rf_medi | Thu May 07 13:48:38 CEST 2026 - Thu May 07 13:48:38 CEST 2026

In meiner Jugend kam ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln und staatlich subventionierten Fahrpreisen (40 km für 3,20 Mark der DDR) überall hin. Heute muss man ein Sammeltaxi 14 Tage vorher bestellen, damit man nach 18:00 Uhr auf dem Land noch ein paar Kilometer gefahren wird. Noch im Jahr 2000 konnte man für ein paar Mark mit dem Wochenendticket von Aschersleben bis nach Strahlsund (oder Sassnitz? an die Ostsee) fahren. Nun, wer öffentlichen Verkehr privatisiert, Schinenen, Brücken und Straßennetz verrotten lässt, zwar ein Deutschlandticket, nur für Fahrten zwischen Ballungszentren ideal, als ausreichend ansieht, von Arbeitnehmern verlangt Arbeitswege von je einer Stunde Hin-/Zurück als gesund ansieht, der muss sich nicht wundern wenn ein PKW dazu die Lösung ist. Nahverkehrspreise welche mehr Kosten verursachen wieals eine Person mit dem PKW zu fahren sind dabei natürlich sehr hilfreich, das auch zu ändern.
Und hat man sich mit einem ööfentlichen Verkehrsmittel bis zu seinem letzten Umsteigepunkt durchgequält, dann darf man die letzten 20 km laufen oder mit Taxi fahren. Nun, da fährt man kostengünstig und effektiver mit dem eigenen PKW.

E-Mobilität auf Akku-Basis funktionierte schon mal nicht und wird auch jetzt nichts was der Umwelt hilft, denn die Rohstoffe, egal welche man verwenden kann, kosten nur Umweltschaden und viel Geld. Die Ladeinfrastruktur dazu noch mal mit Beton, Kupfer, SF6-Gas, etc. - Umwelt sie dankt es uns!

Schön ist es auch wie die BYD-Werksgarage brennt!

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Der_Eigentümer | Sat May 02 10:48:22 CEST 2026 - Sat May 02 10:48:22 CEST 2026 (Zuletzt geändert am Sat May 02 13:01:41 CEST 2026  von Admin )

Zitat: von Ylander
Es ist nicht einzusehen, dass unverantwortliches Verhalten noch subventioniert wird. Es ist ohnehin nicht hinnehmbar, dass Hans du Franz sich eine Auto leisten können. Die Löhne sind zu hoch. Zu meiner Zeit war das nicht so.


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Nutzer1106666 | Wed Apr 29 17:46:33 CEST 2026 - Wed Apr 29 17:46:33 CEST 2026

»Die Löhne sind in der Tat zu hoch, gemessen an der schlechten Produktivität.«

Was natürlich am AN und nicht am AG liegt…
Perverser geht’s nimmer.

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Nutzer1106666 | Wed Apr 29 17:45:03 CEST 2026 - Wed Apr 29 17:45:03 CEST 2026

»Fahren Sie weniger Auto«

Schweigen Sie und ziehen Sie aufs Platte Land. Ich werde mich daran ergötzen was Sie allein und ohne Auto dort machen um zu überleben!

E. Karlson | Tue Apr 21 15:42:02 CEST 2026 - Tue Apr 21 15:42:02 CEST 2026

Laut statista haben Sie recht: Im Jahre 1960 musste man etwa 15 min arbeiten für einen Liter Benzin, heute weniger als 5 min.
Außerdem motiviert subventioniertes Benzin nu nicht unbedingt zum Benzinsparen.
Mir halte ein preiswerteres Deutschland-Ticket für sinnvoller. Und einen besser ausgebauten ÖPNV..

