteilungen an den Petitionsausschuss gerichtet. Bei der Flut an aggressiven und diskreditierenden Inhalten die stets mit Beiträgen über mich ergehen, habe ich mich für diese Zeit einer Veröffentlichung entschieden. Man erkennt ja, dass immer jemand das letzte Wort haben möchte und somit die Diskussion schnell ihren ursprünglichen Zweck verliert. Derartige wechselseitigen Beiträge sind nach Möglichkeit einzuschränken.
Zu Querdenker heute 00:00
Ich betrachte es als manipulativ, wenn Beiträge anderer vom 28.04 um 23:26 und vom 29.04. um 23:34 kommentiert werden und den Mitdiskutanten die Möglichkeit zur Stellungnahme genommen werden.
Das letzte Wort hat der Petitionsausschuss. Die dort tätigen Juristen werden von Onlinerichtern nichts halten. Zu Recht.
Meine Meinung zum Beitrag vom Nutzer5486767 | 02.05.2025 - 23:26 Uhr (Zuletzt geändert am 02.05.2025 - 23:41 Uhr von Nutzer5486767 )
Zitat: von Nutzer5486767
@ Querdenker heute 22:31
Ein zu Problemlösungen geeignetes Instrument wurde nicht vorgeschlagen. Das ergibt sich aus meinen Beiträgen.
Zitat: von Nutzer5486767
Was hierzu von Querdenker65 vorgetragen wurde ist in der Tat ein Konstrukt, zu dem ich mich, wie zu allem was noch auf dessen Seziertisch verhackstückt worden ist, nicht weiter äußere.
Nur noch soviel. Man sollte anderen nicht stets angebliche Konstrukte, Suggestionen und Manipulationen vorwerfen, wenn man selbst permanent damit arbeitet.
Ehrliche Meinungsäusserungen zum Großteil der jetzigen Entgegnung Querdenker 65 verbieten sich nach der Netiquette.
Klingt für mich wie eine Schutzbehauptung. Die Probleme mit der Netiquette sind bekannt. Belege zu den Vorwürfen gibt es nicht. Rechtsverdreherische Rhetotik zu sezieren betrachte ich als eine Notwendigkeit um Manipulationen entgegen zu wirken.
Meine Meinung zum Beitrag vom Nutzer18343 | 29.04.2025 - 23:01 Uhr (Zuletzt geändert am 29.04.2025 - 23:19 Uhr vom Nutzer 18343 )
Zitat: von Nutzer18343
@Querdenker65:
Ich gehe normalerweise nicht [.......] das schlecht reden?
Beitrag vom Nutzer 18343:
@Querdenker65:
Ich gehe normalerweise nicht auf Diskussionen über die Metaebene eienr Diskussionführung ein und Sie haben wiederholt doch eine sachliche Auseinandersetzung zu der Thematik gewünscht. Ich habe nicht meine Zeit verschwendet Beiträge zulesen die nichts mit der Thematik zutun haben und ich wäre auch nicht auf Ihren letzten Beitrag eingegangen aber es erstaunt mich das man eine andere Position nicht aktzeptieren kann.
AW:
Dann wird dieses gedanklich falsch interpretiert. Meine Beiträge sind sichtbar als Meinungen dargestellt. Qualifizierte Äußerungen erwarte ich nicht wenn jemand damit öffentlich hausiert meine Beiträge nicht gelesen zu haben. Dennoch akzeptiere ich es, dass Menschen derartiges als richtig empfinden. Ich empfinde es aber auch als respektlos, rufschädigend und diskriminierend.
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Allgemein:
Eine Diskussion auf der Metaebene schließt eine sachliche Diskussion nicht grundsätzlich aus – im Gegenteil, sie kann sogar zur Klärung und Verbesserung der inhaltlichen Auseinandersetzung beitragen. Die Metaebene befasst sich damit, wie diskutiert wird. Dabei werden zum Beispiel Kommunikationsmuster, Argumentationsstrukturen oder selbst gesetzte Regeln hinterfragt. Durch das Reflektieren dieser Prozesse können Missverständnisse und Fehlinterpretationen aufgedeckt und korrigiert werden, was letztlich der sachlichen Diskussion zugutekommt.
Zudem können Meta-Diskussionen als Instrument dienen, um die Grundlagen einer Diskussion transparenter zu machen, was vor allem in komplexen oder kontroversen Themenbereichen hilfreich ist. Indem Teilnehmer ihre Diskussionsweise kritisch reflektieren, entsteht oftmals ein gemeinsames Verständnis darüber, wie man zu einer fundierten und respektvollen Lösung gelangt. Dieses Vorgehen vermeidet, dass Debatten in reine Gefühls- oder Persönlichkeitsattacken ausarten, und stärkt somit im Idealfall den konstruktiven Austausch.
