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Diskussion zur Petition 79822

Asylrecht

"Gemeinsame Erklärung 2018" vom 17.05.2018

Diskussionszweig: Die Religionsfreiheit stellt in der Bundesrepublik Deutschland ein Grundrecht

A_Wiggins | 01.06.2018 - 09:05

Die Religionsfreiheit stellt in der Bundesrepublik Deutschland ein Grundrecht

Anzahl der Antworten: 17

Der Grund dieser Petition

„Seit dem 23. Mai 2018 kann jeder Staatsbürger die „Gemeinsame Erklärung 2018“ als Petition für den Deutschen Bundestag innerhalb der nächsten 30 Tage mit zeichnen. Ab 50 000 Unterschriften ist der Bundestag verpflichtet, sich mit dem Sachverhalt zu beschäftigen. Gestartet wurde die Petition von der Bürgerrechtlerin und früheren CDU-Bundestagsabgeordneten Vera Lengsfeld, dem jüdischen Publizisten Henry M. Broder und weiteren Intellektuellen.“

Da hat also ein Publizist mit einer eindeutigen religiösen Einstellung eine Petition gestartet.

Das darf er, ich finde das auch gut, aber es bleibt eine von einer einzelnen Glaubensrichtung motivierten Petition. Aber, und auch das finde ich positiv, zum ersten Mal wurde hier ein sachlicher Grund für diese Petition geliefert. Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass es eine Vielzahl von Glaubensrichtungen in Deutschland friedlich zusammenleben. Aus einseitigen religiösen Gründen die Humanität einzustellen, was diese Petition fordert, weil es eine andere Glaubensrichtung betrifft, ist nicht akzeptabel (Art 4 GG).

Also worum geht es dem Petenten wirklich?:

Aus dem Diskussionszweig:
Ich wünschte die Tommys kämen

Der Ursprung der Petition liegt im Buch Mose, zu dessen Anerkennung sich der Petent bekennt.
Dtn 22,9: Du sollst in deinem Weinberg keine anderen Pflanzen anbauen, sonst verfällt das Ganze dem Heiligtum, sowohl was du zusätzlich angebaut hast als auch was der Weinberg trägt.
Kein Forschungsgutachten, keine wissenschaftliche Diskussion, die diese Eigenart der bibelfesten Deutschen nicht hinterfragt. Selbst bei Urban-Gardening-Projekten sehe ich im 21. Jh immer wieder die Mohrrüben und Kohlpflanzen hübsch in Reihe.
Niemandem gelingt es, diese Anweisung des Alten Testamentes aus den Köpfen der Deutschen zu entfernen.

Vielleicht gelingt es den Flüchtlingen.

Denn betrachten Sie einmal eine Oase mit dem Anbau in drei Ebenen z.B. Palmen, Granatäpfel und dann Gemüse; in den Wasserkanälen werden Fische gezogen. Langsam setzt sich in einigen deutschen Forstbereichen zumindest auch der Mischwald als radikales neues Konzept durch, aber stellen Sie sich einen geplanten Anbau unter Buchen und Birken mit Holunder Blaubeeren, Erdbeeren, einer Krautschicht mit Zwischenernte von Braunkappen in einem Staatsforst durch Flüchtlinge einmal vor.

Oder die Blasphemie der Agenda 21 der Vereinten Nationen 1992 zum Klimaschutz da geht es noch weiter:

Maßnahmen im Bereich des Managements 11.13.e
„Es sollen Maßnahmen zur Förderung und Erzielung von Zwischenerträgen und zur Steigerung der Erlöse aus Investitionen in künstlich angelegte Wälder durch Zwischenpflanzungen und Unterpflanzungen mit wertvollen Kulturen getroffen werden.“

Technisch und ökologisch sinnvoll, aber aus Sicht des Alten Testamentes der deutschen Anhänger unterschiedlichen Religionen nicht akzeptabel, wohl aber bei den Flüchtlingen.“

Das Problem, das Herr Henry M. Broder mit religiösen Alternativen zur Auslegung des Alten Testaments durch Mohamed u.a. hat, gehört nicht in die Politik – zugegeben eine nette Strategie ein rechtliches Problem vorzuschieben – aber Herr Broder sollte es da diskutieren, wohin sein

Problem gehört:

An der Gartenzaun der Schrebergärten!
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