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Diskussion zur Petition 109562

Deutscher Bundestag

Einberufung einer "Expertenkommission" mit Befürwortern und Kritikern des bundesweiten Coronavirus-Lockdowns vom 12.04.2020

Diskussionszweig: Beziehung von Lockdown und Impfstoffen gegen das Corona Virus

Nutzer4452751 | 11.07.2020 - 10:42 (Zuletzt geändert am 23.07.2020 - 21:18 von Nutzer4452751 )

Beziehung von Lockdown und Impfstoffen gegen das Corona Virus

Anzahl der Antworten: 119

Infizierte Menschen gelten im medizinischen Sinn nach meinen Infos nur dann als krank, wenn sie Symptome zeigen.

Soweit ich weiß dürfen Schutzimpfungen an gesunden Menschen diese nicht krank machen oder anderweitig schädigen.

Zur Behandlung kranker Menschen (Infizierte mit Symptomen) können nach ärztlicher Abwägung und Empfehlung u.U. Wirkstoffe mit bestimmten und bekannten Nebenwirkungen (Medikamente) zum Einsatz gelangen, wenn der Patient zustimmt.

Nach den mir vorliegenden Informationen
gelang es bis 2019 nicht einen Impfstoff für eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus an gesunden Menschen zu entwickeln.

Die Entwicklung und Zulassung neuer Impfstoffe dauert bis zu 10 Jahren.

Angesichts dieser Aspekte frage ich mich, was von folgenden Aussagen maßgeblicher Politiker zu halten ist:

1) „Die Pandemie endet, wenn ein Impfstoff zur Verfügung steht.“

53ter Eckpunkt des Koalitionspapiers der Bundesregierung (3.6.2020)

2) „Verzicht auf eine Impfung auf eigenes Risiko.“

Kanzleramtschef Helge Braun (16.5.2020)

3) „Abstandsregeln und Maskenpflicht bis Impfstoffe zur Verfügung stehen.“

Gesundheitsministerin NDS Carola Reimann (NDR 25.5.2020)

Was genau will man der Bevölkerung mitteilen?

Dass wir etwa uns persönlich und unser Gemeinwesen noch 10 Jahre weiter so traumatisieren, wie in den vergangenen 4 Monaten?

Oder alternativ schnell gestrickte Impfstoffe verwenden, noch dazu solche, die in unsere Gene eingreifen?

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