Zusammenfassend:
Eine Diskussion auf der Metaebene schließt eine sachliche Diskussion nicht aus, wenn beide Ebenen – die inhaltliche und die methodische – klar voneinander abgegrenzt und in einem ausgewogenen Verhältnis geführt werden. Das bewusste Nachdenken über die Gesprächsführung kann dazu beitragen, dass Fakten klarer dargestellt und Missverständnisse vermieden werden, was wiederum den sachlichen Kern der Diskussion stärkt.
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Beitrag vom Nutzer 18343:
Ich denke nicht, das die Petition die Situation verbessert. Ganz im Gegenteil. Die Situation bleibt gleich, Kostet den Steuerzahler, Beschneidet die Grundrechte von vielen unchuldigen Beschuldigten und wirkt gegen das Ziel der Gleichstellung der Geschlechter.
AW:
Hinweis: Wobei dieses unbelegte Annahmen sind, die pauschal alle anderslautenden Argumente undifferenziert mit einer Art Schwarzmalerei vom Tisch wischen möchte. Aus den bisherigen Diskussionsbeiträgen lässt sich Derartiges nicht glaubhaft erkennen, zumindest werden derartige Äußerungen kontrovers diskutiert.
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Beitrag vom Nutzer 18343:
Diese wurde sehr ausführlich hier diskutiert.
Meine Lösungsansatz können Sie unter
Geschlechterspezifische Fragen - Verbesserter Schutz für Frauen vor Gewalt durch Partner/Expartner
Nutzer18343 | 23.04.2025 - 12:27 lesen
AW:
Der besagte Beitrag bezieht sich u.a. auf Gütertrennung, Zugewinngemeinschaft, Rente, Arbeitslosigkeit, eine 10.000€ Handtasche. Was soll das? "Gut Ding braucht Weile", das ist die Erkenntnis am Beitragsende. Kann man durchaus auch auf meinem Vorschlag mit den Onlinerichter beziehen.
---
Beitrag vom Nutzer 18343:
Mein Vorschlag, um eine kontraproduktive Gesetzeslage wie in der Petition gefordert, zu verhindern und dennoch faktisch den Wunsch der Petition zu erfüllen - finden Sie in diesem Diskussionszweig.
AW:
Eine Kontraproduktive Gesetzeslage wird mit der Petition nicht gefordert und ist eine immer wieder platzierte alternative Wahrheit in dieser Petitionsdiskussion, die man nicht nachvollziehen muss, schon gar nicht anhand dieses einzelnen Satzes.
Wunsch des Petenten: „Es sollte für jede Frau die Alternative geben, dass sie in ihrer Wohnung bleiben kann und stattdessen der gewalttätige Partner die gemeinsame Wohnung verlassen und der Wohnung fernbleiben muss.“
Daran ist nichts konterproduktiv, es steht im Sinne unserer Verfassung dass wir derartiges besser machen als bisher und versuchen weitere Möglichkeiten auszuschöpfen.
PS: Es bedarf auch nicht dieses Forums mir derartige fragwürdige Äußerungen stets persönlich öffentlich über dieses Forum mitzuteilen.
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Beitrag vom Nutzer 18343:
Ich bin nicht Mitglied einer Legislativen und geben hier nur meine Empfehlung und teile meine Befürchtungen mit.
AW:
Nein, das mit “dem NUR“ ist nicht so. Sprache bringt eine Menge mehr zum Ausdruck als das wörtlich gesprochene. Es kann lenken, manipulieren, sinnvoll oder auch fehl am Platze sein.
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Beitrag vom Nutzer 18343:
Sie konnten mich nicht mit Ihren Argumenten überzeugen ... genauso wenig wie ich anscheinend Sie.
AW:
Das ist auch nicht der Sinn dieses Forums, daher besteht auch nicht eine derartige Erwartung.
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Beitrag vom Nutzer 18343:
Ich halte Ihnen zu Gute das Sie ernsthaft an eine Lösung interessiert sind und versuchen mit Sicherungssysteme (Aufkläeung, Eid, Onlinerichter, etc...) eine Lösung zuerarbeiten, aber manche Lösungen schaffen eher neue Probleme als alte zu lösen. Dies ist ein Problem in unserer Politik das man "gerechte sichere Lösungen" schafft, die so aufwändig sind, das diese andere Probleme schaffen ohne das Ursprungsproblem zu beheben.