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Das Anthropische Prinzip | Thu Apr 16 16:57:13 CEST 2026 - Thu Apr 16 16:57:13 CEST 2026 (Zuletzt geändert am Thu Apr 16 19:21:07 CEST 2026 von Das Anthropische Prinzip )

Meine anfängliche Panik ist vorbei. Die Spritpreise müssen nicht extra reguliert werden. Das ist ein Geschäft was die Ölkonzerne angeht. Wenn die meinen der Sprit müsse jetzt 5€ pro Liter kosten, dann ist das so. Bisher merke ich auch nichts davon, das andere Lebensbereiche dadurch teurer werden. Meine, werden sie automatisch, wenn man Auto fährt, aber das Essen was ich kaufe kostet noch immer gleich. Falls das doch noch bezüglich dessen ansteigt, wird der Sprit quasi wieder günstiger. Was also geschützt werden muss, sind kritische Punkte. Mindestlohn und Bürgergeld. Falls diese Welle in Gang kommt, sieht bisher nicht so aus.

Und extrem Pendler, soll sich das Unternehmen drum kümmern.

Die SPD hat zur Beruhigung erfolgreich das 9 Euro Ticket damals eingeführt. Sehr schnell, zack war es da. Dürfte rein gar nichts gekostet haben, die ohnehin fahrenden Züge waren einfach nur masslos überfüllt. Hat trotzddm Spass gemacht. Voller Erfolg. Was kommt von der CDU? Naja, diese 12 Uhr Regel ist auch irgendwie lustig. Und ein vermutlich teures Geschenk in Milliardenhöhe an Ölscheiche.

Die SPD hat das Hartz4 Debakel, das Russlandgas, den Verfassungswidrigen und wirklich volksverarschenden 1 Euro Job, und glaube bei Stuttgard 21 war der verantwortliche Minister aus der SPD, gemacht. Die CDU hat... noch nie was gemacht. Das war alles Helmut Kohl. Und der hat "nur" den Euro erfunden. Allerdings, diese grosse Leistung erwartet man auch nur von der CDU. So konnte wohl Frau Merkel auch die AKW abschalten.

Um das Problem mit dem Öl an der Wurzel zu packen, müsste man fordern, das die Regierung deutsche Kriegsschiffe nach Hormus schickt. Wäre gross. Bezahlen lässt man sich den Einsatz zum Teil von den Konzernen. Falls eben ein Gewinn in Aussicht steht. Irgendwie komisch, da hat die CDU aber vielleicht Recht, kann man nichts machen.

Und Paradoxerweise für mich, kommt die CDU in diesem Beitrag positiver weg. Da ich ja überzeugt von bin, jetzt noch mehr, Deutschland gehts hervorragend. Wirtschaftlich. Die Wirtschaftssysteme laufen selbstregulierend fair und stabil. Das Gegenteil was die CDU vermittelt, und die SPD andauernd drauf anspringt. Bleibt schwer zu sagen wer da eigentlich in einer Lüge lebt. Positiv für die CDU, zumindest braucht man nicht fürchten das schlechter wird, in dem kleinen Logikfeld, aber auch nicht besser. Darum doch lieber Grüne wählen. Aber die haben noch nie regiert oder? Dafür doch auch wieder erstaunlich, so lange zumindest dabei zu sein. Das ist mein "Politischer Gedanke". Wollt ich mal loswerden. Für Petitionen sollte es aber eigentlich egal sein. Ausser vielleicht wenn da kurios systematisches im Weg ist. Hmm, wie zum Beispiel das notorische Lügen der CDU, zur Wirtschaftskrise bewirkt durch... ja durch was? Und wer soll da was machen? Mehr arbeiten natürlich, besonders Arbeitslose. Logisch. Ändert sich nichts. Arbeitslose bleiben arbeitslos. Und noch mehr arbeiten geht gar nicht. Der Tag hat nur 8Std. Ich meine, versteht das irgendwer, wenn selbst die Profis aus der SPD drauf reinfallen?

Hmm. Vielleicht bin ich selbst schuld. Muss mich der CDU anschliessen um sie zu verstehen. Oh ne, lieber doch nicht.

