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Diskussion zur Petition 89358

Sorgerecht der Eltern

Zugrundelegung der Doppelresidenz (Kindern zwei Zuhause geben) als gesetzliches Leitbild vom 22.12.2018

Diskussionszweig: Trennungs-Vermeidung durch kritische Beleuchtung der

Der, der alles schon durchgemacht hat | 27.02.2019 - 21:42 (Zuletzt geändert am 27.02.2019 - 22:19 von Der, der alles schon durchgemacht hat )

Trennungs-Vermeidung durch kritische Beleuchtung der

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Trennungs-Vermeidung durch kritische Beleuchtung der "Scheidungs-Industrie"

Fallbeispiel: in Bielefeld, NRW, gibt es eine private Zimmervermietung für Frauen.
Nennt sich "Autonomes Frauenhaus e.V." https://www.frauenhaus-bielefeld.de/

Auf der Internetseite steht: "Statistisch gesehen ist für eine Frau der eigene Partner der gefährlichste Mensch und das eigene Zuhause der gefährlichste Ort" (Werbung für die Zimmervermietung)

Sie sind parteilich für Frauen, Vereins-"Mitglieder" nennen sich wegen der abgelehnten maskulinen Wortbestandteile sogar "Mitfrauen"

Die rosa Werbeprospekte liegen in den Frauen-Beratungsstellen in Bielefeld überall, ebenso in den Jugendämtern der Stadt Bielefeld.

Der Verein finanziert sich über die Zimmervermietung, Betreuung der Mütter, der Kinder
im "befreundeten privaten Kindergarten"
durch Frauen-Kurse, die zufällig von den Betreuerinnen selbst und anderen gegeben werden,
(Sandsack und Boxhandschuhe hängen im Dachbodenraum, wo auch das Kinderspielzimmer ist),
Spenden und sogar über den Verkauf von Wertmarken für die Waschmaschinen- und Trockner im Keller.

Wenn Zimmer frei werden, rufen die Betreuerinnen die nächsten Frauen auf der Warteliste an.
Es wird nicht geprüft, ob ein berechtigter Fall vorliegt, nicht einmal danach gefragt.
Frauen, die weder Geld haben noch Sozialhilfe bekommen, werden abgewiesen...

Die Frauen müssen nur Geld bringen. Nicht etwa eigenes. Nein, sollen ihren Job kündigen und per Hartz IV und Wohngeld den Steuerzahler die Unterkunft bezahlen lassen.
--- Dann bleiben die Frauen gerne dort, manche aus dem Kosovo schon 3 Jahre lang---
im Durchschnitt 6 Monate...

...brauchen nicht arbeiten gehen, genießen das Nachtleben, finden andere Männer (das ist Programm)
und schon ist die Familie zerstört.

Dann helfen die Betreuerinnen bei der Wohnungssuche und empfehlen gleich eine "befreundete" Anwältin. Über Prozesskostenhilfe zahlt der Steuerzahler die Scheidungskosten der Frauen, die andere Hälfte zahlen die oftmals überraschten Ehemänner.

Wenn Experten mal rechnen, was der Steuerzahler allein für diese eine Zimmervermietung und durch die Beraterinnen verursachten Folgekosten zahlen muss, werden sich alle wundern.
Ich habe einen jährlichen Betrag von 3 - 4 Millionen EURO ausgerechnet.

11 Frauen mit je 2 Kindern = bis zu 66 Personen je Jahr, Hartz IV für 5 - 12 Jahre, Unterkunft, anwaltliche Beratungszuschüsse, Sozialarbeiterinnen, Prozesskostenhilfe, Wohngeld, Trennungsgeld ( je Frau bis zu € 3.000,- einmalig für Wohnungseinrichtung in Bielefeld ), u.v.m. nimmt über die Jahre gerechnet ein erheblicher Sozialaufwand viel Geld aus den öffentlichen Kassen.

Hier wäre zu prüfen, ob Privatleute überhaupt eine solche Zimmervermietung mit Duldung der
anonymen Unterbringung der Frauen und Kinder als Hauptwohnsitz, ohne Zustimmung des sorgeberechtigten Vaters, durch die Stadt Bielefeld überhaupt betreiben dürfen.

Zumindest müsse eine unabhängige Fallprüfung stattfinden, um Missbrauch und Bereicherung
auszuschließen.

Hier könnten Trennungen vermieden und Familien gerettet werden.
Diese Petition zeigt das große Leid insbesondere der Kinder bei Scheidungen auf.

In dem o.a. Autonomen Frauenhaus gab es im Sommer 2018 einen Vorfall, wo ein 3jähriger kleiner Junge aus dem Frauenhaus flüchtete und zu seinem Vater wollte. Er irrte in der unbekannten Stadt umher und wurde von der Polizei wieder eingefangen und ins Frauenhaus zurück verbracht.

Kinderseelen sind aus Glas. Man darf sie nicht zerbrechen. Die Splitter können sie ihr ganzes Leben lang verletzen !!!
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