Text der Petition
Der Petent fordert eine gesetzliche Änderung hinsichtlich der Erstattung von verschreibungspflichtigen empfängnisverhütenden Mitteln dergestalt, dass Versicherte bis zum vollendeten 20. Lebensjahr Anspruch auf anerkannte Hilfsmittel haben, die die Versicherten unterstützen, sicher ihre individuelle fertile Phase von ihrer individuellen infertilen Phase in ihrem auftretenden Zyklus zu unterscheiden.
Begründung
Somit lernen insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene frühzeitig sicher den in jedem Zyklus wiederkehrenden Schalttag von der fertilen Phase zur infertilen Phase zu bestimmen, um dadurch 100 % sicher eine Empfängnis in der fertilen Phase zu vermeiden, durch Verschiebung einer möglicherweise gewünschten Empfängnis in die 100 % infertile Phase oder auf einen Lebensabschnitt, um eine Familie zu gründen. um dadurch eine lebensnotwendige, Familien fördernde, bejahende, Familien freundliche Basiskommunikation mit sich und ihrer Familie bzw. Partner zu erlernen und zu pflegen. Dadurch bewahren die Menschen (Frauen und Männer) sicherer ihre Gesundheit.
§ 24a (2) SGB V ist verfassungswidrig: Gründe:
Private Krankenversicherung erkennt § 24a ( 2) SGB V nicht an und bezahlt im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung Nichts!!, d. h. ca. 10 % der deutschen Bevölkerung ca. 8 Mill. sind privat vollversichert,
Annahme von den Jugendlichen leicht unter 10 %!
Die Privatversicherten werden somit offensichtlich gesünder behandelt und geschützt als die gesetzlich Versicherten!
Verfassungswidrig gegenüber dem Schutzbereich von Art. 6 I, II GG, d. h. Schutz der Familie, Keimzelle des Staates
In anderen insbesondere europäischen Ländern, z. B. Ukraine ist es verboten, verschreibungspflichtige empfängnisverhütende Mittel an Jugendliche unter 21 Jahren auszuhändigen oder zu verschreiben!
Durch die jetzige Norm lernen junge Frauen systematisch, zwischenmenschliche Beziehungen mittels synthetischer Ersatzstoffe unter Einschaltung von verschieden Ärzten zu regeln. Dieses Verhalten wird als Muster implizit auf andere Lebensbereich übertragen und angewendet. Es führt zu langfristig höheren Scheidungsraten und somit zu Zerstörung der durch Art. 6 I, II GG geschützten Keimzelle des Staates
Verschiedene Krankheiten (Thrombose, Krebs, Knochenbrüche, Bänderrisse, Kopfschmerzen, Libido-Verlust) von an sich gesunden Menschen werden durch die Einnahme der hormonell wirkenden, synthetischen Ersatzstoffe kurz-, mittel- und langfristig in Kauf genommen, die auch ungewünscht Familien enorm belasten, die Zahl der Invitro-Fertilisationen steigt jährlich und ist auf mindestens 10 % angestiegen.
Nach jahrelanger synthetischer Verhütung steigt der Druck auf Männer sich sterilisieren zu lassen, mit der Folge einer frühzeitigen Demenz und andere frühzeitigen negativen Folgeerscheinungen.
(Gesellschaft wird scheinbar systematisch systematisch, synthetisch „gedämpft“ und „benebelt“, was sich wohl indirekt in der Volkswirtschaft möglicherweise in Wachstum und Zinsniveau wiederspiegelt)
§ 24a (1) SGB V sollte in folgenden Wortlaut korrigiert werden:
(1) Versicherte haben Anspruch auf ärztliche Beratung über Fragen der natürlichen Empfängnissteuerung (Navigation) und synthetischen Empfängnisregelung. Zur ärztlichen Beratung gehören auch die erforderliche Untersuchung und die Verordnung von empfängnissteuernden (empfängnisnavigierenden) oder empfängnisregelnden Mitteln.
Lena, 15, Lungenembolie mit Todesfolge
Lungenembolie, Pille: Maxim, Todesfolge
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Pille: Maxim (Wirkstoff: Dienogest)
Anmerkung der SDG: Uns liegen derzeit keine ausreichenden Studien über den Wirkstoff Dienogest vor. Ob ein höheres Thromboserisikozu Pillen der 2. Generation vorliegt ist daher nicht abschließend geklärt, wird aber vermutet. Erfahre mehr
Einnahmedauer: 3 Monate
Symptome: Schmerzen Gesäß/Bein, Bauchschmerzen, Atemlosigkeit
Nebenwirkung: beidseitige fulminante Lungenthrombembolie mit Todesfolge
Raucher: Nein
Übergewicht: Ja
Erfahrungsbericht von Lenas Mutter:
Vor knapp einem Jahr brach für uns eine Welt zusammen, keiner hätte geahnt, dass es soweit kommt. Lena war nie ernsthaft krank – selten mussten wir überhaupt mit ihr zum Arzt. Begonnen hat alles eine Woche zuvor am Sonntagabend den 06.01.2013 – mit Schmerzen im Bein-/Gesäßbereich, Lena wohnte zu dem Zeitpunkt bei ihrem Papa. lhr Papa fuhr mit ihr am nächsten Tag zum Arzt um dies abklären zu lassen. Sie bekam Schmerzmittel und eine Salbe, weil man davon ausging, dass sie sich beim Toben mit ihrem Freund das Bein überdehnt hat.