Was würden die Grünen mit dieser Sprit-Situation machen? Weiss grad nicht was von dort gesagt wurde. Würde meinen oder erwarten, ja hey, genau das was ich Anfangs im Beitrag schrieb. Ich wäre vielleicht noch mutiger dazu, und die Mehreinnahmen durch die MwSt. an... Obdachlose verschenken. Tja, so bin ich. Bis sie nicht mehr Obdachlos sind. In einem Land ohne grosse Drogenprobleme, wenn man Alkohol weiterhin nur ein Glas pro Tag trinkt, regelmässig jeden Tag, egal welche Uhrzeit, kann auch 40% haben... und dem es Wirtschaftlich so gut geht wie noch nie, und dazu noch Weltweit vielleicht die beste "Verteilungskurve" hat. Nicht zu klein nicht zu gross. Aber psss... es könnte illegale Einwanderer anlocken, die sich hier einen Palast aufbauen oder Gold über die Grenze raus schmuggeln. Ok, sie hätten vermutlich keinen Familienstammbaum und damit weniger Erbschaftsrecht, auf diesen Luxus... der tatsächlich nicht wirklich ersichtlich bleibt. Woran liegt das? Oha, bin ich Wohlstandsverwahrlost? Jain. Bin irgendwie "exkludiert". Da wirkt es doppelt schlimm. Und so...

...käme ich zum Dorf. Die Dörfler sind stärker betroffen. Wahrscheinlich. Muss gar nicht, die Ampeln im Stadtverkehr kosten auch Sprit, und der nächste Supermarkt ist selbst in Hintertupfingen nicht so weit. Und könnte eben dazu gehören, hat auch Nachteile auf dem Land. Trotzdem, falls bestimmte Regionen härter betroffen sind, gerade dann kann man es sich leisten Solidarisch zu sein. Diese Regionen zu begünstigen, im Fall des luxuriösen Deutschland. Geht scheinbar immer, egal ob Arm oder Reich. Hauptsache gleich. Sollte heissen, die unbetroffenen Regionen zahlen minimal drauf. Finde das sollte man sich leisten. Ein par Tankstellen der betroffenen Regionen auswählen, und denen das Geld von den Obdachlosen schenken... beides. Den Tankstellen und Obdachlosen.

Ja, bin dafür. Regionale Solidarität.

Schon wieder dagegen auch. Wäre irgendwie eine schwachsinnige Umverteilung. Den symbolischen Akt bekommt doch keiner mit. Und wer da wohnt, hat bestimmt keine Geldsorgen. Obendrein, es könnte ein Werbegag für eine bestimmte politische Partei sein.

Contra Petition auch. Nur ohne Schuldzuweisung. Der Spritpreis steigt, shit hapoens. Das wars.

Ach ja, aber die wirklich empfindlichen Stellen nicht vergessen, falls die Kostenwelle doch noch die Schlange an der Tafel verlängert. Wobei die... anderes Thema.

Und die CDU bleibt weiterhin bei allem schuld. Das ist ihre Wirtschaftskrise.

Die Ölkonzerne sollten Konkurrenz haben, das Emobil und die Windmühle. Vielleicht kann man da Salz in Wunde streuen. Ist das gemeint auch, wenn von Energiekostensteuerdingsbums die Rede ist? Kommt halt noch dazu, ist nicht mal shit happens, ist ein happy accident.

Oder gibt es Welthandel Probleme? Das ganze Länder einfach gar kein Öl mehr bekommen, weil andere nicht mal etwas weniger akzeptieren? Dann müssen die Kriegsschiffe hin, oder weiss der Geier. Zumindest plötzlich so schnell gar kein Öl mehr, dann läuft auch nichts mehr. Muss man sich Sorgen machen? Ein schlichtes Ja oder Nein von der Regierung, wäre nett. Naja, besser ein Nein. Die würde doch was machen bei Ja? Ach man. Wie soll man so entscheiden können, von sich aus weniger zu fahren? Zumal die Spritkosten selbst jetzt noch weit weniger kosten als die tägliche Mahlzeit. Kommt drauf an, ist gefühlt.

Fischbrötchen1 | Tue Apr 14 09:13:26 CEST 2026 - Tue Apr 14 09:13:26 CEST 2026

Lies sich lösen, wenn endlich die Arbeitgerber ordentlich besteuert würden und auch eine Vermögenssteuer eingefürht würde.

