Text der Petition
Mit der Petition wird gefordert, die Einstufung von Psilocybin und Psilocin sowie deren Ester im Betäubungsmittelgesetz (BtMG) neu zu bewerten, den aktuellen Stand der Forschung zu berücksichtigen und eine Überführung ins Arzneimittelgesetz zu prüfen.
Begründung
Die aktuelle rechtliche Einstufung von Psilocin und Psilocybin als Betäubungsmittel erschwert nicht nur die Durchführung weiterer wissenschaftlicher Studien, sondern hindert auch Patienten daran, von den potenziellen therapeutischen Vorteilen dieser Substanzen zu profitieren. Eine Überführung dieser Substanzen ins Arzneimittelgesetz würde es ermöglichen, sie unter kontrollierten Bedingungen zu erforschen und anzuwenden, was sowohl die Patientenversorgung verbessern als auch die wissenschaftliche Forschung in Deutschland fördern könnte.
Neueste Studien belegen die Wirksamkeit von Psilocin und Psilocybin in der Behandlung von therapieresistenter Depression. Eine randomisierte, placebokontrollierte Studie zeigte signifikante Verbesserungen der Depressionssymptome nach einer einmaligen Gabe von Psilocybin. Diese Effekte hielten über mehrere Wochen an, was auf das langfristige Potenzial dieser Therapie hinweist. Darüber hinaus gibt es vielversprechende Forschungsergebnisse zur Anwendung von Psilocin und Psilocybin bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Demenz. Studien zeigen, dass diese Substanzen die neuronale Plastizität fördern und somit das Fortschreiten solcher Erkrankungen verlangsamen könnten.
Deutschland hat im Juli 2025 als erstes EU-Land ein Compassionate Use-Programm für Psilocybin eingeführt, das es Patienten mit therapieresistenter Depression ermöglicht, diese Substanz unter medizinischer Aufsicht zu erhalten. Dieses Programm könnte als Modell für andere europäische Länder dienen und die Integration von Psilocybin in die medizinische Praxis vorantreiben.
Die aktuelle Einstufung von Psilocin und Psilocybin als Betäubungsmittel führt dazu, dass viele Menschen, die diese Substanzen nutzen, als Kriminelle stigmatisiert werden. Dies betrifft insbesondere verantwortungsvolle berufstätige Erwachsene mit Familien. Sie können durch Vorstrafen in diesem Bereich ihre Zukunft derzeit gefährden. Eine Überführung dieser Substanzen ins Arzneimittelgesetz würde nicht nur die medizinische Nutzung ermöglichen, sondern auch die gesellschaftliche Stigmatisierung verringern.
Angesichts der umfangreichen wissenschaftlichen Evidenz für das therapeutische Potenzial von Psilocin und Psilocybin, der erfolgreichen internationalen Modelle in Kanada, den USA und Australien, sowie der gesellschaftlichen Folgen der Kriminalisierung, fordert diese Petition eine Neubewertung der Einstufung im Betäubungsmittelgesetz.
Deutschland könnte als Innovationsstandort für psychedelische Medizin gestärkt, die Forschung beschleunigt und der Wirtschaft neue Chancen eröffnet werden, zum Beispiel durch zertifizierte Therapiezentren und Retreats. Zudem würde eine medizinisch regulierte Legalisierung die Stigmatisierung verantwortungsvoller Nutzer:innen beenden und Vorstrafen verhindern, die derzeit Existenzen gefährden.
aus der internationalen MCS-Forschung wissenschaftlich begründet
aufweisen, gehen mittlerweile Länder wie Großbritannien und Frankreis zur genetisch bestimmten, ndividual-psersnifizierten Medikamentation von Patienten über mit beachtlichen Therapie-Erfolgen.
Solange diese genetisch bedingte Pharmaze noch in den Kinderschuhen steckt, snd Ärzte und Pharmaunternehmen gut beaten die Homöopathie in die Meikamentation mit einzubeziehen. Denn die Homöopathie hat seit Begründer S. Hahnemann beachtliche Vorarbeit für die zukunftsweisende personalisierte Patienten-Medikamentation geleistet, so u.a. übersichtlich
zusammengefaßt im REPETITORIUM DER DHU, in demWirkstoff-Anwendungen in Abhängigkeit zu den verschiedenen Patienten-Konstitutionstypen aufgelistet werden und damit recht treffischer das richtige Homöopathikum zum entsprechenden Erkrankung ausgewäht un angewendet werden kann. Das widerlegt ganz nebenbei auch den schulmedizinisch verbreiteten Mthos, daß Homöopathie angeblich auf dem Placebo-Effekt beruhen würde. Wäre dem so, dann würde edes -beliebige Homöopathikum gegen jede -belieige Erkrankung wirken Aber so ist es bekanntlich nicht. Zumal Homöopathie auf der während der Verschüttelungsstufen-Homöopahtikaherstellung entstehenden Antimaterie basiert, die wie im Weltall nicht sichtbar und dennoch hochwirksam ist. Homöopathika sind daher der passende Schlüssel zum entsprechenden Krankheitsschloß und dann vollzeiht sich der Heilungsprozeß in wenigen Stunden, an dem sich zuvor die Schul- und Kassenmedizin. zuvor jahrelang vergeblich versucht und agestrampelt hat, deren allopathische Wiristioffe ausn der Pharmachemie wie Panzer im Patienten unterwegs sind und da ihr anonenschießen auf Spatzen verursachn und damit eine
Menge zusätzlichen Schaden im Patienten anrichten.
Damit das nicht auch mit Psilocybin passiert, sollten Ärzte laboranalytisch klären, ob Psilocybin vom Patienten allergiefrei gut vertragen wird und einem gesunderhaltendem Endorphin entspricht, dem es dem Patienten nativ ermangelt und so seine Gesundheit darunter leidet, bis der benötigte Wirkstoff von außen geliefert wird. . Ganz nebenbei macht das auch klar, daß das BtmG in seiner Halb- und Pseudowissenschaftlichkeit nicht Grundgesetz und Patientenwohl entspricht und daher aus dem Verkehr gezogen gehört zur Beendigung
all des damit bisher angerichteten Unheils und Kriminalisierung von Millionen Menschen in Deutschland für ihr seit Jahrtausenden gepflegtes Recht auf Rausch und Gesundheit.