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Diskussion zur Petition 75790

Arbeitsmarktpolitik

Anpassung von Mindestlohn/Rente/Grundsicherung an die Inflation vom 29.12.2017

Diskussionszweig: Sozialabbau ist das Vorhaben der Politiker

Forttik | 23.01.2018 - 19:38

Sozialabbau ist das Vorhaben der Politiker

Anzahl der Antworten: 28

Niemand hat von denen begriffen, dass in der DDR nicht ALLES schlechter war als in Amerika.

Die amerikanischen Auswüchse (immer mehr Milliardäre, immer schlechtere Lebensumstände für die immer größere Teile der Bevölkerung, Erschwernisse für kleine Unternehmen durch Großkonzerne, etc.) will man auch in Deutschland unbedingt haben. Auf dem Weg dorthin werden die Abgeordneten von den Konzernen fürstlich bestochen - was kann das Volk schon dagegen machen.

Amokläufe, zunehmende Gewalt: Das nimmt man gelassen hin, schließlich kann sich der Abgeordnete seine Wohnung / Haus in den "besseren" Vierteln problemlos leisten.

In Deutschland zielt - allem voran die CSU, gleich danach die CDU aber auch die SPD darauf ab, die Verantwortung der Folgen der selbst verursachten Arbeitenden-Ausbeutung abzulehnen.

Für höhere Kriegsmittel werden Gelder bereitgestellt.
Für die Rettung von Großkonzernen (z. B. Air Berlin) auch.
Die kleinen Betriebe, die nicht ins Ausland flüchten können, werden von Betriebsprüfern und Co. aufgesucht.
Jeder Transfer-Empfänger muss sich stärker durchleuchten lassen wie ein Mafiosi, der sein Schwarzgeld hier investieren möchte.
Die Durchleuchtung wird natürlich mit der Terrorgefahr begründet.

Wir müssen uns der Digitalisierung stellen. Dazu gehört ein Grundeinkommen (solange die Menschen noch motiviert sind und durch die Sicherheit Anreize haben, für sich selbst und die Wirtschaft mehr zu erschaffen).
Und dass es gerade für krankheitsgeschwächte und damit einkommensarme Haushalte keine Freifahrten oder Monatskarten im ÖPNV für sehr wenig Geld angeboten werden während unsere Politiker die Bahncard 100 auch für Privatfahrten nutzen können, ist diffamierend.
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