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Ylander | Tue Apr 14 06:34:23 CEST 2026 - Tue Apr 14 06:34:23 CEST 2026 (Zuletzt geändert am Tue Apr 14 06:45:14 CEST 2026 von Ylander )

Zitat: von mickimau
Ylander
Versuchen Sie das auf dem Land. Vor "einer halben Ewigkeit" war der ÖV sowohl pünktlich(Huch!), "Messerüberraschungsfrei" und auch in kleineren Städten wie in dünn besiedeltem Ostfriesland gab es Straßenbahnen, die häufig genug fuhren. Und jetzt?
"Die Löhne sind zu hoch." kann nur jemand sagen, der nicht zur Miete wohnt.
Mitzeichnung


Ich darf mich im ÖPNV in der Tat immer mehr mit aggressiven Typen, meist Merkel-Immigranten, auseinandersetzen. Aber ich lqasse mic nciht einschüchtern.

Die Löhne sind in der Tat zu hoch, gemessen an der schlechten Produktivität.

Ich habe auch geagt, dass ich inhaltlich nichts gegen die Petition habe, sondern gegen die Darbietung.

Vor allem aber muss Merz auhören, sich von den Parteilinken der SPD dominieren zu lassen. Wenn Merz das nicht hinbekommt, soll er anderen aus der Partei Platz machen, z B. Pascal Reddig.

mickimau | Mon Apr 13 22:58:08 CEST 2026 - Mon Apr 13 22:58:08 CEST 2026

Ylander
Versuchen Sie das auf dem Land. Vor "einer halben Ewigkeit" war der ÖV sowohl pünktlich(Huch!), "Messerüberraschungsfrei" und auch in kleineren Städten wie in dünn besiedeltem Ostfriesland gab es Straßenbahnen, die häufig genug fuhren. Und jetzt?
"Die Löhne sind zu hoch." kann nur jemand sagen, der nicht zur Miete wohnt.
Mitzeichnung

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Ylander | Mon Apr 13 21:53:48 CEST 2026 - Mon Apr 13 21:53:48 CEST 2026

Zitat: von Nutzer5699432
Zitat: von Ylander
Es ist nicht einzusehen, dass unverantwortliches Verhalten noch subventioniert wird. Es ist ohnehin nicht hinnehmbar, dass Hans du Franz sich eine Auto leisten können. Die Löhne sind zu hoch. Zu meiner Zeit war das nicht so.


Wann war denn "ihre Zeit"?
Früher sind die Leute auch gestorben, bevor sie das Rentenalter erreicht hatten...
Früher hat man auch bei Tante Emma einkaufen können und der Dorfschmied hatte nebenbei eine Tankstelle..... und noch etwas früher, da gab es auch noch Kaiser, Könige und Fürsten.
Wir leben aber im hier und jetzt und arbeiten nicht dort wo wir wohnen, weil es weder im Industriegebiet noch in den Häuserschluchten zwischen den Bürortürmen Wohnraum gibt und selbst wenn könnten sich die Leute die dort arbeiten die Quadratmeterpreise dort nicht leisten. Weil es inzwischen auch weniger Pferde gibt, fahren die Menschen auch mit dem Automobil zur Arbeit. Bus und Bahn dort wo es möglich ist diese zu nutzen. Im Gegensatz zu Industriejobs, fährt der ÖPNV ja meist nicht rund um die Uhr.
Aber sie haben sicher auch schon bemerkt, dass sich nicht nur die Zeiten geändert haben, sondern vor allem die ganze Umgebung inkl der Gesellschaft. ;-)


Gewiss, doch wie sich die Zeiten bis heute gewandelt haben, so kann und muss sich die heutige Zeit wandeln, darum geht es.

Ich hätte übrigens mitgezeichnet, wenn der Tenor der Petition und die Begründung anders ausgestaltet worden wären. Ich störe mich an der Geisteshaltung, nicht an der Forderung nach Reduktion der Steuern und Abgaben.

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