Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des Petitionsausschusses des deutschen Bundestages. Jedermann hat die Möglichkeit, Bitten oder Beschwerden an den Deutschen Bundestag zu richten.

Um direkt zu entsprechenden Bereichen zu springen verwenden Sie die Sprungmarken wie folgt:

Auf dem Bild sehen Sie ...

Diskussion zur Petition 155264

Straftaten gegen das Leben und gegen die körperliche Unversehrtheit

Rauch- und Alkoholverbot in der Schwangerschaft vom 07.08.2023

Diskussionszweig: Re: Straftaten gegen das Leben und gegen die körperliche Unversehrtheit - Rauch- und Alkoholverbot in der Schwangerschaft

Querdenker65 | 21.09.2023 - 00:09

Re: Straftaten gegen das Leben und gegen die körperliche Unversehrtheit - Rauch- und Alkoholverbot in der Schwangerschaft

Anzahl der Antworten: 23

Quergedacht
Vielleicht ist es ja richtig derart zu argumentieren, dass eine Mutter durch einen außerplanmäßigen Schwangerschaftsabbruch, hervorgerufen durch einen Genussmittel-Drogenbezug, zu ihrem eigenen vermeintlichen Vorteil, (niederer Beweggrund), diese selbst ihre Würde negativ Beeinträchtigt und vom Staat deshalb rechtzeitig hiervor zu schützen ist. Es geht hier schließlich ggf. um leichtfertige bzw. grobfahrlässige, bzw. einer Inkaufnahme der Tötungen von ungeborenen Mädchen und Jungen, welches auch als Verbrechen gegen die Menschlichkeit betrachtet werden kann.

Meine Gedanken
Bedingten Tötungsvorsatz hat, wer den Eintritt des Todes eines ungeborenen Kindes als mögliche Folge seines Handelns erkennt (Wissenselement) und billigend in Kauf nimmt (Willenselement).

Strafgesetzbuch (StGB)
§ 211 Mord
(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
(2) Mörder ist, wer
aus ………..aus niedrigen Beweggründen,
heimtückisch oder grausam………………,
einen Menschen tötet.

Die Würde eines Menschen, hier einer werdenden Mutter, als sozialer Rollenbegriff der die Anerkennung durch die Gemeinschaft voraussetzt und auf das Ansehen einer Person zielt, dürfte für eine werdende Mutter höher angesehen sein, wenn diese Ihr Kind gesund bzw. einigermaßen gesund austrägt und ggf. zur Adoption frei gibt, als dieses durch ungesunde Verhaltensweisen zu schädigen, die während der Schwangerschaft zum Tode des Ungeborenen führen können. Insofern muss es dem Staat daran gelegen sein, dass werdende Mütter einen schonenden Entzug machen, der ggf. begleitet wird, damit die Wahrscheinlichkeit, dass ein gesundes Kind zur Welt kommen kann, erheblich verbessert wird und die Mutter in ihrer Würde durch Rabenmütterliches verhalten nicht geschädigt wird. Sozusagen Schutz des Staates gegen die Selbstzerstörende Würde rauchender und oder alkoholkonsumierender Mütter.
Mitzeichnung
Personen finden diesen Beitrag hilfreich