AW:
Bezüglich der Petition sollte man es Experten überlassen, im Zusammenhang mit der Petitionsforderung, als Lösung die Inkludierung mit Kompetenzzentren einzubeziehen.
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Beitrag vom Nutzer 18343:
Man muss halt auch eingestehen das es auch sein kann, das man keinen Konsenz findet.
AW:
Hinweis: Sehen wir das mal optimistischer. Yes we can, Ja wir schaffen das. Auch wenn es lange dauert, wir werden nicht aufgeben und eine Lösung finden die ggf. kompromissfähig ist.
Zu diesem Zeitpunkt immer wieder die Petition mit Allgemeinplätzen vom Tisch zu wischen beruht sicherlich auf einen Rhetorikstil, dem man nicht nachgeben muss. Die Fähigkeit Chancen auch im ungewöhnlichen zu erkennen, denn bisherige Gesetze sind nicht in Stein gemeißelt, (Verfassung im wesentlichem ausgenommen), sollten hier nicht unter den Tisch geredet werden.
---
Beitrag vom Nutzer 18343:
Das wir so frei diskutieren können ist ein Hoch der Demokratie. Warum das schlecht reden?
AW:
Hinweis:
Richtigstellung: Es wurde nicht schlecht geredet. Der Kontext der Worte war unpassend und ein Whataboutism.
Hört sich gut an unsere Werte mit Respekt zu zollen, entwertet aber unsachlich den Kontext der Diskussion auf der Ebene analog eines Totschlagargumentes. Zudem wird auch noch suggeriert, dass ich im Zusammenhang stehe unsere Demokratie nicht angemessen zu würdigen. Wie perfide doch manchmal Worte klingen können, selbst wenn diese nur aus Unbeholfenheit, das nehme ich hier an, so formuliert wurden.
Das ist mal wieder eine Störung der Diskussion die so nicht sein muss.
Mitzeichnung
@ Querdenker heute 22:31
Ein zu Problemlösungen geeignetes Instrument wurde nicht vorgeschlagen. Das ergibt sich aus meinen Beiträgen.
Was hierzu von Querdenker65 vorgetragen wurde ist in der Tat ein Konstrukt, zu dem ich mich, wie zu allem was noch auf dessen Seziertisch verhackstückt worden ist, nicht weiter äußere.
Nur noch soviel. Man sollte anderen nicht stets angebliche Konstrukte, Suggestionen und Manipulationen vorwerfen, wenn man selbst permanent damit arbeitet.
Ehrliche Meinungsäusserungen zum Großteil der jetzigen Entgegnung Querdenker 65 verbieten sich nach der Netiquette.
Meine Meinung zum Beitrag vom Nutzer Lupinal | 27.04.2025 - 14:13 Uhr (Zuletzt geändert am 27.04.2025 - 14:19 Uhr vom Nutzer Lupinal )
Zitat: von Lupinal
@Querdenker65 | heute - 09:44
Ihre anderen Beiträge [......] durchbricht, etc. --> Finger weg.
Beitrag vom Nutzer Lupinal:
@Querdenker65 | 27.04.2025 - 09:44 Uhr
Ihre anderen Beiträge erklären nur auch nicht, wie dieser Verdacht "qualifiziert" werden soll.
AW:
Obige Aussage im Vorbeitrag ist wahrheitswidrig.
Der Diskussionszweig „Rechtsstaatlichkeit und Schutz – Ein faires System für Gewaltopfer beider Seiten“ wird mit obigen Worten leider geleugnet.
Hinweis: So etwas muss doch hier nicht sein. Es stiehlt allen Lesern nur die Zeit die wir besser mit konstruktiven Lösungsvorschlägen nutzen sollten, schließlich geht es darum, mit der Petition hilfesuchenden Personen in unserer Gemeinschaft zu schützen.
---
Beitrag vom Nutzer Lupinal:
Zitat: „Hierbei sollte die Strafrechtliche Aufklärung über falsche Angaben verpflichtend sein, um potenziellen Missbrauch vorzubeugen und falsche Verdächtigungen zu verhindern.“
Ein tiefer Blick in die Augen?
AW:
Ein tiefer Blick in die Augen soll jetzt ein unredliches Handeln suggerieren?
---
Beitrag vom Nutzer Lupinal:
Wir reden von Körperverletzung, d.h. fast immer haben wir entweder klare medizinische Belege und ggf. Augenzeugen, oder es steht Wort gegen Wort.
AW:
Es geht also faktisch Hauptsächlich um die Fälle Wort gegen Wort, anderes betrachtet man zunächst einmal als ablenkend.