Am nächsten Tag machte sich auch erste Mal kurzfristig Atemlosigkeit bei geringer Belastung bemerkbar als sie morgens zum Bus lief. Am nächsten Morgen wiederholte sich das wieder, so dass Lena ihren Bus verpasste – sie holte sich an diesem Tag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in der Praxis ab, da sie zu der Zeit ein Praktikum im Kindergarten absolvierte.
Am Donnerstag, den 10.01.2013 ging Lena wieder normal zur Schule, jedoch trat zum späten Mittag wieder diese Atemnot auf. lch und ihr Vater telefonierten zusammen und waren beide der Meinung, dass der Arzt das unbedingt noch mal untersuchen sollte. Der Arzt horchte Lenas Lungen von vorne und hinten ab und sagte es wäre nichts pathologisches, danach wurde ein Lungenfunktionstest gemacht – auch dieser wies keine Auffälligkeiten auf. Er untersuchte die Wirbelsäule und meinte durch eine Fehlstellung der Wirbel würde der Brustkorb eingedrückt und daher würde sie schlechter Luft bekommen. Er entließ unsere Tochter nach Hause mit der Bitte in einer Woche noch mal vorstellig zu werden. Lena schrieb ihrem Freund das alles gut sei und nichts Schlimmes ist – sie fühlte sich so beruhigt.
Tabea, 15
Pille: Belara, Thrombose
Pille:
Belara (Wirkstoff: Chlormadinonacetat)
Anmerkungen der SDG:
Uns liegen derzeit keine ausreichenden Studien über
diesen Wirkstoff vor. Ob ein höheres Thromboserisiko zu
Pillen der 2. Generation vorliegt, ist daher nicht
abschließend geklärt.
Einnahmedauer: ca. 5 Monate
Symptome:
Schmerzen im Bein (angeschwollen)
Nebenwirkungen:
Tiefebeinvenenthrombose bis ins Becken und
May–Thurner-Syndrom
Raucher: Nein
Übergewicht: Nein
Meine Erfahrungen:
Ende März machten sich bei mir die ersten Symptome bemerkbar. Freitags Abends kam ich mit meinen Eltern von einem Geburtstag zurück. Ich hatte komische Schmerzen beim Laufen, dachte mir aber nichts dabei. Am nähsten Morgen wollte ich dann duschen gehen. Unter der Dusche dann der Schock. Ich schaute auf mein Bein und es war ganz blau und etwas angeschwollen. Ich rief sofort meine Mutter. Als ich mich fertig gemacht habe, fuhren wir ins Krankenhaus. Dort untersuchte mich eine Ärztin. Sie meinte, dass alles soweit in Ordnung ist und es nur eine Prellung oder so etwas sei, und ich das Bein gut kühlen soll. Das machte ich dann auch den ganzen Tag lang. Ich lag abends in meinem Bett und konnte die ganze Nacht über nicht richtig schlafen, mein Bein fühlte sich schwer und komisch an. Am nächsten Morgen, wollte ich aufstehen. Doch es ging nicht. Ich konnte nicht mehr laufen. Also rief ich meine Eltern. Meine Mutter meinte dann, dass es so nicht weiter gehen kann und brachte mich sofort wieder ins Krankenhaus. Da untersuchte mich dann ein anderer Arzt.
Celine, 16 Jahre
Herzstillstand, Lungenembolie, Pille: Yasmin
Opfer Pille
Pille: Yasmin (Wirkstoff: Drospirenon)
Anmerkung der SDG: Drospirenon-haltige Pillen haben ein höheres Thromboserisiko, als Pillen der 2. Generation mit Levonorgestrel. Erfahre mehr
Einnahmedauer: 4 Wochen
Symptome: Schmerzen im Bein
Nebenwirkungen: beidseitige schwere Lungenembolie mit Herzstillstand
Raucher: Nein
Übergewicht: Nein
Erfahrungsbericht von Celines Mutter:
Ins Bad gehe ich (Mutter von Celine) ungern. Denn dort ist die Erinnerung an den 20. März 2008.
