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Petition 108652

Arzneimittelwesen

Wirksamkeitsprüfung phytogener Substanzen als schnell verfügbare antivirale und antibakterielle Alternativen gegen das Corona-Virus vom 24.03.2020

Text der Petition

Die staatlich hierfür zuständigen Stellen (u. a. RKI und BfArM) sollen sich ernsthaft und intensiv mit der Prüfung der Wirksamkeit von phytogenen Wirksubstanzen insbesondere der Zistrose (cistus incanus, cistus kretikus) und von Ribes nigrum L. beschäftigen, als schnell verfügbare antivirale und antibakterielle Alternativen zu erst noch zu entwickelnden Medikamenten und Impfstoffen gegen das Coronavirus (SARS-CoV-2). Hierdurch könnte m.E. die Weiterverbreitung des Virus stark eingedämmt werden

Begründung

In vielen Internetbeiträgenist die Rede davon, dass die graubehaarte Zistrose aufgrund ihres enorm hohen Polyphenolgehaltes stark antiviral und antibakteriell wirkt und das ohne bisher bekannte Nebenwirkungen. Ein Extrakt aus einer Zistrosen-Art kann laut Forschern in vitro die Infektion von humanen Lungenepithelzellen durch Vogelgrippeviren reduzieren oder verhindern.

Zistrosengewächse (Cistaceae) sind immergrüne, wärme- und lichtliebende Sträucher, die im Mittelmeerraum wachsen. Die Blätter enthalten ätherisches Öl, Harze und Balsame sowie Polyphenole, die als antiviral gelten.
In einer Kultur von humanen Lungenepithelzellen reduzierte der Zusatz eines Extraktes aus der rosa blühenden Cistus incanus ssp. tauricus L. (graubehaarte Zistrose) die Virusbelastung der Zellen deutlich. Der Effekt war dem Vernehmen nach am besten, wenn der Extrakt der Zellkultur vor der Inkubation hoch dosiert zugesetzt wurde. Das Influenzavirus scheint in die vorbehandelten Zellen nicht einzudringen. Möglicherweise verhindern physikalische Wechselwirkungen des Extraktes mit den viralen Oberflächenantigenen das Andocken des Influenzavirus.
Mittlerweile lieferte auch ein renommiertes Zentrum in München den Beweis, dass ein Extrakt der Zistrose gegen alle Arten von Viren wirksam ist.
Angesichts verschiedener Influenza-Pandemien forderte zudem eine ehemalige WHO-Generaldirektorin eindringlich dazu auf, alle Möglichkeiten für dringend benötigte neue diagnostische, prophylaktische und therapeutische Optionen im Kampf gegen Viren gemeinsam zu prüfen. Eine dieser Optionen könnte ein Heilpflanzenextrakt sein, dessen antivirale Potenz - vor allem gegen Influenzaviren - seit wenigen Jahren intensiv erforscht wird (Pflanze: Cistus incanus).
Ich selbst nehme seit fünf Jahren regelmäßig verschiedene Zistrosenprodukte (Lutschtabletten und Tees) ein und hatte in dieser Zeit trotz intensivem Kontakt mit vielen erkälteten Menschen in überfüllten Zügen keine einzige Erkältung/Grippe mehr. Ebenso habe ich in meiner Familie grassierende Magen-Darminfekte nicht bekommen.
Aus eigener Erfahrung und Überzeugung, dass diese Mittel gut geeignet sind zur mechanischen Abwehr von Viren auf eine sehr kostengünstige Art und ohne Nebenwirkungen, habe ich diverse Produkte schon Verwandten/Freunden und Arbeitskollegen empfohlen und häufig die Rückmeldung erhalten, dass deren Infektanfälligkeit durch diese Präparate deutlich gesunken ist.
Laut einem Fernseh-Magazin haben ein Forscher und ein führender Hersteller eines Zistrosenproduktes das Bundesministerium für Verbraucherschutz gebeten, in dieser Angelegenheit prüfend tätig zu werden. Augenscheinlich gibt es bis heute hierzu keine Reaktion des Ministeriums.

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