---
Beitrag vom Nutzer Lupinal:
Abgesehen von einer winzigen Zahl an konstruierten Ausnahmefällen, wird es das, wozu Sie gerne eine umfangreiche Infrastruktur hätten, nie geben.
AW:
Das ist jetzt Kaffeesatzlesen. Ich räume aber ein: Ein Scheitern für meine Vorschläge könnte in diesem Land sogar durch ein Pseudonym, hier Querdenker65 gegeben sein, weil politisch eine Brandmauer mit dem Begriff Querdenker verbunden wird. (Die Auswahl des Nutzernamens hier im Forum fand übrigens vor dieser fragwürdigen Bewegung statt, von welcher ich mich distanziere)
Ich möchte bemerken, dass das was als “winzige Zahl“ von Ausnahmefällen nun mit obigen Beitrag von einem weiteren Mitdiskutanten bestätigt wird, bisher eines der Hauptargumentation derjenigen in der Diskussion war, so mein Eindruck, welche sich gegen die Petition aussprechen.
Fazit im Umkehrschluss:
Auch anhand dieser wenigen Ausnahmefälle kann nicht gerechtfertigt werden, pauschal allen Frauen bei Hilfeersuchen vor partnerschaftlicher Gewalt, ebenfalls eine Fußfessel anzulegen.
---
Beitrag vom Nutzer Lupinal:
Zitat: "Der Einwand im Vorbeitrag kann nicht greifen.:"
Doch, er greift wie immer im Risikomanagement:
Wir haben ein vergleichsweise sehr kleines Risiko ( vielleicht 200 Femizide) auf eine halbe Million weiblicher Sterbefälle.
Und eine Mitigationsmaßnahme, die diese MÖGLICHERWEISE um einen winzigen Betrag reduziert (~10% in Spanien, also 20 Fälle).
Wieviel ist uns das wert?
AW:
Klingt alles logisch und plausibel.
Das Wesentliche wird weiterhin konsequent ignoriert oder bewusst ausgeblendet. Dabei geht es hier nicht um eine Maßnahme gegen Sterbefälle, sondern um eine gezielte Maßnahme zur Gewaltprävention. Daher ist für diese Diskussion die Statistik über häusliche Gewalt entscheidend – nicht eine Statistik über Femizide aus Spanien.
Allmählich entsteht der Eindruck, dass hier durch ständiges Wiederholen konstruierter Wahrheiten eine gezielte Beeinflussung stattfindet, bei der alternative Konstruktionen als Wahrheit dargestellt werden. Diese mantraartige Wiederholung lenkt letztlich vom eigentlichen Problem ab.
---
Beitrag vom Nutzer Lupinal:
Sippenhaft für alle Männer, Fußfesseln und Komplettüberwachung für alle in Trennung lebenden, Untersuchungshaft auf ungeprüften Antrag des Partners; wie viele zig Millionen ist die Allgemeinheit bereit dafür in neuen Richter oder ein Überwachungsinfrastruktur zu investieren, für etwas was die mittlere Lebenserwartung maximal um Minuten erhöht?
AW:
Hinweis:
Niemand fordert derartiges. Ein Beitrag in dem etwas konstruiert wird und man sich anschließend über das eigens konstruierte empört; als hätten die Leser nichts Besseres zu tun.
Derartiges in der Petition sehen zu wollen ist unverständlich und macht nicht den Eindruck auf mich, dass man sich aktiv an einer konstruktiven Petitionsdiskussion bemüht. Es entsteht eher durch den neuerlichen Beitrag der Eindruck, dass permanent dazwischen grätscht wird in dem Sachverhalte unsachlich pauschalierend abgewertet werden.
Expertisen dieser Art können hetzerisch wirken und spalten und missbrauchen den eigentlichen Zweck einer Petitionsdiskussion, die als Zuarbeit für den Petitionsausschuss verstanden werden kann.
Zu den Kosten der Petitionsumsetzung verweise ich auf den Beitrag
Querdenker65 | gestern - 17:50 Uhr (Zuletzt geändert am 30.04.2025 - 23:23 von Querdenker65
Hier geht es darum dass man auch bei der Gesetzgebung nicht alles mit € aufrechnen kann.
Zu den Worten „was die mittlere Lebenserwartung maximal um Minuten erhöht?“ impliziert dieser Ansatz das ein Mord etwas unbedeutendes sei, da hochgerechnet auf die Lebenszeit von 84.000.000 Bürgern dieses die durchschnittliche Lebenserwartung nur um einen Bruchteil eines Wimpernschlages reduziert. Ich bitte bei so abstrakten Beispielen auch den Umkehrschluss vorher zu prüfen, da diese Art der Beiträge eher störend als hilfreich für die Diskussion erscheinen.
