Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen…Die Rechtmäßigkeit an den deutschen Grenzen wieder herzustellen.
Gemeinsame Erklärung 2018
Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.
Begründung
Der seit Herbst 2015 andauernde Zustand eines unkontrollierten Zustroms von illegalen Migranten über die deutsche Außengrenze muss umgehend beendet werden. Er hat zu einer Überforderung der deutschen Gesellschaft in mittlerweile fast allen Bereichen geführt, die an einen Zerfall der rechtsstaatlichen Strukturen grenzt. Inzwischen hat dieser ungebremste Zustrom eine Asylmaschinerie in Deutschland entstehen lassen, die den ursprünglichen humanistischen Impetus konterkariert und teilweise ins Gegenteil verkehrt.
Deshalb fordern wir die sofortige Rücknahme der mündlichen Anweisung des ehemaligen Innenministers Thomas de Maizière und die Wiederherstellung des rechtsstaatlichen Grenzregimes.
Die Auswirkungen der ungesteuerten und unkontrollierten Migration zeigen sich schon jetzt im öffentlichen Raum, in unseren Schulen und öffentlichen Verwaltungen. Vor allem in den Ballungszentren ist die Zahl der Rohheitsdelikte, der Gewalt auf Straßen und Plätzen und der Sexualdelikte stark gestiegen.
Der Anteil der Asylbewerber an diesen Delikten übersteigt deutlich deren Anteil an der Bevölkerung. In Bayern beispielsweise stieg die Zahl der Sexualstraftaten vom 1. Halbjahr 2016 zum 1. Halbjahr 2017 um 48 Prozent; die Zahl der von Asylbewerbern begangenen Sexualstraftaten um 91 Prozent. Bei Sexualstraftaten in Bayern sind Asylbewerber im Verhältnis zu ihrem Anteil an der Bevölkerung fünffach überrepräsentiert.
Dazu kommen zunehmende Spannungen zwischen Einheimischen und aggressiv auftretenden jungen Asylbewerbern in vielen Städten, nicht nur in Metropolen – beispielsweise in Cottbus, Jüterbog, Darmstadt, aber auch große Spannungen innerhalb verschiedener Gruppierungen von Migranten. In den Gemeinschaftsunterkünften oder im öffentlichen Raum kommt es immer wieder zu gewalttätigen, teilweise tödlichen Auseinandersetzungen.
Islamistischer Terror in Deutschland und in unseren europäischen Nachbarstaaten ist eine Realität – ein Staat, der in dieser Situation trotzdem junge Männer ohne geklärte Identität, Alter, Herkunftsland und Grund für den Einreisewunsch nach Deutschland ins Land lässt, untergräbt nicht nur das Vertrauen in das staatliche Gewaltmonopol, sondern zersetzt es. Besonders beunruhigend ist, wie der Bremer Skandal um das dortige BAMF gezeigt hat, dass selbst Terrorverdächtigen Schutzstatus gewährt wurde.
Die Folgen der ungesteuerten Migration für das deutsche Sozialsystem, den Arbeitsmarkt, den Wohnungsmarkt, die Verwaltungen zeigen sich gerade erst. Und die Indikatoren deuten hier auf gravierende Probleme, ganz weit weg von den euphorisch-hysterischen Ankündigungen der Politik, der Medien, vieler Manager, der Kirchenleitungen, der Kulturelite und anderer Verantwortungsträger.
Eine sofortige Abkehr von dem bisherigen Zustand des unkontrollierten, ungesteuerten Zustroms nach Deutschland und ein Wechsel zu einer wirklich humanitären Hilfspraxis ist ein dringend nötiger Schritt, um den gefährdeten inneren Frieden zu erhalten.
in der Diskussion wurde öfter bemerkt, dass die Beteiligung an dieser Petition so gering sei.
Bei Frau Lengsfelds Vorabanfrage hätten doch doppelt so viel unterschrieben.
Ich glaube, dass die Mehrzahl derjenigen, die unterschreiben wollen, nur auf ihre Art angesprochen werden möchten. Petitionen und Wahlen sind bekanntlich Psycho-Spiele der Erwachsenen.
Vielleicht geht es leichter mit einem kleinen Witz:
Fragen die kleinen Deutschen: "Mutti, warum hängen deine Mundwinkel so und warum presst du so nervös die Finger aufeinander? Geht es dir nicht gut? Hast du was vergessen? Brauchst du eine kleine Petition?" - "N€iN" !!! Daraufhin schweigen die Medien der kleinen Deutschen.
Kopiert doch einfach den folgenden Text und formatiert diesen noch etwas - das ergibt ein Infoblatt für die großen Deutschen, denn für die gibt es keine großen Medien.
