Text der Petition
Mit der Petition wird gefordert, Boosted Boards (Elektro Lang- und Skateboards) und Hoverboards ("selbstschwebende" Skateboards) auf öffentlichem Gelände sowie im Straßenverkehr zuzulassen und einen Führerschein dafür anzubieten.
Begründung
Ich begründe dies damit, dass das Hoverboard sowie das Boosted Board schnelle und praktische Fortbewegungsmittel sind, die die Balance fördern. Außerdem kann man damit unkompliziert von A nach B kommen und es auch mal eine Treppe hochtragen! Es soll halt nicht nur dem Spaß im Skaterpark dienen, sondern auch ein nützliches Fortbewegungsmittel sein, mit dem man z.B.: morgens zum Bäcker fahren kann oder mit dem Turnbeutel auf dem Rücken unproblematisch zum Training kommen kann!
E-Scooter, Fahrräder und ÖPNV belasten hingegen den Verkehr erheblich und sind (durch ihre starke Frequentierung trotz und aufgrund geringer Effizienz) die Hauptunfallverursacher und treiben damit auch die Pflegefallzahlen und Pflegenotstandskosten in die Höhe.
Verkehr ohne Effizienz und ohne Lastenbeförderung sollte zur Verkehrsentlastung daher zur Internet-Nutzung verwiesen werden. So "entdeckte" man z.B. erst durch die Coronapandemie den Sinn und Nutzen von verkehrseinsparenden Homeoffice und Video-Konferenzen, so wie ich dies bereits 2016 empfohlen habe gleichermaßen neben der ebenso erheblich verkehrsreduzierenden und somit klima-freundlichen Wirkung eines BGE-Grundbausteins, zu dessen Einführung leider immer noch der Bundesregierung das nötige THINK BIG fehlt und anders all die aufgestapelten Probleme vom Verkehrsdauerstau bis zu den Klimazielen logischerweise nicht behoben werden können.
Zudem dürfen Skatboards wohlweislich und begründet im normalen Straßenverkehr nicht betrieben werden, weil sie weder über Bremsen noch über eine Knautschzone verfügen und bei einem Unfall regelmäßig schwere Personenschäden verursachen. Und selbst wenn Skatboard-Nutzer sich davor mit Kopfschutzhelmen einigermaßen zu schützen versuchen, kann man so eine Helmpflicht nicht allen Fußgängern zumuten, um sich vor solchen Fahrbrett-Geschossen schützen zu können.
Hierneben sind Skatboards angesichts des maroden schlechten Straßenzustands vielerorts in Deutschland undenkbar für öffentliche Straßen. Bereits ein kleines Schlagloch würde da genügen, um den Skatboard-Fahrer aus großer Geschwindigkeit zu Fall zu bringen.