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Diskussion zur Petition 79822

Asylrecht

"Gemeinsame Erklärung 2018" vom 17.05.2018

Diskussionszweig: Islamistische Einstellungen europäischer Muslime

loxa | 27.05.2018 - 03:06 (Zuletzt geändert am 28.05.2018 - 21:01 von loxa )

Islamistische Einstellungen europäischer Muslime

Anzahl der Antworten: 38

Die Zahl der Islamisten und ihren extremistischen Aktivitäten nimmt in aller Welt zu. Zum Beispiel Syrien, Irak, Afghanistan, Philippinen, Indonesien, Tschetschenien, Maghreb-Staaten, Mali, Niger, Nigeria. Sie wollen in einem Teil des Landes, in dem sie leben, einen Gottesstaat errichten. Ebenso in westlichen Ländern ist eine Zunahme des Islamismus zu verzeichnen. Die Mehrheit der Muslime in Europa lehnen den westlichen Lebensstil, sowie die Trennung von Staat und Religion ab. Zitat: "Zwei Drittel der befragten Muslime aus sechs Ländern halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans."
Quelle:
https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article122833884/Muslime-Religion-ist-wichtiger-als-das-Gesetz.html

Zitat: "Demokratie ist für uns nicht bindend. Uns bindet Allahs Buch, der Koran."
Quelle:
https://www.huffingtonpost.de/2017/02/23/wirbel-um-aussagen-von-ditib-anhaengern-in-hamburg_n_14952836.html

Jeder dritte muslimische Schüler würde für den Islam kämpfen.
Quelle:
https://www.focus.de/politik/deutschland/brisante-studie-in-schulen-niedersachsen-jeder-dritte-muslimische-schueler-wuerde-im-namen-des-islam-kaempfen_id_8279182.html

Selbst wenn nur wenige die Laufbahn eines Extremisten einschlagen werden, so werden doch viele versuchen einen Gottesstaat mit Scharia-Recht auf politischem Wege zu etablieren. Mit Druck, über Gerichtsprozesse und Wahlverhalten werden die Gesetze des Islams Stück für Stück durchgesetzt. Es gibt bereits politische Parteien/Bewegungen namens "Sharia4Belgium", "Sharia4Holland", GB, Schweden, die das Schariarecht im jeweiligen Land etablieren möchten. In Frankreich gibt es Diskussionen darüber, ob man den Muslimen nicht ein Stück des Landes anbieten sollte. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Forderungen von SPD und Linken dieser Mehrheit der Muslime in Deutschland nicht mehr ausreichen werden. Dann ist die Zeit reif für "Sharia4Germany"!
Erdogan ruft Auslandstürken zu mehr politischem Einfluss auf: „Ich bitte Euch, dass Ihr eine aktive Rolle in den politischen Parteien in den Ländern übernehmt, in denen Ihr lebt. Ihr solltet ein Teil dieser Parlamente sein, nicht diejenigen, die ihr Land verraten.“
Quelle:
https://www.berliner-zeitung.de/30434954

Aus diesen und vielen anderen Gründen, muss die doppelte Staatsbürgerschaft abgeschafft werden! Die CDU hat das auf ihrem Parteitag bereits beschlossen - nur Fr. Merkel will davon nichts hören. Entweder man bekennt sich zum Land, in dem man lebt und steht hinter dem Grundgesetz und den Menschenrechten oder man ist hier fehl am Platze. Es leben in Deutschland so viele verschiedene Kulturen/Religionen friedlich miteinander. Und keiner fragt sich, warum wir immer nur über den Islam diskutieren? Weil der Islam nicht nur eine Religion ist, die zuhause und in der Moschee praktiziert wird. Nein, der Islam ist für einen gläubigen Muslim vielmehr ein Leitfaden. Eine Richtschnur, die alles im Leben bestimmt: Ehe, Familie, Finanzen, Solidarität, Jihad, einfach alles! Deshalb brauchen wir Gebetsräume für Studenten/Arbeitnehmer, Kopftücher/Burkas, getrennte Friedhöfe, getrennte Schwimmbäder, getrennten ÖV, Schlachtungen ohne Betäubung, Beschneidungen, Sharia-Banken, Sharia-Sittenwächter, eigene Feiertage, Rücksicht auf Ramadan, Einfluss auf Medien, Gebetsrufe von Moscheen, Plumpsklos, die nach Mekka zeigen, und noch viel mehr... OK, die Plumpsklos sind eine Art Toleranzextremismus unsererseits.
Es wird immer viel gefordert und wegen unserer unendlichen Toleranz auch viel umgesetzt. Mit steigender Anzahl von Muslimen, werden mehr Forderungen laut und nach und nach alle Bestandteile des Islams umgesetzt. In Anbetracht der Geburtenraten wird dies in absehbarer Zeit, auch ohne größere Migrantenströme, geschehen. 2050 werden 9-20% Muslime in Deutschland leben.
Quelle:
https://www.derwesten.de/politik/drei-modelle-so-viele-muslime-leben-2050-in-deutschland-id212694083.html

Dies wird erhebliche politische und gesellschaftliche Auswirkungen haben und unseren Alltag stark bestimmen, wenn die Integrationspolitik weiterhin so dermaßen scheitert.