Unterzeichnung der Petition an den Deutschen Bundestag
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_05/_17/Petition_79822.nc.html
Asylrecht und Grenzsicherung
In nur 3 Tagen erhielt diese Petition 25.000 Unterstützerstimmen beim Petitionsausschuss des
Deutschen Bundestages (DBT) = 50% der Mindestmenge, um den DBT zu einer Sondersitzung zu bewegen
Der Deutsche Bundestag möge beschließen…
Die Rechtmäßigkeit an den deutschen Grenzen wieder herzustellen.
Hauptpetitentin: Vera Lengsfeld
(ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages, heute CDU, früher Bürgerrechtlerin
in der ehem. DDR - inhaftiert, emigriert, 1989 sofort zurückgekehrt)
Begründung (gekürzte Wiedergabe)
Der seit Herbst 2015 andauernde Zustand eines unkontrollierten Zustroms von illegalen Migranten über die deutsche Außengrenze muss umgehend beendet werden. Er hat zu einer Überforderung der deutschen Gesellschaft in mittlerweile fast allen Bereichen geführt, die an einen Zerfall der rechtsstaatlichen Strukturen grenzt. Inzwischen hat dieser ungebremste Zustrom eine Asylmaschinerie in Deutschland entstehen lassen, die den ursprünglichen humanistischen Impetus konterkariert und teilweise ins Gegenteil verkehrt.
Deshalb fordern wir die sofortige Rücknahme der mündlichen Anweisung des ehemaligen Innenministers Thomas de Maizière und die Wiederherstellung des rechtsstaatlichen Grenzregimes. ... (gekürzt) ...
Die Folgen der ungesteuerten Migration für das deutsche Sozialsystem, den Arbeitsmarkt, den Wohnungsmarkt, die Verwaltungen zeigen sich gerade erst. Und die Indikatoren deuten hier auf gravierende Probleme, ganz weit weg von den euphorisch-hysterischen Ankündigungen der Politik, der Medien, vieler Manager, der Kirchenleitungen, der Kulturelite und anderer Verantwortungsträger.
Eine sofortige Abkehr von dem bisherigen Zustand des unkontrollierten, ungesteuerten Zustroms nach Deutschland und ein Wechsel zu einer wirklich humanitären Hilfspraxis ist ein dringend nötiger Schritt, um den gefährdeten inneren Frieden zu erhalten.
letzter Tag der Mitzeichnungsfrist: 20. Juni 2018
notwendige Mindestzeichnungen (Quorum): 50.000
Der Deutsche Bundestag soll in dieser Sache eine extra Sitzung abhalten = Ziel einer Petition !
Um menschliche Grundrechte zu bewahren, benötigen wir auch Ihre Stimme !
Ergebnis: 1.Tag der Mitzeichnungsfrist (23. Mai 2018): insgesamt 12.000 Mitzeichnende
11.Tag der Mitzeichnungsfrist (2. Juni 2018): insgesamt 38.500 Mitzeichnende
Wer per BRIEF oder FAX die Petition mitzeichnen möchte
bitte die Rückseite beachten >>
Wichtige Mitteilung vom Petitionsauschuss des Bundestages!
Sehr geehrte Frau Lengsfeld,
zu Ihrer E-Mail, in der Sie das Problem schildern, dass Ehepaare sich nicht über eine E-Mail-Adresse anmelden können, möchte ich Sie auf Folgendes
hinweisen:
Jedes Nutzerkonto im System E-Petitionen ist genau einem einzelnen Kontoinhaber zugeordnet. Dieser muss für die Einrichtung des Kontos über eine gültige E-Mail Adresse verfügen. Diese E-Mail Adresse steht dann für weitere Kontenregistrierungen nicht mehr zur Verfügung. Dies ist u. A. schon allein deshalb notwendig, um eine missbräuchliche automatisierte Kontenregistrierung zu erschweren und die Nachvollziehbarkeit von Mitzeichnungen zu gewährleisten.
Ehepaare oder andere Lebensgemeinschaften können daher nicht als Gemeinschaft eine Petition mitzeichnen, sondern müssen dies als Individualpersonen tun. Hierfür sind individuelle E-Mail Adressen notwendig.
Neben der Möglichkeit der elektronischen Mitzeichnung einer Petition kann diese jedoch auch per Brief oder Fax unterstützt werden.
Hierbei sind nur geringe formelle Anforderungen zu beachten wie:
Petitionsausschuss Fax: 030 / 227-36027 oder -36053
Postanschrift:
Deutscher Bundestag
– Petitionsausausschuss –
Platz der Republik 1
11011 Berlin
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Anrede
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Vorname Name
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Straße, Hausnummer
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PLZ, WohnOrt
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Land
Ich zeichne folgende Petition mit:
Petition Nr. 79822: Asylrecht - "Gemeinsame Erklärung 2018"
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handschriftliche Namensunterschrift
Bitte beachten Sie, dass jede Unterstützerin, jeder Unterstützer eine Petition nur einmal entweder elektronisch über das System E-Petitionen oder per Post oder per Fax mitzeichnen kann.
Petitionsausschuss
– Sekretariat –