---
Beitrag vom Nutzer Lupinal:
Wo bitte ist das eine Verdrehung von dem was in andere Kommentaren zitiert wurde?
IIRC ca. 20 Fälle weniger auf 200 in einem einzigen erfaßtem Jahr.
AW:
Nicht das was andere sagen und dann einfach aufspringen. Schauen was der Kontext des Petitionswunsches ist, der da lautet:
1. „Mit der Petition wird gefordert, Frauen besser vor Gewalt durch Partner/Expartner durch elektronische Fußfessel zu schützen. „
2. „Es sollte für jede Frau die Alternative geben, dass sie in ihrer Wohnung bleiben kann und stattdessen der gewalttätige Partner die gemeinsame Wohnung verlassen und der Wohnung fernbleiben muss.“
Hinweis: Auch das wurde bereits mehrfach erklärt und das stetige ignorieren kann als eine Störung der Petitionsdiskussion betrachtet werden, auch mit dem Hintergrund die Petition zu sabotieren.
---
Beitrag vom Nutzer Lupinal:
Und nochmal, weil es so gerne vergessen wird: die Fußfessel vermindert keine Gewalt, im Gegenteil erhöht sie den Wunsch danach, sie verbessert nur die Abschreckung durch verbesserte Möglichkeit der Strafverfolgung.
AW:
Danke: Da haben wir doch einen Widerspruch in der Aussage womit wir das Argument bekommen was wir benötigen.
Ein tolles Argument ist immer eine wirkungsvolle Abschreckung vor Gewaltanwendung, indem wir es durch ein Gesetz etablieren.
---
Beitrag vom Nutzer Lupinal:
Und all das zäumt das Pferd von Hinten auf.
AW:
Wenn man danach ordentlich im Sattel sitzt, ist es das wert.
---
Beitrag vom Nutzer Lupinal:
Es wäre allemal sinnvoller, Menschen vorher zu einer überlegteren Partnerwahl(*) zu erziehen, als ihnen nachträglich die Trennung zu erleichtern.
AW:
Partnerwahl im Schulunterricht zu unterrichten kann man an anderer Stelle diskutieren und ist hier kein Ersatz für die Thematik: Anordnung von Fußfesseln.
---
Beitrag vom Nutzer Lupinal:
*: wenn die Eltern sagen, der ist nicht koscher, wenn die Freundin sagt, dessen Ex wäre oft im Krankenhaus, wenn er wegen Gewaltverbrechen im Knast saß, wenn er sich bemüht, einen nicht mit seiner Vergangenheit in Kontakt kommen zu lassen, wenn seine Freunde sehr merkwürdige Sprüche reißen, wenn sein cholerisches Temperament auch privat durchbricht, etc. --> Finger weg.
AW:
Jeder hat im Leben das Recht selber seine Erfahrungen zu machen und auch Rat anzunehmen. Im Übrigen. Das Gemüt eines Menschen ist stets wandelbar und dazu gehört auch das Potenzial für Aggressionen. Obiger Vorschlag ist kein Allheilmittel oder eine alternative Lösung zur Petition.
Mitzeichnung
Meine Meinung zum Beitrag vom Nutzer 18343 | 26.04.2025 - 22:56 Uhr (Zuletzt geändert am 26.04.2025 - 23:09 vom Nutzer 18343 )
Zitat: von Nutzer18343
Zu ..Querdenker65 | gestern - 07:59
Also hab nur Ihren Beitrag durchgelesen[......] erkennen kann.
Beitrag vom Nutzer18343:
Zu ..Querdenker65 | 25.04.2025 - 07:59 Uhr
Also hab nur Ihren Beitrag durchgelesen und ich denke Sie lenken von dem Problem ab.
AW:
Meiner Meinung nach eine haltlose billige Rhetorik mit schmähendem Hintergrund im Sinne einer Kompetenzabwertung, als Expertise direkt zum Anfang. Schauen wir mal was da noch kommt.
---
Beitrag vom Nutzer18343:
Die Punkte sind von wiederholt klar geschildert worden und ihre Vorschläge sind Bürokratiemonster nach meiner Meinung, die noch nicht mal eine positive Auswirkungen um das Problem zu bekämpfen erwirkt und höchstens ein weiteres Instrument, das missbraucht wird, schafft.
AW:
Pauschale Abwertungen mit persönlichen ansprechen in Verbindung mit einem gesellschaftlichen Schreckenswort. Das Bürokratiemonster. Da gruselt es einem schon beim Lesen.
