Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des Petitionsausschusses des deutschen Bundestages. Jedermann hat die Möglichkeit, Bitten oder Beschwerden an den Deutschen Bundestag zu richten.

Um direkt zu entsprechenden Bereichen zu springen verwenden Sie die Sprungmarken wie folgt:

Auf dem Bild sehen Sie ...

Diskussion zur Petition 173482

Klimaschutz

Überarbeitung des Bundesverkehrswegeplans unter Berücksichtigung des Klimaschutzes. vom 17.10.2024

Diskussionszweig: Klimaschutz (II)

Tilman_Kluge | 22.11.2024 - 12:44

Klimaschutz (II)

Anzahl der Antworten: 3

Ich habe unterschrieben, konzentriere das aber auf den 2. Satz des Petitums, zumal das auch ein ökonomisch wesentliche Aspekt ist. Aber im übrigen...

... warum die politischen Verrenkungen mit dem Dogma "Klimaschutz"? Klima ist lt. WMO ein math. Durchschnittswert aus 30 J. Wetterdaten. Und Alibi-Klimaziele wie max. 1,5° Erderwärmung etc. hat sogar Mojib Latif in Frage gestellt.
"Schützen" kann man statt des Klimas ganz bürgernah die als Mülleimer mißbrauchte und als Carrier wirkende Atmosphäre vor überflüssigen Belastungen und v.a. vor Überlastungen. "Bürgernah" heißt, daß die Atmosphäre als "Luft" wortwörtlich vor jedermanns Haustür stattfindet und die Effekte von (v.a.) Belastungen wie Staub, Reifenabrieb,Feinstaub etc. etc. dort nicht nur theoretisch spürbar sind.

Sparen wir doch einfach fossile Energien zugunsten der Nutzung nachhaltig nutzbarer Energiequellen (NNEQ), weil das Zeug zum Verbrennen zu schade ist!

A propos NNEQ, auch "Erneuerbare Energien" ist physikalischer Unfug und wäre nur dann vertretbar, wenn jeder wüßte, daß es Unfug ist, was aber angesichts des Allgemeinbildungsniveaus nicht vorausgesetzt werden kann. Daher, wie R. Krauthausen schon sagte, soll man auf die Worte achten.

Und bevor jemand der Diskutanten auf "schlechte Gedanken" kommt ... zweifellos gibt es einen Klimawandel und zweifellos trägt der Mensch mit vielerlei Emissionen (auch ohne "CO₂-Hype") dazu bei. Die Vielfalt aller Emissionen aus verschiedenstan Herkünften haben Einfluss auf´s Klima, warum sollen ausgerechnet die Wirkungen der Emissionen des Menschen davon ausgenommen sein?
Mit diesem Grundansatz und deshalb, weil "Klimaziele" als Theorem reichlich "wackelig" sind (1,5°, s.o.), muß man - auch als Autofahrer - unnötige Emissionen schlichtweg nach Maßgabe des Vorsorgeprinzips reduzieren. Und dafür sind ökonomische Gedanken einer Verkehrsplanung auf der Grundlage "sichere Straßen, Qualität vor Quantität", wichtiger als daß mit Treue zur Political Correctness über "Klimaschutz" sinniert würde. Jedem sei überlassen, ob er letzteres dennoch pflegt.
Dazu kommt, daß viele Menschen incl. vieler Politiker gar nicht wissen, was "Klima" oder "CO₂" sind, aber viel darüber reden und damit eher mehr als weniger Verwirrung stiften.
5 Personen finden diesen Beitrag hilfreich