Auch wenn ich hier zum Teil pauschal über Muslime schreibe, so treffen die oben genannten Schilderungen auf einen erheblichen Teil der Muslime zu. Die Umfragen bestätigen dies. Und leider auch die vielen Sympathiebekundungen von Muslimen in sozialen Medien und vor Ort nach einem Terroranschlag. Es gibt sicher auch viele liberale Muslime, die nur den "Religionsteil" des Islams im Stillen verrichten und nichts weiter fordern. Leider treten noch zu Wenige von Ihnen öffentlichkeitswirksam gegen den fundamentalistischen Lebensstil des Islams auf. Wenn man einen gläubigen Muslim fragt, dann wird er/sie die Scharia (Islamisches Recht) niemals verneinen, weil sie Teil seines Lebens / seiner Identität ist.

Für die westliche Welt wurden nach dem 2. Weltkrieg die grundlegenden Menschenrechte in der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR)" definiert. 45 muslimische Staaten haben ebenfalls eine Menschenrechtserklärung unterzeichnet. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte (KEM). Hier werden die genannten Menschenrechte UNTER VORBEHALT der Scharia gestellt! Zitat:
"Ganz unmissverständlich heißt es in der KEM abschließend, dass alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt wurden, [...] der islamischen Scharia [unterstehen]"
Quelle
https://www.igfm.de/themen/scharia/islamische-menschenrechtserklaerungen/kairoer-erklaerung/

Solange sich dies nicht grundlegend ändert und das wird nicht so schnell geschehen, weil die Gesetze von Allah persönlich und seinem Propheten Mohammed stammen und von Menschen nicht geändert werden können, so lange werden religiöse Konflikte und Krieg die Nachrichten beherrschen. Wir können zwar auf Wunder glauben und hoffen, dass bald ein neuer Prophet auftaucht, der alles rückgängig macht. Nur - bei mir hapert's ein wenig mit dem Glauben.

Dies ist eine Grundsatzdebatte, die schon seit Jahren durchgekaut wird. Und die Politik tut nichts, außer es anzusprechen und beiseite zu legen! Denn nichts ist wichtiger als Toleranz und jegliche Kritik wird als rechtes Gedankengut abgestempelt. Ich habe es so satt! Der gesellschaftliche Zusammenhalt fällt von Tag zu Tag auseinander. Extremisten auf allen Seiten (Rechts, Links, Islamisten) erhalten regen Zulauf. Immer mehr Waffenfunde auf Seiten dieser Extremisten. Ich will nicht warten, bis es irgendwann knallt! Das möchte vermutlich niemand. Ich will friedlich und zuversichtlich in Deutschland leben. Deshalb unterstütze ich diese Petition.

Um zum Titel des Beitrags zurückzukommen:
Es haben, prozentual gesehen, mehr Menschen aus Deutschland den Kampf für den IS angetreten als aus Saudi-Arabien!
Quelle:
http://www.faz.net/aktuell/politik/sicherheitskonferenz/dschihadisten-im-irak-und-syrien-kommen-aus-europa-13385132/infografik-woher-kommen-die-13384373.html

Die Extremisten sind in den europäischen Ländern aufgewachsen! Das muss uns nicht nur zu denken geben, NEIN - ES MUSS ENDLICH ENTSPRECHEND GEHANDELT WERDEN! Auflösung der Partnerschaft mit DITIB! Keine Imame mehr aus dem Ausland. Gepredigt wird in deutscher Sprache und nur im Einklang mit westlichen Menschenrechten und unserem Grundgesetz. Mehr verdeckte Ermittler in Moscheen. Mehr Mitarbeiter beim Verfassungsschutz, Polizei und bessere Ausstattung. Abschaffung der doppelten Staatsangehörigkeit.

Dies ist meine Meinung und ich wünsche eine rege Diskussion.

Liebe Grüße an alle friedvollen Menschen auf dieser Welt.
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