Arbeitserleichterungen zur Effizienzoptimierung in künftig möglichen Kompetenzzentren, sollten vielleicht nicht unter dem Begriff Monster erschlagen werden.
---
Beitrag vom Nutzer18343:
Nichts gegen das Motiv der Petition aber die Vorstellungen und Vorschläge sind kontraproduktiv. Recht muss auf Fakten beruhen und nicht auf Emotionen.
AW:
Vor allem sollten die geschriebenen Worte nicht suggerieren, dass derartiges ein Petent oder ein Petitionsbefürworter mit seinen Darstellungen zum Ausdruck gebracht hat.
Also bitte keine alternativen Wahrheiten dem Petenten oder den Petitionsbefürworten unterjubeln, denn diese wäre das Gegenteil von der Verbreitung einer Wahrheit und ist mit allgemein gesellschaftlich anerkannten Werten nicht zu akzeptieren. Es wirkt manipulativ und belästigend und schadet denen die um Hilfe wirkliche Hilfe ersuchen.
---
Beitrag vom Nutzer18343:
Eine Einschränkung der Grundrechte auf Verdacht die nur auf eine Aussage beruht, lehnen ich strikt ab. Das sind Mittel welche autoritäre Systeme verwenden.
AW:
Und noch so ein starkes kraftvolles NO-Go-Wort als Faustschlagargument.
Ein autoritäres System scheidet aus weil die Forderung einer Petition nach einer Lösung eine Forderung nach einem rechtsstaatlichen Prinzip ist.
Anderes würde der Petitionsausschuss auch nicht zulassen und könnte hier gar nicht diskutiert werden. Insofern scheint derartiges hier zu suggerieren, eine Entfernung von der Wahrheit zu sein, da es Leser implizieren lässt, dass es eine Bedingung der Petition oder deren Befürworter sei. Derartiges hat eine manipulative Wirkung und ist bitte zu unterlassen. Es sei angemerkt das manipulative Wirkungen auch durch Unbeholfenheit entstehen können und in obigen Darstellungen kein täuschen beabsichtigt ist.
---
Beitrag vom Nutzer18343:
Bei mir hört das Verständnis auf wenn mam sagt das es sein kann das man keine Gewalt meldet bei meinem Vorschlag wenn man dazu genötigt wird auch eine Fussfessel zutragen.
AW:
Achtung Warnung, der folgende Absatz kann Triggern -!
Das zeigt dass die Menschen unterschiedliche Sichtweisen haben.
Die Sichtweise mit kindlichem Anhang in einer Notlage scheint eine Andere zu sein.
Hier kann auch vordergründig für eine Mutter sein: Beispiel
Kassiere ich jede Woche zwei Ohrfeigen oder nehme ich dem Wertvollstem was ich habe, mein Kind, das zu Hause. Frauen so ist meine Meinung, neigen dazu bei einer gesunden Mutter-Kind-Beziehung, sehr viele Opfer für ihr Kind für sich in Kauf zu nehmen. Kinder sollten niemals traumatisiert werden und eine Flucht in eine fremde Umgebung kann traumatische Folgen für ein Kind haben.
Sicherlich ist die beste Lösung noch nicht gefunden, gibt es vermutlich gar nicht, aber allemal Vorschläge zu erkennen etwas gerechter zu werden, auch gegenüber Kindern, die damit hineingezogen werden, sollte man sich nicht verschließen.
---
Beitrag vom Nutzer18343:
Wer zwischen Tragen einer Fussfesel und häusliche Gewalt sich für häusliche Gewalt entscheidet, empfindet häusliche Gewalt nicht als häusliche Gewalt.
AW:
Das kann so pauschal wie es ausgedrückt ist als lächerlich betrachtet werden um auch einmal ein starkes abkürzendes Wort zu verwenden. Das ständige Niederreden der Petition ist unnötig und darf nicht politisch motiviert sein. Hier sollten alle Parteien des Bundestages konstruktive Vorschläge einbringen und mit Respekt begegnet werden. Am Ende zahlen bei Uneinigkeit der Politik den Preis die die am hilflosesten sind, die Kinder die alles um sie herum miterleben müssen.
---
Beitrag vom Nutzer18343:
Ich lasse es dabei, da keine weiteren Sachverhalten in den erneuten Beiträgen erkennen kann.
AW:
Mal mit dem Herzen lesen, geht auch mit verschlossenen Augen.