«Ich weckte Céline. Sie tapste hinter mir ins Badezimmer.» Céline klagte über Muskelkater in den Beinen. Dann sagt sie: «Mami, mir wird schlecht.» Es sind Célines letzte Worte. Dann fällt sie in meine Arme, die blauen Augen weit offen. «Ich wusste gar nicht, was los war». «Fühlte keinen Puls mehr.»
Mein Freund, ein Naturheilarzt, beatmet Céline, massiert ihr Herz. Minuten später sind Rettungssanitäter vor Ort und der Arzt meinte, da können sie nur noch beten gute Frau. Im Spital erfahre ich die schreckliche Wahrheit: «Die Ärzte sagten mir, dass Céline am Abend wohl tot sei – da blieb unser ganzes Leben stehen.»
Céline erleidet beidseitig eine schwere Lungenembolie. Bis zum 20. März 2008 war Céline eine lebenslustige junge Frau, war Jugendsport-Leiterin, machte Orientierungsläufe und vergnügte sich beim Ausgehen. Nach der kaufmännischen Ausbildung wollte sie die Matur machen, Psychologin oder Anwältin werden. «Ein richtiger Sonnenschein». Nachdem die Ärzte es schafften, die Lungenembolie mittels Medikamenten aufzulösen, lag sie 3 Monate im Koma. Als sie wieder erwachte, erkannte man die vielen Hirnschädigungen.
Celine kann nicht mehr sprechen, nicht mehr sitzen, essen oder gar laufen. Sie ist aber nicht geistig behindert, sondern kann sich einfach nicht mehr mitteilen. Sie hat vor allem ein Langzeitgedächtnis. Sie bekommt bei vollem Bewusstsein alles mit, kann aber ihr grosses Schicksal mit niemandem besprechen. Sie leidet unter grosser Spastik, das heisst, Arme und Beine sind ständig verkrampft, fast wie versteift.
Um hier eine Besserung zu erzielen, wurde dann eine OP gemacht, in welcher eine Rückenpumpe implantiert wurde, durch die ein spezielles Medikament in das Rückenmark gelangt, welches gegen die Verkrampfungen hilft. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden dann noch die sogenannten Spitzfüsse (oder Klumpfüsse) korrigiert. Bei dieser OP wurden die Sehnen geteilt und anschliessend verlängert, danach ein Teil der Füsse gerade gemacht mittels Schrauben und teilweise versteift. Zusätzlich muss Celine bis zu ihren Knien Schienen tragen, weil das Hirn soviel Kraft hätte, selbst die Versteifung zu lösen.
Celine war lange Zeit in Rehabilitation, so lange es möglich war und die Kassen bezahlten und sie vielleicht noch Fortschritte machte. Nun ist Celine in einem Wohnheim für hirngeschädigte Menschen. Sie muss rund um die Uhr betreut werden und ist in jeder Beziehung auf fremde Hilfe angewiesen. Sie kann kein Buch in die Hand nehmen, kann auch nicht mehr gut sehen. Buchstaben müssen ca. 4 cm gross sein. Sie bekommt dort Therapien und ist froh, wenn sie Besuch bekommt und man mit ihr etwas unternimmt. Heute ist Céline vollinvalid. In ihrem Magen steckt eine Sonde, um sie künstlich zu ernähren. Arme und Beine sind spastisch verdreht. «Es gibt Leute, die sagen, Céline wäre besser gestorben.» Derzeit lebt Céline im Wohnheim Sonnenrain in Zielschlacht (Schweiz).
Vorzeichen für die Embolie gab es keine: «Céline war kerngesund. Ein Arzt untersuchte sie Wochen zuvor gründlich, weil sie über Haarausfall klagte. Er fand nichts.» Kurz darauf nimmt Céline erstmals die Pille – ihr Frauenarzt empfiehlt «Yasmin». Aber er erwähnte nicht, welch schwere Nebenwirkungen die Pille haben kann. «Bei Zigaretten schreiben sie die Gefahr gross drauf. Bei der Pille klären die Ärzte nicht mal über die kleinsten Nebenwirkungen auf».
Später erfuhren wir, dass diese neuen Pillen dem Körper zusätzlich Wasser entziehen und somit noch verstärkt eine höhere Gefahr einer Thrombose verursachen können. «Viele glaubten mir zu Beginn nicht, dass die Pille die Embolie verursacht hat.» Wegen Yasmin sind weltweit nun mehrere Todesfälle bekannt. Céline kann sich nur mit Kopfnicken oder Augenbewegungen mitteilen. Nun führen wir seit 2 Jahren einen Prozess in Zürich gegen die Firma Bayer. Ich würde keiner Frau die Pille empfehlen, da ein grosses Restrisiko besteht. Es gibt ja auch noch andere Verhütungsmethoden. Celine’s junges Leben ist zerstört, das unsere als Angehörige dadurch mitinvalidisiert.