Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge im Rahmen des Klimaschutzes konsequenterweise auch ein Verbot des Verbrennens von Holz oder aus Holz hergestellten Brennstoffen beschließen.
Begründung
Im Rahmen des Klimaschutzes soll die Freisetzung von Kohlendioxid künftig besteuert werden. Damit einhergehend sollen Öl, Gas und Kraftstoffe besteuert werden. Durch die Besteuerung der o. g. Energieträger werden die Bürger zunehmend mit Kosten belastet. Gerade die Verteuerung von Öl und Gas dürfte zu einem weiteren Boom von Öfen in den Haushalten führen. Durch das Verbrennen von Holz wird ebenfalls klimaschädliches Kohlendioxid freigesetzt. Insofern sollte im Rahmen der Gleichbehandlung dafür Sorge getragen werden, dass auch diese Emissionen bei der Steuerfestsetzung berücksichtigt werden, um hier gleichfalls eine Reduktion klimaschädlicher Gase zu erreichen.
Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, welcher beim Wachstum Kohlenstoff bindet und damit CO2 aus der Luft nimmt. Beim Verbrennen oder Verrotten entsteht wieder CO2.
Damit gibt es einen geschlossenen Kreislauf, welcher die fossilen Kohlenstoffspeicher ( Kohle; Gas, etc.) schont. Damit ist das Verbrennen von Holz eine CO2 neutrale Methode und schützt unser Klima.
Wegen der Trockenheit und dem Borkenkäferbefall liegt in unseren Wäldern derzeit massenhaft Holz. Das kann man Verheizen oder mann kann es im Wald verrotten lassen. Es entsteht das gleiche CO2. Beim Verheizen spart man aber am Heizöl und Heizgas und erzeugt nicht noch zusätzliches CO2. Dahingehend müsste das Heizen mit Holz gefördert werden, da es hilft die " Klimaziele" zu erreichen.
Der Verkauf von Torf (Pflanzenerden) sollte verboten oder stark besteuert werden. Im Torf ist Kohlenstoff gespeichert, welcher erst beim Kontakt mit der Luft verrottet und CO2 erzeugt.
Für den Eigenbedarf kann jeder Komposterde verwenden, statt Torferde.