Mitzeichnung für ein gesünderes Miteinander
Meine Meinung zum Beitrag vom Nutzer 5486767 | 01.05.2025 - 08:04Uhr (Zuletzt geändert am 01.05.2025 - 08:52 von Nutzer5486767 )
Zitat: von Nutzer5486767
Zum Beitrag Querdenker heute 00:18
Von mir wird nichts subjektiv gelenkt. [......] Diskussionszweig Relation.
Beitrag vom Nutzer 5486767:
Zum Beitrag Querdenker 01.05.2025 00:18 Uhr
Von mir wird nichts subjektiv gelenkt.
Das falsche Setzen von Regierungserklärung für GGO verändert den Charakter der Gesetzesfolgenabschätzung sehr wohl.
AW:
Das tut hier nichts zur Sache und ist ein rhetorisches Whatoboutism.
Der Kontext um den es geht sind meine Worte:
Als Bürger bin ich nicht einer gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesregierung verpflichtet, sondern unserer gemeinsamen Verfassung.
Das ist korrekt und weitere Ausflüge über gesetzliche Abläufe lenken von der Petition ab.
---
Beitrag vom Nutzer 5486767:
Da genügt es nicht Sätze zu korrigieren. Notwendig wäre es gewesen den eigenen Ansatz grundlegend zu überdenken.
AW:
Es genügt, denn ich bin im Kontext geblieben anders als im Beitrag des Vorredners, so dass ich da den Ball nur zurückgeben kann.
---
Beitrag vom Nutzer 5486767:
Für was sollte ich mich Bitte schön entschuldigen?
Dafür, dass ich gebräuchliche Redewendungen für richterliche Anordnungen, wie „Par ordre du Mufti“ in den Kontext zur Forderung nach Rund um die Uhr besetzten „Online Gerichten“ gesetzt habe? Was soll daran und an meiner Kritik daran nicht ethisch sein?
AW:
Hinweis: Zur Abhilfe des Unverständnisses im Vorbeitrag: Einfach einmal einen Vorsitzenden einer Gerichtsverhandlung mit Herrn oder Frau Mufti ansprechen und abwarten was passiert.
Ich empfehle dieses nicht wirklich. Es ist eine Tatsache, dass man es nicht glaubhaft abstreiten kann, dass ein derartiges Verhalten den anerkannten Standards sozialen Verhaltens gerecht wird.
---
Beitrag vom Nutzer 5486767:
Dafür, dass ich mit dem umgangssprachlich gebräuchlichen Ausdruck „damit ist der Käse gegessen“ zum Ausdruck gebracht habe, dass der Ansatz „Onlinerichter“ schon den ersten Schritten der verfassungskonformen Gesetzesfolgenabschätzung nicht standhalten würde?
AW:
Spekulation in eine falsche Richtung, hier auch ablenkend vom Petitionserliegen.
Richtig ist, durch den Beitrag des Vorredners wird eine vorgeschlagene Lösung zum Erreichen der Petitionsforderung als Käse abgetan. Das eine verfassungskonformen Gesetzesfolgenabschätzung nicht standgehalten werden kann, ist ein erfundenes Konstrukt zu welchen es kommen kann wenn man folgendes stets ignoriert und unterschlägt. Zitat Querdenker65: Grundrechte und verfassungsmäßige Garantien:
Gesetze, die fundamentale Menschenrechte oder die Wahrung der Menschenwürde berühren, können – und sollen – nicht rein in ökonomischen Größenordnungen gemessen werden. So etwa Regelungen im Bereich der Meinungsfreiheit, des Datenschutzes oder des Schutzes vor Diskriminierung basieren auf Normen und Werten, die prinzipiell über eine monetäre Bewertung hinausgehen. Die Kosten oder der "Nutzen" solcher Gesetze sind oft schwer oder gar nicht quantifizierbar, weil hier der Schutz eines unveräußerlichen, ideell verankerten Rechts im Vordergrund steht.
Auch dieses ist mit einer Gesetzesfolgenabschätzung selbstverständlich zu berücksichtigen.
---
Beitrag vom Nutzer 5486767:
Belästigungen sehe ich nicht in meinen Beiträgen, sondern in den vollkommen überspannten Maßregelungen, die hier ausgesprochen worden sind.
AW:
Hinweis: Reine Rhetorik. Nichts Konkretes und zu Spekulationen anregen.
Richtig ist: Da gibt es keine überspannten Maßregelungen, die hier ausgesprochen worden sind.
---
Beitrag vom Nutzer 5486767:
So kann man die Schwächen der eigenen Argumentation nicht ausbügeln.
AW:
Hat schon so etwas schmähendes und nachstellendes, was in dieses Worten steckt. Ich Bügel nichts aus ich weise auf Unklarheiten, unlogisches, manipulatives etc. hin, wenn es die Diskussion stört.
---
Beitrag vom Nutzer 5486767:
Hierzu verweise ich auch auf meinen Beitrag von heute 08;42 auf dem Diskussionszweig Relation.
AW:
Das ist der Beitrag wo zusätzlich zu diesem Beitrag nochmals mit einer Wortwand ignoriert wird, dass eine Gesetzesfolgenabschätzung sich dem stellen muss, dass Gesetze oft schwer oder gar nicht quantifizierbar sind, weil hier der Schutz eines unveräußerlichen, ideell verankerten Rechts im Vordergrund steht.
Mitzeichnung für ein gesünderes Miteinander
Zum Beitrag Querdenker heute 00:18
Von mir wird nichts subjektiv gelenkt.
Das falsche Setzen von Regierungserklärung für GGO verändert den Charakter der Gesetzesfolgenabschätzung sehr wohl. Da genügt es nicht Sätze zu korrigieren. Notwendig wäre es gewesen den eigenen Ansatz grundlegend zu überdenken.
Für was sollte ich mich Bitte schön entschuldigen?
Dafür, dass ich gebräuchliche Redewendungen für richterliche Anordnungen, wie „Par ordre du Mufti“ in den Kontext zur Forderung nach Rund um die Uhr besetzten „Online Gerichten“ gesetzt habe? Was soll daran und an meiner Kritik daran nicht ethisch sein?
Dafür, dass ich mit dem umgangssprachlich gebräuchlichen Ausdruck „damit ist der Käse gegessen“ zum Ausdruck gebracht habe, dass der Ansatz „Onlinerichter“ schon den ersten Schritten der verfassungskonformen Gesetzesfolgenabschätzung nicht standhalten würde?
Belästigungen sehe ich nicht in meinen Beiträgen, sondern in den vollkommen überspannten Maßregelungen, die hier ausgesprochen worden sind.
So kann man die Schwächen der eigenen Argumentation nicht ausbügeln.
Hierzu verweise ich auch auf meinen Beitrag von heute 08;42 auf dem Diskussionszweig Relation.
Meine Meinung zum Beitrag vom Nutzer 5486767 | 30.04.2025 - 19:23 Uhr (Zuletzt geändert am 30.04.2025 - 19:28 Uhr vom Nutzer5486767 )
Zitat: von Nutzer5486767Zum Beitrag Querdenker heute 17:58
Auch hier beschränke [........] zu unterdrücken.
Beitrag vom Nutzer 5486767:
Zum Beitrag Querdenker heute 17:58
Auch hier beschränke ich mich auf das für die Petition Wesentliche,
AW:
Was man subjektiv lenkend für das Wesentliche hält.
Beitrag vom Nutzer 5486767:
Verweise auf meinen Beitrag auf dem Zweig „Relation“ heute 19:15 und stelle auch hier fest, dass ich Fehlinterpretationen Querdenker65 sehe.
AW:
Der Beitrag von 19:15 Uhr wurde korrigiert. Ein Fachwort wurde meinerseits falsch gesetzt, was den Kontext aber nicht verändert. Ein formeller Fehler. Ansonsten gibt es da bisher keine berechtigte Beanstandung.
Beitrag vom Nutzer 5486767:
Gefährlich für unsere Demokratie ist auch unverbesserliche Besserwisserei und der Versuch Diskussionen durch Zurechtweisungen anderer in verschiedenster Art, auch unberechtigten, zu unterdrücken.
AW:
Einfach nicht mehr machen, es zwingt einen Niemand sich derartig zu verhalten.
Beitrag vom Nutzer 5486767 | 28.04.2025 - 12:46 (Zuletzt geändert am 28.04.2025 - 12:57 von Nutzer5486767 )
„Im Grunde erübrigt sich eine Diskussion über Verfahren „par ordre du Mitternachtsmufti“ „
„Gott sei Dank steht dem allem entgegen, dass bei jedem Gesetzgebungsverfahren Kosten und Nutzen abzuwägen sind.“ (Ethik mal eben unterschlagen)
„Damit ist der Käse gegessen.“
Es kommt darauf an wie unverbesserlich besserwisserisch man sich hier den Lesern präsentieren möchte. Eine Entschuldigung hätte es auch getan. Ich bitte von weiteren belästigenden Beiträgen dieser Art abzusehen. Hinweis: Auch Hohn und Blasphemie kommen in Forumsdiskussionen nicht so gut an.
Mitzeichnung für ein gesünderes Miteinander